Podcast & Projektmitarbeiter
Christopher Paul Campbell
Sandro Huber entwirft einen permanent neuen Stil von Kunst als Lebensform. Inspirieren lässt er sich dabei nicht nur von literarischen Vorbildern, wie etwa Konrad Bayer, sondern auch durch eine kontinuierliche Einübung der Sinne. Ist es ein expressives oder kontemplatives Leben? Er beantwortet diesee Fragen im Gespräch und präsentiert neue Prosa. Sie reflektieren über die Persistenz von Namen, die Verbindung zwischen Traum und Realität in der Literatur und die Rolle von Literaturzeitschriften sowie Veranstaltungen in der Literaturszene.
Huber betont die Ethik der Avantgarde und die Notwendigkeit, Literatur als einen Umgang mit echten Problemen zu betrachten. Sandro Huber ist geboren 1997 in Salzburg. Studium der Sprachkunst und Philosophie in Wien. Mitherausgeber von Triëdere – Zeitschrift für Theorie und Literatur. Er verfasst Gedichte, Essays, Übersetzungen und veröffentlichte diese u. a. in kolik, manuskripte, JENNY, die horen und in diversen Anthologien. Er erhielt mehrere Stipendien für seine künstlerische Arbeit.