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Viele Soldaten religiös interessiert

Vortrag von Militärbischof Freistetter

Freistetter sieht in der Militärseelsorge die Chance, vielen jungen Männern zu begegnen, die sonst nichts mit der Kirche am Hut hätten. 

Militärbischof Werner Freistetter

Sie seien oft unerwartet offen für religiöse Fragen, so Freistetter beim Jour Fixe des Publizistenverbands am 21.10.2015.

 

Militärbischof Freistetter blickt selbst auf einige Auslandseinsätze als Militärseelsorger zurück, bereits 1984/1985 war er – für ihn prägend und horizonterweiternd, wie er sagte – am Golan im Einsatz. Dabei kämen seelsorglich Tätige auch mit jungen Männern in Kontakt, die sonst nichts mit Kirche am Hut hätten, darunter tätowierte "Kraftkammertypen", die auf Klartext Wert legen. Entscheidend sei hier wie auch sonst bei der Aufgabe als Militärseelsorger, dass man sich für die Leute interessiert, auf sie zugeht, ohne sich "kumpelhaft" anzubiedern, berichtete der Bischof. Er habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass sich "erstaunlich viele" Soldaten, mit denen er zu tun hatte, für religiöse Fragen interessieren.

Die Militärseelsorge gilt nach den Worten Freistetters immer noch als selbstverständlicher Teil der soldatischen Tradition. Das sei Chance und Gefahr gleichermaßen: Gefahr insofern, als man sich als Kirchenvertreter nicht "zurücklehnen" dürfe in der Meinung, "die kommen sowieso".

Angesprochen auf die Volksbefragung von 2013 zur Wehrpflicht unterstrich Freistetter, deren Ausgang habe keine Auswirkungen auf die Arbeit von Militärseelsorgern gehabt. Die Frage, wie er selbst abstimmte, beantwortete er lapidar mit: "Nach meinem Gewissen."

Nach der Überzeugung des Bischofs gibt es für die strukturelle Verfasstheit der Landesverteidigung kein "christliches Modell", Seelsorge gebe es sowohl in Ländern mit allgemeiner Wehrpflicht als auch in solchen mit Berufsheer. Deshalb habe das Militärordinariat auch Versuchen widerstanden, bei der Befragung eine bestimmte Position einzunehmen.

 

Quelle: Kathpress

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