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Leiter der Berufungspastoral der Diözese Feldkirch

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Thomas Erlacher

Leiter der Berufungspastoral der Diözese Feldkirch

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This is us! – Und das war die Maturawallfahrt 2022

„Mit göttlichem Beistand schafft ihr alle die Matura fix – wenn ihr lernt“, scherzt Bischof Benno Elbs zum Ende der Maturawallfahrt. Doch der Reihe nach: Über 200 Maturant*innen waren am Donnerstag gemeinsam mit Bischof Benno Elbs, Ordensschwestern- und brüder in Kutte und Wanderschuhen und Vertreter*innen der Katholischen Kirche Vorarlberg auf Wallfahrt. Start: Bischofshaus in Feldkirch, Ziel: die Pfarrkirche Göfis.

 

This is us

Bereits das siebte Mal organisierte die Berufungspastoral der Diözese Feldkirch in Kooperation mit der Jungen Kirche Vorarlberg die Maturawallfahrt. Dieses Mal wurde auch Denk Dich Neu - eine Kampagne der Katholischen Kirche Österreich – zur Unterstützung mit ins Boot geholt.

Jedes Jahr steht die Wallfahrt unter einem anderen Motto. Heuer lautete dieses „This is us“. Die Einzigartigkeit jedes*jeder Maturant*in wurde in den Mittelpunkt gestellt und gefeiert. Unterschiedliche Persönlichkeiten, Geschichten, Meinungen, Interessen und Begabungen waren gemeinsam auf dem Weg. Bei vier inhaltlichen Stationen auf dem Weg lernten sich die Schüler*innen als Individuen auf einer neuen Ebene kennen.

 

Wunderbar

Früh morgens pilgerten die Schüler*innen Richtung Feldkirch zum Bischofshaus. Dort waren sie zum Frühstück gemeinsam mit ihren Weggefährt*innen – verschiedene Persönlichkeiten aus kirchlichem Kontext – eingeladen. Wie bei einer Wallfahrt so üblich, warteten auf die Maturant*innen verschiedene Stationen mit inhaltlichen Beiträgen zum Thema. Die erste gab’s praktischerweise gleich zu Beginn im Garten des Bischofshauses. „Wunderbar“ stand auf kleinen Spiegeln geschrieben, als Zeichen, dass jede*r ein Wunder Gottes ist.

 

Let’s Go!

Gestärkt von Brötchen und Kaffee und mit dieser wunderbaren Botschaft im Hinterkopf brachen die Klassen auf in Richtung Göfis. Auf dem Weg wurde immer wieder Halt gemacht um über Freundschaft, die eigenen Stärken und Zivilcourage zu diskutieren. Aber auch die eine oder andere Aufgabe galt es zu bewältigen. Dabei ging es vor allem darum, das Vertrauen in sich und die Mitschüler*innen zu stärken. Mit bloßen Händen und einem Seil bauten die Maturant*innen eine Brücke, die eine*n von ihnen tragen konnte.

Unterwegs war auch Platz für Gespräche über Gott und die Welt. Dass dabei Bischof Benno, eine Klosterschwester oder Diözesanmitarbeiter*innen mitdiskutierten, war das I-Tüpfelchen. Wie oft hat man sonst die Gelegenheit, sich mit diesen Personen über brennende Themen zu unterhalten?

 

Endstation und Aufbruch ins Maturajahr

In der Pfarrkirche Göfis angekommen durften die Jugendlichen die Kirche auf eigene Faust erkunden. Eine Postkarte an einen lieben Menschen schreiben, eine Kerze anzünden, sich in einem riesigen Puzzle verewigen. Wer wollte bekam von Bischof Benno Elbs oder Pfarrer Matthias Bitsche einen persönlichen Segen fürs Maturajahr. Und weil’s vom Segen nie zu viel gibt, sprach Bischof Benno Elbs noch einen für alle aus. Die Schüler*innen können sich also auf den Beistand von Oben verlassen und auch über gedrückte Daumen der Weggefährt*innen freuen. Die haben ihre Pilgergruppen ins Herz geschlossen. „Ich bin beeindruckt von den Jugendlichen, von ihren Ansichten und ihren Zugängen zum Leben“, berichtet Weggefährte Klaus Abbrederis von Denk dich Neu.

 

Eine der christlichsten Sachen die man so machen kann, ist gemeinsam Mahl zu halten -  also ordentlich zu speisen. Darum wurde ordentlich aufgetischt. Zum Nachtisch gab‘s ein Eis, bevor sich die Jugendlichen gestärkt und mit vielen neuen Eindrücken auf den Rückweg machten. „Highlights waren das gute Essen, die tolle Stimmung, der persönliche Segen und die Abschlussfeier mit Bischof Benno Elbs“, erzählten die Maturant*innen Hanna und Helena.

 

Fotos finden Sie hier.

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