Samstag 21. Juli 2018
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Glaubwürdiger Zeuge werden 

Patrick Holzinger, Seminarist des Wiener PriesterseminarsMein Name ist Patrick Holzinger, ich bin zwanzig Jahre alt und im zweiten Semester des Studiums der katholischen Fachtheologie an der Universität Wien sowie Seminarist am Erzbischöflichen Priesterseminar Wien. Vor etwa einem Jahr habe ich schon einmal einen Bericht für das „miteinander“ geschrieben – damals kurz nach meiner Aufnahme ins Priesterseminar und meiner „Entsendung“ ins Propädeutikum nach Horn. 

Nun ist mehr als ein Jahr vergangen und ich blicke zurück auf diese vergangene Zeit in Horn sowie auf meine gegenwärtige Situation als Seminarist und Student. Das Jahr im Propädeutikum war eine sehr fruchtbringende Zeit; die Kurse mit den verschiedenen Referenten bildeten die Grundlage für das kommende Studium; der Höhepunkt des Jahres – die fünfwöchige Reise nach Israel – war für uns alle ein großes Erlebnis. 

Nun, nach Absolvierung des Jahres in Horn, blicke ich auf das, was vor mir liegt: das fünfjährige Studium der Theologie. Schon seit mehreren Jahren gilt mein großes Interesse dem Studium dessen, woran ich glaube. Ebenso erlebe ich als beinahe jüngstes Mitglied im Wiener Priesterseminar unter der beachtlichen Anzahl von etwa vierzig Alumnen, die Zeit in der Gemeinschaft als ein Lernfeld für die spätere Aufgabe als Priester. Der Umgang mit den Mitbrüdern bildet die Grundlage für den künftigen Umgang mit den Menschen in Pfarre und Gemeinde. 

So hoffe ich, dass ich mich mit jenen Talenten, die Gott mir gegeben hat, so einbringen kann, dass ich zu einem glaubwürdigen Zeugen und Mitarbeiter der Wahrheit werden kann inmitten der Welt, inmitten der Kirche.

Patrick Holzinger

Seminarist des Wiener Priesterseminars

Presse

Auszeit der anderen Art

Zu Gast in Klöstern oder Stiften Österreichs

Webplattform „Gast im Kloster" des Canisiuswerkes, Zentrum für geistliche Berufe, in Kooperation mit „Klösterreich“ bietet Anregungen für einen Urlaub oder eine Auszeit der anderen Art.

 

Die stressigen Schul- und Arbeitstage bald überstanden? Der Urlaub naht. Wo werden Sie ihn verbringen? Gemütlich ohne berufliche Verpflichtungen daheim, an einem See, in den Bergen, am Meer …? Oder haben Sie schon einmal an einen Urlaub der anderen Art gedacht – einen Urlaub mit Mehrwert? Nicht ein Mehr an herkömmlichem Abenteuer oder Luxus, sondern ein Mehr an Tiefe und Sinnfindung – einen Urlaubsaufenthalt in einem Kloster.

Innenhof Stift Zwettl 

 

Klöster als Rückzugs- und Kraftorte entdecken

„Gastfreundschaft wird bei Stiften und Klöstern großgeschrieben, zählen sie doch zu den ältesten Gaststätten Europas. Die Bereitschaft, einzutauchen in den Tagesrhythmus von Ordensfrauen oder Mönchen, lässt Gäste die Kraft entdecken, die in einem Kloster ruht“, so Elisabeth Grabner vom Canisiuswerk. Man verzeichnet in den letzten Jahren ein stark gestiegenes Interesse. Das Angebot reicht von den Annehmlichkeiten eines Vier-Sterne-Hotels mit Wellness bis zum Eintauchen in den klösterlichen Tagesablauf mit Besinnung, Stille und Gebet im einfach ausgestatteten Zimmer, ohne WLAN. Die Preise sind je nach Standard erschwinglich. Einen Überblick über entsprechende Angebote, Ansprechpartner und Kontaktdaten bietet die Web-Plattform „Gastimkloster.at“ des Canisiuswerkes, Zentrum für geistliche Berufe, in Kooperation mit „Klösterreich“, einer Initiative zur Förderung der kulturellen und touristischen Aktivitäten der Klöster, Orden und Stifte Österreichs.

 

Was lockt Menschen am klösterlichen Leben?

Gast im Kloster zu sein, bietet Begegnung mit Kultur und Glauben, gibt Menschen Einblicke ins klösterliche Leben, ermöglicht, innerlich zur Ruhe zu kommen und in den Rhythmus der Ordensfrauen und Mönche einzuschwingen, so die Erfahrungen des Canisiuswerkes. Schon lange suchen nicht nur stressgeplagte Manager eine Auszeit in der Stille der Klöster. Menschen nach Schicksalsschlägen, in Phasen der beruflichen wie privaten Neuorientierung, aber auch Burn-out gefährdete Personen nützen gerne klösterliche Rückzugsorte, um nach einer Auszeit dem Alltag besser gewachsen zu sein. Eine weitere Interessentengruppe sind Menschen, die sich mit der Frage nach dem Lebenssinn, nach Gott und ihrer Berufung auseinandersetzen. Ihnen bieten Ordensgemeinschaften und Klöster verschiedenste Möglichkeiten: eine Fülle von Veranstaltungen, um Gott im eigenen Leben auf die Spur zu kommen, eine Zeit im Kloster mitzuleben oder sogar ein freiwilliges Jahr zu absolvieren – ohne dafür Ordensmann oder Ordensfrau zu werden (www.ordensjahr.at).

 

Vielfalt für mehr Tiefgang

„Wir können und wollen nicht ausschließen, dass Gott dein Zimmernachbar wird“, lautet es in der Ausschreibung des „Hauses der Stille“ in Heiligenkreuz am Waasen bei Graz. Das Haus zeichnet sich durch Einfachheit, aber eine herzliche und familiäre Atmosphäre sowie ein reiches Kursangebot – auch im kreativen Bereich – aus. Man kann sich im Haus und in der Umgebung in die Stille und Einsamkeit zurückziehen, hat aber die Möglichkeit, mit den Mitgliedern der Hausgemeinschaft Begleitgespräche zu führen, wenn man dies wünscht. Das Haus der Besinnung Maria Kirchental bei Lofer punktet etwa mit seiner reizvollen, ungezähmten Natur. Es bietet im Juli z. B. „Wandern in der Bergflora mit spirituellen Impulsen“ an. Ein breites Spektrum findet man im Sommer im Geistlichen Zentrum der Franziskanerinnen von Vöcklabruck: eine Sommerwoche für Kinder, Tanz- und Ignatianische Einzelexerzitien und für Sportliche geht es mit Bibel und Fahrrad auf dem Ennsradweg von Radstadt nach Enns.

Die Benediktinerabtei Michaelbeuern lädt Männer zu Klstertagen ein.

 

Die Benediktinerabtei Michaelbeuern lädt Männer zu Klostertagen ein: „Die Mönche gestalten ihr Leben aus der Beziehung zu Gott. Im ausgewogenen Rhythmus von Gebet, Arbeit und Studium tauchen sie immer wieder in das Mysterium „Gott“ ein, um daraus Kraft und Sinn zu schöpfen. Diese Lebensform wirkt auf Außenstehende faszinierend und fremd zugleich. Tage im Kloster sind Schnuppertage, die einem die klösterliche Welt näherbringen und die eigene Berufung erahnen lassen“, so Pater Clemens Koch. Neben der Möglichkeit, seinen Urlaub im niederösterreichischen Stift Seitenstetten individuell zu gestalten, lädt P. Laurentius Resch ins Haus Gennesaret des Stiftes ein, um bewusster aus dem Glauben zu leben, entschiedener Christus nachzufolgen, den Willen Gottes für das eigene Leben zu spüren und mit kompetenter geistlicher Begleitung dementsprechende Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus kann man hier mehrere Tage in Stille verbringen – einzeln oder in einer kleineren Gruppe.

 

Bereichert

Nach einem Eintauchen in die klösterliche Atmosphäre kehren viele um Erfahrungen reicher – manche Gäste mit dem Vorsatz, ihre Gottesbeziehung intensivieren zu wollen – nach Hause zurück. Die Begegnungen an diesen Rückzugs- und Kraftorten verändern aber nicht nur die Gäste, sondern auch die Gastgeber: ein wertvolles Geschenk für Ordensfrauen und -männer in Österreichs Stiften und Klöstern.

 

Mehr:

www.gastimkloster.at

Veranstaltungskalender "Energie für die Seele" 

www.kloesterreich.at

www.ordensjahr.at
www.ordensgemeinschaften.at

 

Fotodownload:

Titelseite der Broschüre Gast im Kloster: Canisiuswerk

Innenhof Stift Zwettl: Maria Fibich

Begegnung in der Benediktinerabtei Michaelbeuern: Rita Newman, Heilsame Orte  

Besuch im Stift Melk: Maria Fibich

Führung mit P. Pius Maurer im Stift Lilienfeld: Maria Fibich

 

Rückfragehinweis:

Mag. Maria Fibich

Mag. Elisabeth Grabner

01/512 51 07

office@canisius.at

 

 

 

 

CANISIUSWERK

Zentrum für geistliche Berufe

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