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Niederösterreich
Aus der Erzdiözese Salzburg

Neuer Diakon

 

Die Erzdiözese Salzburg lädt herzlich zur Diakonweihe von Andreas Holzner ein. Die Weihe findet am 1. Fastensonntag, dem 22. Februar 2026, in der Pfarre Brixen im Thale statt und beginnt um 14.30 Uhr. Dem Weihegottesdienst wird Weihbischof Hansjörg Hofer vorstehen.

 

 

Der Weihekandidat
Andreas Holzner (geboren 1989) stammt aus Mittersill im Pinzgau und wurde schon von Weihbischof Hansjörg Hofer, damals der Pfarrer der Gemeinde, getauft. Er war arbeitete als Religionslehrer, trat 2015 ins Priesterseminar ein und begann das Studium der Fachtheologie in Salzburg, das er im heurigen Jahr abschloss. Derzeit absolviert Holzner seine Praktikumszeit in der Pfarre Brixen im Thale, wo er auch nach der Weihe wirken wird. Außerdem ist er Seelsorger für die Ministranten der Erzdiözese Salzburg. „Es hat sich so gefügt, dass ich als sein Taufpriester auch die Weihe zum Diakon spenden darf. Als Diakon wird er sich in besonderer Weise um tätige Nächstenliebe bemühen, im Stundengebet der Kirche für die Mitmenschen beten, das Wort Gottes verkünden und auslegen. Er wird Taufen halten, Trauungen vorstehen, Begräbnisse leiten und vieles mehr. Im Gebet wollen wir ihn begleiten und den Segen Gottes für ihn erbitten“, so Weihbischof Hansjörg Hofer über den Weihekandidaten.

Zur Weihe und zum Diakonat

Im Pontifikale, dem Buch für liturgische Feiern, lesen wir in der Einführung: Die Diakone werden durch die Handauflegung des Bischofs geweiht, wie es seit der Zeit der Apostel überliefert ist, damit sie ihr Dienstamt durch die Gnade des Sakraments wirksam ausüben. Daher hat die katholische Kirche die Diakonenweihe seit der ersten apostolischen Generation hochgeschätzt.

 

„Sache des Diakons ist es, je nach Weisung der zuständigen Autorität, feierlich die Taufe zu spenden, die Eucharistie zu verwahren und auszuteilen, der Eheschließung im Namen der Kirche zu assistieren und sie zu segnen, die Wegzehrung den Sterbenden zu überbringen, vor den Gläubigen die Heilige Schrift zu lesen, das Volk Gottes zu lehren und zu ermahnen, dem Gottesdienst und dem Gebet der Gläubigen vorzustehen, Sakramentalien zu spenden und den Beerdigungsritus zu leiten. Den Pflichten der Liebestätigkeit und der Verwaltung hingegeben, sollen die Diakone eingedenk sein der Mahnung des heiligen Polykarp: Barmherzig, eifrig, wandelnd nach der Wahrheit des Herrn, der aller Diener geworden ist“ (Zweites Vatikanisches Konzil, „Lumen gentium“ Art. 29).

 

Der Diakon ist also Diener – Gott und den Menschen zu dienen ist sein Grundauftrag. Die Nähe Gottes zu suchen im Gebet bedeutet auch, die Kraft zu haben, den Menschen nahe zu sein.

 

 


 

Rudolf Stögerer

Redakteur |Pressereferent

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