Donnerstag 23. November 2017
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Projekte & Initiativen
Einkehrtage für Firmlinge
KIM - Jugendbewegung für Berufungen
Ihre Spende wirkt!
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Einkehrtage für Firmlinge
KIM - Jugendbewegung für Berufungen

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Mit KIM die eigene Berufung finden 

KIM (Kreis junger Missionare) ist eine Jugendbewegung der katholischen Kirche, die junge Menschen bei der Suche nach ihrer Lebensberufung unterstützt. Deshalb veranstaltet KIM in Vorarlberg, Tirol und Oberösterreich Einkehrtage und -wochen für Jugendliche. Ins KIM-Zentrum nach Weibern kommen jährlich über 900 Firmlinge zu meist zweitägigen spirituellen Einkehrtagen. 

Bei den Gesprächen steht die Frage, was Gott mit jedem Einzelnen von ihnen vorhat, worin die eigene Berufung liegt, im Mittelpunkt. Ermutigend für viele wirken dabei persönliche Berufungszeugnisse mit Phasen der Anfechtung, aber auch Zeiten brennender Begeisterung.

Diese Impulse veranlassen einen Teil der Jugendlichen, sich aktiv in ihrer Pfarre einzubringen. So besteht die Chance in einen kirchlichen Beruf hineinwachsen zu können. Einige haben ihre Berufung als Pastoralassistenten, einige als Ordensschwestern und etliche auch als Priester entdeckt und verwirklicht.

Jugendliche, die selbst nicht die vollen Kosten von Aufenthalt und Einkehrtagen leisten können, wird durch Ihre Spende die Teilnehme an Einkehrtagen ermöglicht. Ihre Spende wirkt also! 

KIM-Seelsorger P. Siegi Mitteregger

Nähere Informationen, mehr Fotos

www.kim-bewegung.at

Priesterweihe im Stift St. Paul

Neupriester Mag. Marian Kollmann OSB

Benediktinerpater Mag. Marian Kollmann OSB empfing am 15. Juni 2017 in der Stiftskirche St. Paul im Lavanttal die Priesterweihe. Gottes Segen!

Priesterweihe von Mag. Marian Kollmann OSB

Die Christusverbundenheit im Sakrament der Eucharistie stellte Bischof Alois Schwarz am 15.6.2017 in der Stiftskirche St. Paul im Lavanttal bei der Weihe von Benediktinerpater Mag. Marian Kollmann OSB zum Priester in den Mittelpunkt seiner Predigt. Er bezeichnete das Hochfest Fronleichnam in diesem Zusammenhang als „besonderen Tag für eine Priesterweihe“.

 

Die Kommunion sei ein „kostbares Geschenk“ und schaffe „eine neue Form von Gemeinschaft, eine Einheit, die nicht durch Reden, Gespräche, Supervision und Mediation gemacht wird, sondern durch die Mitte von Jesus Christus und die Nähe zueinander“. Er sei, so Bischof Schwarz, dankbar, „dass viele Menschen Sonntag für Sonntag zur Kirche kommen, um die Worte der Verwandlung der Gaben durch den Priester zu hören“.

 

Bischof Schwarz ermunterte Bischof Schwarz den Neupriester dazu, gleichsam als „Repräsentant Christi“, die Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen aufzusuchen und ihnen erfahrbar zu machen, „dass auch sie Christusträgerinnen und Christusträger sind“. Dies sei „eine Lebensaufgabe“, die der Neupriester „gewiss mit Begeisterung und Leidenschaft“ erfüllen werde.


Die Primiz, den ersten Gottesdienst als Priester, wird P. Marian Kollmann am 18. Juni um 9.30 Uhr in der Pfarre Ferlach/Borovlje feiern. Die Nachprimiz feiert der Neupriester am Sonntag, dem 25. Juni, um 10 Uhr in der Klagenfurter Salesianerpfarre St. Josef-Siebenhügel, die anschließend zum Pfarrfest lädt.


Drei weitere Diakone werden von Bischof Schwarz am Sonntag, dem 2. Juli, im Dom zu Klagenfurt zu Priestern geweiht.

Zur Person des Neupriesters

P. Mag. Marian Kollmann, am 13. Februar 1983 als Martin Kollmann in Klagenfurt geboren, absolvierte nach der Pflichtschule eine Lehre in der Gartenbaufachschule Ehrental. 2001 trat er in die Ordensgemeinschaft der Benediktiner im Stift St. Paul im Lavanttal ein und nahm den Ordensnamen Marian an. 2006 legte er seine ewigen Gelübde ab. Von 2003 bis 2008 besuchte Kollmann das Canisiusheim in Niederösterreich, wo er auch maturierte. Anschließend absolvierte er bis Oktober 2016 das Studium der Katholischen Fachtheologie in Graz. Am 8. Dezember 2016 wurde er im Stift St. Paul im Lavanttal zum Diakon geweiht. Sein Diakonatspraktikum absolvierte Kollmann in der Klagenfurter Stadtpfarre St. Josef-Siebenhügel. Nach der Priesterweihe wird er als Religionslehrer am Stiftsgymnasium St. Paul im Lavanttal und in der Jugendpastoral im Lavanttal tätig sein.

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