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Gebet

Auf Pfingsten vorbereiten

NEU: Heilig Geist Novene "ich bin da"

Mit der Heilig Geist Novene „ich bin da“ bieten die Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten eine inspirierende Gebetsbroschüre für die Vorbereitung auf das Pfingstfest 2020 an neun Tagen.

 

Die Veränderungen und Herausforderungen durch die Corona-Pandemie sind enorm. Als Christen vertrauen wir Gott und seiner Zusage „Ich bin da! Fürchte dich nicht!“ Die verbleibende Osterzeit bis Pfingsten ist für uns auch als „Zeit der Berufung“ zu sehen.

 

„Ich bin da“ heißt die Heilig Geist Novene der Pastoralen Dienste, die auf das Pfingstfest vorbereitet und zum Gebet vom 21. bis 31. Mai einlädt. „Das Pfingstfest erinnert uns“, so Gerhard Reitzinger, Geistlicher Leiter der Pastoralen Dienste, „für die vielfältigen Berufungen zu danken, die der Kirche eine lebendige Gestalt verleihen.“

 

„Das erste Wort der Berufung ist Dankbarkeit!“, so Papst Franziskus. Nun ist es an uns Christen, auch dieses Jahr das Pfingstfest zu einem Fest der Dankbarkeit zu machen. Papst Franziskus schreibt dazu in seiner Botschaft zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 3. Mai: „Liebe Schwestern und Brüder, ich möchte, dass die Kirche in ihrer pastoralen Tätigkeit unserer Gemeinden, den Dienst an den Berufungen geht und dafür die Herzen aller Gläubigen gewinnt. Denn so kann jeder dankbar den Ruf entdecken, den der Herr an ihn richtet, als auch den Mut finden, „Ja“ zu sagen und im Glauben an Christus die Mühe überwinden.“

 

Mit der Heilig Geist Novene „ich bin da“ bietet die Diözese St. Pölten eine inspirierende Gebetsbroschüre für die Vorbereitung auf das Pfingstfest 2020. Neun Frauen und Männer zeigen verschiedene Zugänge für das Gebet an neun Tagen (=Novene). Sie nähern sich der Selbstoffenbarung Gottes beim brennenden Dornbusch (vgl. Buch Exodus 3,14) und greifen Ich-bin-Worte aus dem Johannes-Evangelium auf. Gleichbleibende Elemente strukturieren die Beiträge: Bild / Schriftstelle / Impuls / Fürbitten / Fragen für mein persönliches Leben / Gebet / Impulse für die Pfarrgemeinde. „Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ (Joh 14,26) Mit den Bildern und Worten Jesu atmen wir SEINEN Geist. Wir werden berührt und beseelt, wenn wir uns seiner Gegenwart, seiner Präsenz stellen! Trauen Sie SEINER Zusage: Ich bin da!

Gerhard Reitzinger

Pastorale Dienste der Diözese St. Pölten

 

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Was heißt beten?

 

Hinwendung zu Gott

„Gespräch“ des Herzens mit Gott. Das kann allein oder in Gemeinschaft sein, laut oder leise, frei formuliert oder mit vorgegebenen Texten, durch Schweigen, durch das Entzünden einer Kerze oder das Betrachten eines Bildes ...

 

Sie wollen beten?

Wenn Sie nicht wissen, wie das geht,

wenden Sie sich an eine/n Seelsorger/in oder einen Menschen, von dem Sie wissen, dass er betet. Am besten ist, Sie fangen einfach an, sich in Gedanken an Gott zu wenden: Gott, wenn du mich hörst, lass mich das irgendwie erfahren ...

Beten ist für mich wichtig, weil …

… ich im Dialog mit Gott bin und so innere Ruhe finde. Gut gefällt mir das Zitat von Søren Kierkegaard:

„Beten heißt nicht, sich selbst reden hören. Beten heißt: still werden und still sein und warten, bis der Betende Gott hört.“

Othmar Karas, Abgeordneter des Europäischen Parlaments

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