Mittwoch 17. Januar 2018
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Mit Maria auf dem Weg

Impulse zur Lebens- und Glaubensgestaltung

 

Leben lernen wir von Menschen, die uns Zuwendung schenken. Sie geben uns durch ihr Leben Impulse mit, unser eigenes Leben zu gestalten und unserer Sehnsucht nach einem Leben in Fülle eine Richtung.

Best.Nr. C55M

 

In der großen Geschichte der Menschheit ist Maria, die Frau aus Nazareth, für viele Menschen eine solche Gestalt geworden. Sie war fähig, in den Geschehnissen ihres Lebens Gott zu erkennen und seine Stimme zu hören. Daraus nahm sie Kraft und Phantasie, ihr Leben als Frau in den wichtigen Knotenpunkten zu gestalten, zu reifen, sensibel zu sein für die Menschen und ihre Sorgen. So hat sie das Wirken Gottes in ihrem Leben sichtbar gemacht als Frau, die Gott und den Menschen gedient hat. Sie bezeichnet sich selbst als "Magd" des Herrn. Sie war eine mutige Frau, die im "Magnificat" von der großen Trendumkehr singt: dass die Niedrigen durch Gott erhöht werden. Daraus bezog sie die Kraft für die Ereignisse und Aufgaben ihres Lebens. So kann sie jedem, Frauen und Männern, Impulse geben, ihr eigenes Leben zu gestalten und Identität zu gewinnen im Leben und im Glauben. Dazu sind hier sechs Themen ausgewählt:

" Auf die Botschaft hören
" Begegnung verändert
" Das Kind als Mitte
" Auf andere schauen
" Aushalten im Leiden
" Berufen zu ewigem Glück

Jede Mappe besteht aus sechs Seiten. Eine besondere Rolle kommt dabei den Bildern zu, die das Thema vorgeben. Je ein Bild aus der großen Tradition der Marienbilder der Kunst tritt dabei in ein Gespräch mit einem Lebensbild. Eine Seite sammelt Erfahrungen und Fragen unseres Lebens heute, die aus der Lebens- und Glaubenspraxis Mariens neu beleucht werden.

Eine sorgsame Hinführung erschließt die Bilder kunstgeschichtlich und in ihrer existentiellen Bedeutung. Daraus ergeben sich Anregungen für unser Leben und Glauben. Einen anderen Schwerpunkt stellen biblische und poetische Texte sowie Lieder dar. Sie sollen uns anleiten, unsere eigenen Erfahrungen zu sammeln und neue Impulse zu entdecken. Sehen, Hören und Handeln können so geschult, verbessert und verändert werden. Die Veränderungen im Laufe des Lebens werden oft mit einem Weg beschrieben. In der christlichen Tradition haben sich Wallfahrtswege entwickelt, auf denen Menschen für ihr Leben und ihren Glauben eine neue Richtung gesucht haben. Hier wird jedes Thema mit einem Wallfahrtsort in Beziehung gesetzt, wobei Marienwallfahrtsorte besonders berücksichtigt sind. Dabei ist die Zuordnung thematisch versucht. Es ist eine Anregung, sich auch in seinem Leben und Glauben immer wieder auf den Weg zu machen, dem Glauben auch immer "Füße" zu geben und sich auf diesen Wegen zu verändern.


Gestaltung der Reihen: Kurt Zisler, Religionspädagoge und Autor vieler Bücher für den Religionsunterricht. Ein besonderer Schwerpunkt sind dabei die Bilder als Einladung zu Leben und Glauben; in der eigenen künstlerischen Tätigkeit versucht er dies auch umzusetzen.

Format: A 5, 15x21 cm

4,00 EUR
 
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Glaubwürdiger Zeuge werden 

Patrick Holzinger, Seminarist des Wiener PriesterseminarsMein Name ist Patrick Holzinger, ich bin zwanzig Jahre alt und im zweiten Semester des Studiums der katholischen Fachtheologie an der Universität Wien sowie Seminarist am Erzbischöflichen Priesterseminar Wien. Vor etwa einem Jahr habe ich schon einmal einen Bericht für das „miteinander“ geschrieben – damals kurz nach meiner Aufnahme ins Priesterseminar und meiner „Entsendung“ ins Propädeutikum nach Horn. 

Nun ist mehr als ein Jahr vergangen und ich blicke zurück auf diese vergangene Zeit in Horn sowie auf meine gegenwärtige Situation als Seminarist und Student. Das Jahr im Propädeutikum war eine sehr fruchtbringende Zeit; die Kurse mit den verschiedenen Referenten bildeten die Grundlage für das kommende Studium; der Höhepunkt des Jahres – die fünfwöchige Reise nach Israel – war für uns alle ein großes Erlebnis. 

Nun, nach Absolvierung des Jahres in Horn, blicke ich auf das, was vor mir liegt: das fünfjährige Studium der Theologie. Schon seit mehreren Jahren gilt mein großes Interesse dem Studium dessen, woran ich glaube. Ebenso erlebe ich als beinahe jüngstes Mitglied im Wiener Priesterseminar unter der beachtlichen Anzahl von etwa vierzig Alumnen, die Zeit in der Gemeinschaft als ein Lernfeld für die spätere Aufgabe als Priester. Der Umgang mit den Mitbrüdern bildet die Grundlage für den künftigen Umgang mit den Menschen in Pfarre und Gemeinde. 

So hoffe ich, dass ich mich mit jenen Talenten, die Gott mir gegeben hat, so einbringen kann, dass ich zu einem glaubwürdigen Zeugen und Mitarbeiter der Wahrheit werden kann inmitten der Welt, inmitten der Kirche.

Patrick Holzinger

Seminarist des Wiener Priesterseminars

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