Donnerstag 21. Juni 2018
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Glaubwürdiger Zeuge werden 

Patrick Holzinger, Seminarist des Wiener PriesterseminarsMein Name ist Patrick Holzinger, ich bin zwanzig Jahre alt und im zweiten Semester des Studiums der katholischen Fachtheologie an der Universität Wien sowie Seminarist am Erzbischöflichen Priesterseminar Wien. Vor etwa einem Jahr habe ich schon einmal einen Bericht für das „miteinander“ geschrieben – damals kurz nach meiner Aufnahme ins Priesterseminar und meiner „Entsendung“ ins Propädeutikum nach Horn. 

Nun ist mehr als ein Jahr vergangen und ich blicke zurück auf diese vergangene Zeit in Horn sowie auf meine gegenwärtige Situation als Seminarist und Student. Das Jahr im Propädeutikum war eine sehr fruchtbringende Zeit; die Kurse mit den verschiedenen Referenten bildeten die Grundlage für das kommende Studium; der Höhepunkt des Jahres – die fünfwöchige Reise nach Israel – war für uns alle ein großes Erlebnis. 

Nun, nach Absolvierung des Jahres in Horn, blicke ich auf das, was vor mir liegt: das fünfjährige Studium der Theologie. Schon seit mehreren Jahren gilt mein großes Interesse dem Studium dessen, woran ich glaube. Ebenso erlebe ich als beinahe jüngstes Mitglied im Wiener Priesterseminar unter der beachtlichen Anzahl von etwa vierzig Alumnen, die Zeit in der Gemeinschaft als ein Lernfeld für die spätere Aufgabe als Priester. Der Umgang mit den Mitbrüdern bildet die Grundlage für den künftigen Umgang mit den Menschen in Pfarre und Gemeinde. 

So hoffe ich, dass ich mich mit jenen Talenten, die Gott mir gegeben hat, so einbringen kann, dass ich zu einem glaubwürdigen Zeugen und Mitarbeiter der Wahrheit werden kann inmitten der Welt, inmitten der Kirche.

Patrick Holzinger

Seminarist des Wiener Priesterseminars

Presse

Fest der Berufung

16. September 2015, 18 Uhr, im Stephansdom

Im Anliegen um Berufungen lädt das Casiuswerk als Initiative im "Jahr der Orden" zum Fest der Berufung. Die Einladung zum Download: hier

Fest der Berufung

Zum dritten Mal lädt das Canisiuswerk Menschen verschiedensten Berufungshintergrunds zum Fest der Berufung in den Stephansdom. Insbesondere im Jahr der Orden liegt das Augenmerk auf der Mitwirkung zahlreicher Ordensmitglieder, die mit ihrer besonderen Lebensform ein Beispiel geben, wie Berufung dazu führt, „sich selbst loslassen, aus der Bequemlichkeit und der Härte des eigenen Ich aussteigen, um unserem Leben in Jesus Christus seine Mitte zu geben“ (Papst Franziskus, Botschaft zum Weltgebetstag für geistliche Berufungen 2015).

 

Die Einladung gilt allen, die ihre Arbeit als Dienst am Reich Gottes und am Aufbau der Kirche betrachten und die darin ihre persönliche Berufung erkennen. Unter diesen Vorzeichen finden hier Priester und Diakone, Lehrende und Pastoralassistent/innen, Ausbildende, neu in den Dienst Tretende und Pfarrmitarbeiter/innen zahlreicher Dienste eine gemeinsame Basis. Gläubige mit unterschiedlichem Berufungshintergrund werden bei dieser Gelegenheit zu Wort kommen, um über ihre persönliche Berufung zu sprechen.

 

„Den Ruf des Herrn hören und annehmen ist nicht etwa eine private, intimistische Angelegenheit, (…); es ist ein konkretes, reales und totales Engagement, das unsere ganze Existenz einbezieht und sie in den Dienst am Aufbau des Gottesreiches auf Erden stellt.“ (Papst Franziskus, Botschaft zum Weltgebetstag für geistliche Berufungen 2015)

 

Mit diesen Worten charakterisiert Papst Franziskus die Eckpfeiler jeder persönlichen Berufung. Aufgabe des Canisiuswerkes ist es seit seinen Anfängen, die Aufmerksamkeit für diesen persönlichen Anruf Gottes im Leben zu wecken und zu fördern sowie mit unterschiedlichen Lebensentwürfen konkret darauf zu antworten. Das Fest der Berufung als Begegnungsplattform bietet Gelegenheit, gemeinsam zu feiern, einen Blick auf die Berufung anderer zu werfen und sich durch diesen Dialog bereichern zu lassen.

 

Die Mitgestaltung der Feier übernehmen insbesondere jene, die am Beginn ihres Dienstes oder aus anderen Provinzen kommend hier vor einem Neubeginn stehen bzw. die als Ausbildende Verantwortung tragen. Am Ende des Gottesdienstes besteht die Möglichkeit, den feierliche Primizsegen durch die Neupriester der (Erz-)Diözesen Wien, St. Pölten sowie Eisenstadt und der neu geweihten Ordenspriester dieser Regionen zu empfangen. Im Anschluss an die Messfeier lädt das Canisiuswerk zur Agape in das gemeinsam mit den Ordensgemeinschaften Österreichs betriebene Begegnungs- und Berufungszentrum „Quo vadis?“, Stephansplatz 6 (Hof) ein.

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Canisiuswerk fördert Berufungen

Das Canisiuswerk –Zentrum für geistliche Berufe – 1918 von Josef Moser als Werk zur Heranbildung katholischer Priester gegründet – wird seinem Auftrag seit fast 100 Jahren gerecht. Spenderinnen und Förderer des Werkes unterstützen aktuell 74 Priesterseminaristen diözesaner Priesterseminare und acht Priesterstudenten in Ordensgemeinschaften durch Stipendien sowie die Ausbildung von Novizinnen. 

Im Bereich der Vorfeldarbeit ist es Aufgabe des Canisiuswerkes, Berufung im kirchlichen Bereich und in der Gesellschaft zu thematisieren, vor allem durch Herausgabe des österreichweit auflagenstärksten Mediums der Berufungspastoral, der achtmal jährlich erscheinenden Zeitschrift „miteinander“, durch Präsenz bei Berufsinformationsmessen und TheoTagen, die Mitfinanzierung von Jugendprojekten und Projekten für junge Erwachsene, die Förderung geistlichen Lebens durch den österreichweiten Web-Veranstaltungskalender „Energie für die Seele tanken“, den Canisius-Adventkalender und die gemeinsam mit „Klösterreich“ betriebene Web-Plattform „Gast im Kloster“. Zudem fördert das Canisiuswerk Gebetsinitiativen um geistliche und kirchliche Berufungen, insbesondere den jährlich am 4. Ostersonntag begangenen Weltgebetstag für geistliche Berufe.

 

Mehr Informationen zu Arbeit, Projekten und Fördermöglichkeiten

Einladung zum Download

Canisiuswerk-Logo zum Download

Foto Fest der Berufung Agape zum Download

 

CANISIUSWERK

Zentrum für geistliche Berufe

Stephansplatz 6
1010 Wien

Telefon: +43 1 512 51 07
Fax: +43 1 512 51 07 - 12
E-Mail: office@canisius.at
Darstellung:
https://www.canisius.at/