Dienstag 22. Mai 2018
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Spiritualität

Was ist Meditation?

Von Karmelitin Sr. Dorothea Hladnik

Über die Gottsuche in unserer Seele und die betende Aufmerksamkeit für das verborgen gegenwärtige Du Gottes.

 

Auszug aus: Sr. Dorothea Hladnik OCD in „Innewerden Gottes.CI-Verlag (2015), erhältlich bei Karmel Himmelau

 

Meditation steht für diskursive Betrachtung von Glaubenswahrheiten, Schriftstellen usw., wobei der Hauptakzent auf die nachdenkende und einfühlende Tätigkeit des Menschen fällt. Ziel der Meditation ist es, Gott besser kennen und lieben zu lernen.

 

Wir denken darüber nach, mit wem wir sprechen wollen und wer die sind, die wir sprechen wollen. Mit solchen Überlegungen können wir jedes mündliche Gebet zugleich zu einem inneren Gebet machen. Wir möchten unseren „Gesprächspartner“ besser kennen lernen und denken über ihn nach. Dabei stützen wir uns auf Texte der Bibel oder anderer geistlicher Literatur, auf die Glaubenswahrheiten oder auch Ereignisse, durch die Gott zu uns spricht. Wir machen uns bewusst, dass Gott uns nahe ist. Wir können auch eine Ikone des Herrn oder andere religiöse Bilder betrachten und mit ihrer Hilfe über Gott nachsinnen.

 

Gott in unserer Seele

Teresa lehrt uns, Gott in unserer Seele zu suchen, wo er immer gegenwärtig ist. Wenn wir diese Wahrheit verinnerlichen, sehen wir, dass wir überall und immer mit Ihm ins Gespräch kommen können.

 

Aufmerksamkeit für das verborgen gegenwärtige Du Gottes

Inneres Beten steht bei Teresa nicht – wie im Allgemeinen angenommen – für eine bestimmte, sogenannte höhere Gebetsstufe, sondern im weitesten Sinne für die innere Haltung, die alles Gebet, ob mündlich oder nur im Herzen, begleiten sollte, für die betende Aufmerksamkeit auf das verborgen gegenwärtige Du Gottes.

 

Quelle: Kärntner Sonntag

 

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