Freitag 22. Juni 2018
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Projekte & Initiativen
Zeugnis eines Priesterseminaristen bei Pfarrbesuch
Eine qualitätvolle Priesterausbildung
Ihre Spende hilft!
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Glaubwürdiger Zeuge werden 

Patrick Holzinger, Seminarist des Wiener PriesterseminarsMein Name ist Patrick Holzinger, ich bin zwanzig Jahre alt und im zweiten Semester des Studiums der katholischen Fachtheologie an der Universität Wien sowie Seminarist am Erzbischöflichen Priesterseminar Wien. Vor etwa einem Jahr habe ich schon einmal einen Bericht für das „miteinander“ geschrieben – damals kurz nach meiner Aufnahme ins Priesterseminar und meiner „Entsendung“ ins Propädeutikum nach Horn. 

Nun ist mehr als ein Jahr vergangen und ich blicke zurück auf diese vergangene Zeit in Horn sowie auf meine gegenwärtige Situation als Seminarist und Student. Das Jahr im Propädeutikum war eine sehr fruchtbringende Zeit; die Kurse mit den verschiedenen Referenten bildeten die Grundlage für das kommende Studium; der Höhepunkt des Jahres – die fünfwöchige Reise nach Israel – war für uns alle ein großes Erlebnis. 

Nun, nach Absolvierung des Jahres in Horn, blicke ich auf das, was vor mir liegt: das fünfjährige Studium der Theologie. Schon seit mehreren Jahren gilt mein großes Interesse dem Studium dessen, woran ich glaube. Ebenso erlebe ich als beinahe jüngstes Mitglied im Wiener Priesterseminar unter der beachtlichen Anzahl von etwa vierzig Alumnen, die Zeit in der Gemeinschaft als ein Lernfeld für die spätere Aufgabe als Priester. Der Umgang mit den Mitbrüdern bildet die Grundlage für den künftigen Umgang mit den Menschen in Pfarre und Gemeinde. 

So hoffe ich, dass ich mich mit jenen Talenten, die Gott mir gegeben hat, so einbringen kann, dass ich zu einem glaubwürdigen Zeugen und Mitarbeiter der Wahrheit werden kann inmitten der Welt, inmitten der Kirche.

Patrick Holzinger

Seminarist des Wiener Priesterseminars

Presse

Unsere aktuellen Projekte

Dank Ihrer Hilfe!

Bischof Krautwaschl: "Die Leistungen des Canisiuswerks für die Kirche Österreichs sind vielfältig; sie werden ausschließlich durch Ihre Spenden ermöglicht ...

Ich danke Ihnen im Namen aller geförderten Personen und bitte um Unterstützung unserer Arbeit, damit Berufungen wachsen können."

 

Unsere Projekte – dank Ihrer Hilfe!

Beratung und Information

Tag der offenen Tür im Canisiuswerk

Für manche ist ihre Berufung von vornherein klar, die meisten müssen sie erst mühsam entdecken. Das Canisiuswerk informiert in Erstgesprächen über Berufungs- und Berufswege in der Kirche: über persönliche Voraussetzungen, Aufgabenfelder und Ausbildungswege. Es vermittelt kompetente Ansprechpartner in ganz Österreich zur Berufungsklärung und -begleitung.

 

Medien: Informieren und Meinung bilden

Cover miteinanderUnsere Medien, vor allem die Zeitschrift „miteinander“ und die Website www.canisius.at, tragen durch sachliche Information und spirituelle Anregung dazu bei, dass der Ruf Gottes zu einer geistlichen Berufung gehört werden kann.

Der Jahresbeitrag (€ 7,20) für den Bezug von „miteinander“ deckt die Druckkosten ab; darüber hinausgehende Spenden ermöglichen unsere sonstige Arbeit. Mehr

  

In Menschen investieren

Die Kirche braucht gut ausgebildete Mitarbeiter, so die Gründungsidee des Canisiuswerkes 1918. Dieses Anliegen ist aktueller als je zuvor. Daher vergibt das Canisiuswerk Stipendien für Priesterseminaristen sowie Ordenschristen und unterstützt die Ausbildung von Novizinnen. 2015/2016 konnten wir knapp 100 Personen finanziell fördern. Mit Ihrer Spende helfen Sie u. a., dies auch im heurigen Studienjahr zu ermöglichen.

 

Noviziatslehrgang IV: „Lebensgestaltung als Ordensfrau heute“

Noviziatslehrgang IV

Ende Oktober absolvierten 16 Novizinnen und Postulantinnen aus ganz Österreich in Vöcklabruck die vierte Seminarwoche mit der Thematik „Lebensgestaltung als Ordensfrau heute“. Es ging um den Umgang mit den eigenen Bedürfnissen, das persönliches Gebet, Süchte, neue Medien, Freizeit, Sport, Ökologie, Finanzen, Gütergemeinschaft und Ordensstrukturen.

 

 

 

Zweiter Jahrgang des Propädeutikums in Linz: „Wir sind top motiviert und erwartungsvoll“

Wallfahrt nach Mariazell

Ende September starteten zwölf Propädeutiker aus den (Erz-)Diözesen Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Feldkirch, Graz-Seckau und Gurk mit ihrem Einführungsjahr. Im Wesentlichen, so Rektor Mag. Erwin Neumayer, bleiben dieses Studienjahr die Ausbildungsmodule (Glaubens- und Persönlichkeitskurse, Aufbau einer geistlichen Lebensordnung, Sozialpraktikum, Exerzitien, Berufungsklärung, Bibelschule, Vorbereitung auf die Griechischergänzungsprüfung) unverändert. Eine Ausnahme ist das fünfwöchige Sozialpraktikum, das nun für alle Teilnehmer in der Diözese Linz organisiert wird. Wöchentliche Pfarr-, Stifts- und Klosterbesuche für praxisnahe Einblicke ergänzen das Programm. „Es ist kaum zu glauben, aber zwei Monate im Propädeutikum sind vorbei. Es war eine intensive Zeit, da noch vieles neu für uns ist. Wir sind weiterhin top motiviert und erwartungsvoll, was die nächsten Wochen und Monate bringen werden“, so ein Teilnehmer.

 

Tagung der Spirituale: „Es geht ums Ganze“

Einkehrtag mit Spiritual Mally

Das Canisiuswerk unterstützt die Tagung der Spirituale der österreichischen Priesterseminare, die Ende Oktober im Linzer Priesterseminar stattgefunden hat. Ziel der Tagung war die Arbeit an einem einheitlichen Lehrplan für die spirituelle Ausbildung der Priesteramtskandidaten. Harald Mally, Spiritual des Propädeutikums: „Die Fortbildung und der Austausch unter den Spiritualen ist bedeutsam, weil die Materie sehr heikel ist – man spricht hier vom ,Forum internum‘ – und weil es ums Ganze geht: um das Gelingen einer Berufung und eines Lebens.“

 

Regionale Angebote in allen Diözesen

Berufsinformationsfolder

Als österreichisches Zentrum für Berufungspastoral unterstützt das Canisiuswerk regionale Angebote der Diözesanstellen und Partnerorganisationen: durch Behelfe und Werbematerialien zum Thema „Berufung“, etwa für Berufs- und Studieninformationsmessen sowie Theo-Tage. Mehr zum Thema Berufung 

 

Pfarrgemeinderatswahlen 2017: „Eine wunderbare Zumutung“

„Ich bin da für jemanden, für eine Sache“ spiegelt einen wichtigen Aspekt christlicher Werte wider und bringt die Funktion der Pfarre in den Gemeinden zum Ausdruck: Gott ruft Menschen, die für andere da sind – so wie Gott in Jesus für die Menschen da war und ist. Spätestens, wenn die Wahl in den Pfarren angekündigt wird, beginnt eine Phase der offenen Augen und Herzen für die Menschen, die Gott uns in den Weg stellt. Es geht um Aufmerksamkeit für die Talente, die Gott schenkt und die eine Person oft erst entdeckt, wenn sie ihr zugetraut werden. Das Engagement als Pfarrgemeinderätin oder -rat fordert in jedem Fall heraus: denn es geht um die Kirche, die „in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der ganzen Menschheit“ (Lumen gentium 1), ist.

 

Unser Materialangebot für Pfarrgemeinderäte:

Ideenheft Berufungspastoral„Ideenheft Berufungspastoral“ (Grundsätzliches zur Berufungspastoral und eine Ideenbörse), € 2,50

 

 

 

 

 

Gebet für Pfarrgemeinderäte„Gebet für Pfarrgemeinderäte“ (Anstoß, sich als Getaufte und Gefirmte auf die vielfältig geschenkten Gaben des Geistes zu besinnen), € 0,08 (Mindestabnahme 20 Stk.) 

 

 

 

  

 

Tipps und Gebete für SitzungenBroschüre „Aufbrechen – Tipps und Gebete für Sitzungen“ (Anregungen für Pfarrgemeinderatssitzungen), € 0,50

CANISIUSWERK

Zentrum für geistliche Berufe

Stephansplatz 6
1010 Wien

Telefon: +43 1 512 51 07
Fax: +43 1 512 51 07 - 12
E-Mail: office@canisius.at
Darstellung:
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