Samstag 27. Mai 2017
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Gebet

Fatima-Feierlichkeiten in Österreich

100. Jahrestag der Marienerscheinungen

Auch in Österreich haben am Wochenende tausende Gläubige an Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Marienerscheinungen in Fatima teilgenommen.

Fatima_KathedraleIn vielen Kirchen fanden zum Jubiläumstag am 13. Mai Gottesdienste, Rosenkranzgebete und Lichterprozessionen statt. So zogen etwa in der Wiener Innenstadt Gläubige mit einer Marienstatute von der Franziskanerkirche zum Stephansdom. Geleitet wurde die bereits traditionelle Große Marienfeier, die auch eine der zentralen Veranstaltungen im aktuellen Gedenkjahr zur Gründung der Gebetsgemeinschaft "Rosenkranz-Sühnekreuzzug" (RSK) vor 70 Jahren war, vom Altenburger Abt Thomas Renner. 

Die prophetische Botschaft der Gottesmutter an die Fatima-Seherkinder, mit dem Auftrag, durch Gebet, Umkehr und Sühne den Frieden zu bereiten, sei nach wie vor aktuell, sagte Diözesanadministrator Jakob Bürgler bei einem Gedenkgottesdienst anlässlich "100 Jahre Fatima" am Samstag im Innsbrucker Dom. Manche heutige Entwicklung erinnere an die Zeit der Marienerscheinungen im Jahr 1917, meinte Bürgler in seiner Predigt. So prägten Terror und Gewalt das Leben der Menschen in vielen Ländern. Massen seien auf der Flucht. Und auch die Angst vor ungeahnten Folgen für Europa und die Welt habe viele im Griff, meinte Bürgler. "Die Angst wird zur Geißel der Menschheit."

Mitten in all dem werde "der Friede wieder neu sichtbar als unschätzbares und unbezahlbares Gut", hob der Diözesanadministrator hervor. "Das Gebet für ihn gehört in die Herzmitte eines christlichen Lebens", verwies er auf den von der Gottesmutter in Fatima gewiesenen Weg zum Frieden.

"Aufruf zur Umkehr und zum Frieden in der Welt ist die Kernbotschaft des Evangeliums, das Evangelium ist der Kompass", sagte auch der Altabt der niederösterreichischen Benediktinerabtei Seitenstetten, Berthold Heigl, bei einem Gottesdienst in der Fatima-Kirche von Krenstetten, einem der zahlreichen Gotteshäuser in der Diözese St. Pölten, in denen am Samstag besondere Fatimafeiern stattfanden. Mit der Umsetzung der Friedensbotschaft könnten Gläubige "im Kleinen" beginnen, meinte er, "in der Familie, in der Arbeitswelt oder gegenüber Menschen auf der Flucht".

Heigl betonte auch den vom Franziskanerpater Petrus Pavlicek (1902-1982) initiierten "Rosenkranz-Sühnekreuzzug" (RSK) als "riesiges Gebetsnetz, dem noch immer viele die Treue halten". Heute gehören der RSK-Gebetsgemeinschaft weltweit rund 700.000 Menschen an. (Website zum Jubiläumsjahr "100 Jahre Fatima - 70 Jahre RSK": www.rsk-ma.at)
Quelle: Kathpress

Was heißt beten?

 

Hinwendung zu Gott

„Gespräch“ des Herzens mit Gott. Das kann allein oder in Gemeinschaft sein, laut oder leise, frei formuliert oder mit vorgegebenen Texten, durch Schweigen, durch das Entzünden einer Kerze oder das Betrachten eines Bildes ...

 

Sie wollen beten?

Wenn Sie nicht wissen, wie das geht,

wenden Sie sich an eine/n Seelsorger/in oder einen Menschen, von dem Sie wissen, dass er betet. Am besten ist, Sie fangen einfach an, sich in Gedanken an Gott zu wenden: Gott, wenn du mich hörst, lass mich das irgendwie erfahren ...

Beten ist für mich wichtig, weil …

… ich im Dialog mit Gott bin und so innere Ruhe finde. Gut gefällt mir das Zitat von Søren Kierkegaard:

„Beten heißt nicht, sich selbst reden hören. Beten heißt: still werden und still sein und warten, bis der Betende Gott hört.“

Othmar Karas, Abgeordneter des Europäischen Parlaments

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