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Projekte & Initiativen
IMpulsLEBEN
Citypastoralprojekt der Salvatorianerinnen
Projekte & Initiativen
IMpulsLEBEN

Citypastoralprojekt der Salvatorianerinnen

IMpulsLEBEN ist ein Projekt für junge Erwachsene, das großzügig vom Canisiuswerk unterstützt und von Salvatorianerinnen geleitet wird. Für junge Leute und gemeinsam mit ihnen schaffen wir Räume, in denen sie spirituelle Erfahrungen machen können, über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken und sich engagieren. In Wien finden regelmäßig Angebote wie Evening-Prayer und Gesprächsabende statt. Überregionale Kurse sind etwa ein spiritueller Pilgerweg auf den Spuren des Franziskus oder Exerzitien. Sehr beliebt sind auch spirituell-psychologische Wochen, etwa Entscheidungskurse, die helfen wollen, tragfähige und im Glauben verankerte Entscheidungen zu treffen.

Für viele ist IMpulsLEBEN ein kirchlicher Raum geworden, in dem sie tiefer dem lebendigen Gott, sich selbst und anderen Menschen begegnen– und dies mit Herz, Hand und Verstand. Am besten vermitteln die Echos junger Leute, wie Ihre Spende wirkt:

  • IMpulsLEBEN bedeutet für mich, den eigenen Glauben zu vertiefen und zu hinterfragen – mitten im Alltag, in Gebet und draußen in der Natur!
  • Auf der Suche nach Antworten abseits des Mainstreams habe ich hier einen offenen und lebendigen Ort gefunden, wo junge Erwachsene gemeinsam beten, diskutieren und sich engagieren.
  • In jedem Begleitgespräch habe ich erfahren, dass (in) mir ein Licht aufgegangen ist, dass sich ein Stück Horizont geweitet hat. Vor allem aber habe ich die Zusage mitgenommen, dass der lebendige Gott meinen Weg mit mir geht.

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!

Sr. Dr. Melanie Wolfers SDS

 

» Mehr zu diesem Projekt

www.impulsleben.at

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Gemeinsam berufen

Festtag für Canisiuswerk in Mariazell

13. Juni: Höhepunkt des 100-Jahr-Jubiläums des Canisiuswerkes. Festgottesdienst mit Bischöfen in Mariazell & Festveranstaltung "Gemeinsam berufen werden". Fotogalerie

 

Festgottesdienst zum 100-Jahr-Jubiläum des Canisiuswerkes am 13. Juni 2018

Pressebilder zum Download:

Predigt Bischof Krautwaschl beim Festgottesdienst: Fotocredit Fibich

Dialogpredigt Bischof Krautwaschl und Eva Wimmer: Fotocredit Fibich  

Festgäste: Fotocredit Henning Klingen

Bischof Krautwaschl bei der Festveranstaltung: Fotocredit Fibich

Bischof Krautwaschl bei der Festveranstaltung: Fotocredit Henning Klingen

 

Die Abschlussmesse der Sommervollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz stand auch im Zeichen der Feier des 100-Jahr-Jubiläums des Canisiuswerkes.

Zur  Mitfeier konnte das Canisiuswerk Regenten, Subregenten, Spirituale, Seminaristen der österreichischen Priesterseminare, Verantwortliche für Berufungspastoral der Diözesen und Orden, die Vorsitzende der ARGE Säkularinstitute, ehemalige Rektoren des Spätberufenenseminars Canisiusheim Horn, die Vorsitzende der Österreichischen Frauenbewegung, Spenderinnen, Förderer und Weggefährten des Canisiuswerkes sowie Festgäste begrüßen.

   

Berufung ist Hineinwachsen in den Lebensstil Jesu

Als Referatsbischof des Canisiuswerkes forderte Bischof Krautwaschl in seinem Predigtteil ein stärkeres Nachdenken über Berufungen: Es gehe dabei um "Berufungen in die Gemeinschaft derer, die an Christus glauben" sowie um Berufungen in der Kirche. Berufung sei kein Eigeninteresse oder Eigennutz, sondern vor allem ein "Leben der Liebe, die Jesus gelebt hat", so Krautwaschl. Zentral sei dabei, Gottes Liebe in den jeweiligen Herausforderungen anzunehmen und sie ins eigene Leben zu "übersetzen". Berufung sei so ein "immer deutlicheres Hineinwachsen in den Lebensstil der Liebe unseres Herrn". 

Sowohl die Bischöfe wie auch alle Gläubigen seien dem Anliegen der Berufungen verpflichtet, hob Krautwaschl hervor. Die Kirche müsse sich als "Gemeinschaft der Herausgerufenen" verstehen und sich daran orientieren, "dass die Menschen in ihr ihren je speziellen Weg der Berufung finden". 

 

Zur Dialogpredigt von Bischof Krautwaschl und Eva Wimmer, Teilnehmerin Österreichs an der Vorsynode im März in Rom.

 

Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes stand ebenfalls ganz im Zeichen der Jugend. Die beeindruckende Gestaltung des Festgottesdienstes übernahm der Chor des  Stiftsgymnasiums Admont. 

 

Elisabeth Grabner, Büroleiterin des Canisiuswerkes, dankte in einem Grußwort allen Mitfeiernden, allen Spenderinnen und Förderern des Canisiuswerkes für ihre wertvolle finanzielle und ideelle Unterstützung des Canisiuswerkes zugunsten von geistlichen Berufungen für die Kirche Österreichs. Ohne ihre treue Unterstützung - das Canisiuswerk finanziert seine gesamte Tätigkeit ausschließlich aus Spenden - sei die Arbeit des Werkes nicht möglich.    

 

Gemeinsame Sorge um Berufungen

Im Anschluss an den Festgottesdienst stand am Nachmittag eine Festveranstaltung unter dem Motto "Gemeinsam berufen werden" mit Impulsen von Bischof Krautwaschl sowie der Vorsynoden-Delegierten Eva Wimmer auf dem Programm.

Die Moderation der Veranstaltung übernahm Elisabeth Grabner, Büroleiterin des Canisiuswerkes.

In einem abschließenden Workshop wurden die einzelnen Kapitel des Abschlussdokuments der Vorsynode diskutiert. Bischof Krautwaschl, Ersatzdelegierter der Österreichischen Bischofskonferenz für die im Oktober stattfindende Synode „Jugend, Glaube und Berufungsunterscheidung“ die aus der Diskussion resultierenden Fragen und Impulse an die synodenteilnehmer mit. Sie sollen Jugendbischof Stephan Turnovszky, Teilnehmer Österreichs an der Bischofssynode, übergeben werden.

 

 

 

    

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