Samstag 18. November 2017
Diözese Graz-Seckau
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MMag. Thorsten Schreiber

Canisiuswerk vor Ort

» in der Diözese Graz-Seckau

 

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Dr. Wilhelm Krautwaschl

Diözesanbischof Referatsbischof für Berufungspastoral

Präsident des Canisiuswerkes
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Unterwegs sein

 

 

Meine erste Aufgabe ist es als Priester, mit Menschen unterwegs zu sein. Derzeit bin ich es als Regens in einem sogenannten „Kleinen Seminar“, wie es die Kirche nennt. Also: gemeinsam mit jungen Leuten, die im Internat der Katholischen Kirche Steiermark, im sogenannten Bischöflichen Seminar, leben. Knapp 50 sind es heuer.

 

Unterwegs zu sein mit anderen: eine sehr spannende Angelegenheit, erst recht wenn es sich – wie in meinem Fall – um zumeist Jugendliche und junge Erwachsene handelt. Da begegnen mir Fragen an das Leben, an das Woher und Wohin, an den Sinn des Daseins … in vielen Schattierungen. All diesen heißt es sich zu stellen. Darüber hinaus begegne in den Pfarren und bei den Firmungen jedes Jahr vielen jungen Menschen.

 

Wenn ich wirklich gemeinsam mit anderen unterwegs sein will, dann gilt es sich den Lebens-Fragen der anderen auszusetzen. Und das hält jung.

 


 

Wilhelm Krautwaschl - ganz persönlich

 

Kindheit & Schule

Geboren 1963 in Gleisdorf besuchte ich dort die Volksschule und das Gymnasium. Ich arbeitete in der Pfarre als Ministrant, Ministrantengruppenleiter, im Jugendchor … mit.

 

Priesterseminar & Studium

Nach der Reifeprüfung begann ich 1981 mit dem Studium der Fachtheologie an der Karl-Franzens-Universität Graz und trat ins Priesterseminar Graz ein. 1986 schloss ich mein Studium mit einer Arbeit im Bereich Altes Testament über Jos 10 mit dem Magisterium ab. 1990 schließlich promovierte ich zum Dr. theol. mit einer Arbeit aus Moraltheologie zum Thema Asketik in der Zeit der Aufklärung.

 

Priesterweihe & bisherige seelsorgliche Aufgaben

Während des Studiums arbeitete ich in der KJS mit sowie einige Jahre als Domzeremoniär. Nach dem Pastoralpraktikum und der Priesterweihe 1990 war ich drei Jahre Kaplan in Hartberg, danach von 1993 bis 1998 Kaplan im Pfarrverband Knittelfeld, Lind-Maßweg, Schönberg, St. Margarethen/Knfd., Rachau. Anschließend war ich ein Jahr Kaplan und schließlich sieben Jahre Pfarrer im Pfarrverband Bruck/Mur, St. Dionysen-Oberaich, Pernegg.

 

Derzeitige Arbeitsbereiche

Seit 1. September 2006 bin ich Regens im Bischöflichen Seminar, Diözesanverantwortlicher in der Berufungspastoral und damit Diözesandirektor des Canisiuswerkes für die Diözese

Graz-Seckau. Ich bin in der Begleitung junger Priester engagiert, Diözesanrichter und Ansprechpartner für Priester aus anderen Diözesen.

 


  

Besonders berührt 

In meinem persönlichen Unterwegs-Sein wurde und werde ich von vielen begleitet. Nicht nur persönlich, auch in und durch Gedanken. Hier soll Platz sein für Aussprüche und Sätze, die andere gesagt haben, die mich berührt haben und daher mir wegweisend geworden sind – jenseits der Richtung gebenden Worte der Bibel …

  • „Lass mich dich lernen, dein Denken und Sprechen, dein Fragen und Dasein, damit ich daran die Botschaft neu lernen kann, die ich dir zu überliefern habe.“

Hemmerle, Klaus: Was fängt die Jugend mit der Kirche an?

Was fängt die Kirche mit der Jugend an?,

in: Internationale Katholische Zeitschrift 12 (1983) 306-317, hier: 309.

  • „Dies wird bleiben: der Herr selbst, unmittelbar angeschaut, unmittelbar lebendig inmitten der Gemeinschaft der Heiligen. Das Endgültige, die absolute Zukunft bricht dort schon jetzt in die Schatten, ins Vergehen, in die Zeit hinein, wo Glaubende so miteinander eins sind, dass der Herr in ihrer Mitte ist. Und nur wo das Ziel anschaubar ist, wird auch plausibel, warum es der Wege und Mittel zu diesem Ziel bedarf. Und umgekehrt: Umbrüche in der Gesellschaft können die Wirkmöglichkeit der Kirche aufs äußerste gefährden und verkürzen: Gemeinschaft aber der zwei oder drei mit dem Herrn in ihrer Mitte bleibt die unzerstörbare, lebendige Zelle von Kirche.“


Hemmerle, Klaus: Vorwort, in: Lubich, Chiara:

Mitten unter ihnen.

Der auferstandene Christus in der Gemeinschaft,

München-Zürich-Wien: Neue Stadt 4. Aufl. 1989, 6.

 

 

 

 

 

„Lass mich dich lernen,

dein Denken und Sprechen,

dein Fragen und Dasein,

damit ich daran

die Botschaft neu

lernen kann,

die ich dir zu überliefern habe.“

Klaus Hemmerle

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