Montag 20. August 2018
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Wenn (junge) Talente gefragt sind

Berufungen hautnah erleben und Kirche als vielfältigen Arbeitgeber kennenlernen: Jugendliche haben bei den „TheoTagen“ im Jänner und Februar die Chance.

 

Theotage in fast allen österreichischen DiözesenEr stellt seinem Arbeitgeber Kirche ein ausgezeichnetes Zeugnis aus: „Ich erlebe es als wunderbares Geschenk, für die Kirche arbeiten zu dürfen“, sagt Bernhard Zopf von der Berufungspastoral der Diözese Linz. Er möchte insbesondere bei jungen Menschen das Bild aufbrechen, dass in der Kirche nur eine ausgewählte Schar von Männern auserwählt sei. „Im Gegenteil, wir brauchen in allen Diözesen eine Vielzahl an unterschiedlichen Männern und Frauen, die sich im kirchlichen Umfeld einbringen und etwas bewegen wollen“, betont der Theologe Zopf. Die diesjährigen TheoTage bieten  Gelegenheit für anregende Gespräche mit Jugendlichen. 

Große Vielfalt 

Fünf österreichische Diözesen wollen zwischen Jänner und Februar bei den „TheoTagen“ verstärkt und in ungezwungener Form mit Maturanten und älteren Jugendlichen in Kontakt kommen. Schüler und Schülerinnen sind dabei eingeladen, sich vor Ort ein Bild von der Kirche als Arbeitgeberin zu machen, die viele Berufsmöglichkeiten bietet: Jugendleiter, Caritas-Mitarbeiter, Entwicklungshelfer, Pastoralassistent und Religionslehrer gehören beispielsweise ebenso dazu wie theologischer Forscher, Priester oder Ordensmann und Ordensfrau. 

Kirchliche Mitarbeiter stehen bei den „TheoTagen“ gerne Rede und Antwort, kirchliche „Prominente“ geben Einblick in ihren Alltag, Workshops und Vorlesungen vermitteln ein lebendiges Bild von Kirche und ihren Betätigungsfeldern für junge Menschen. „Immer wieder freue ich mich zu erleben, wenn bei solchen Begegnungen nicht nur das Feuer für kirchliches Engagement geweckt wird, sondern sich Jugendliche ganz intensiv mit ihrem eigenen Glauben auseinandersetzen“, sagt Bernhard Zopf. 

 

Elisabeth Grabner

 


 

"TheoTage" 2016

 

» Diözese St. Pölten: 27. Jänner

 

» Diözese Gurk: 2. Februar

 

» Diözese Innsbruck: 4. Februar

 

» Diözese Feldkirch: 11. Februar

 

» Diözese Graz-Seckau: 11. Februar

 

» Erzdiözese Wien: 26. Februar

 

 

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