Sonntag 24. Juni 2018
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Projekte & Initiativen
IMpulsLEBEN
Citypastoralprojekt der Salvatorianerinnen
Projekte & Initiativen
IMpulsLEBEN

Citypastoralprojekt der Salvatorianerinnen

IMpulsLEBEN ist ein Projekt für junge Erwachsene, das großzügig vom Canisiuswerk unterstützt und von Salvatorianerinnen geleitet wird. Für junge Leute und gemeinsam mit ihnen schaffen wir Räume, in denen sie spirituelle Erfahrungen machen können, über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken und sich engagieren. In Wien finden regelmäßig Angebote wie Evening-Prayer und Gesprächsabende statt. Überregionale Kurse sind etwa ein spiritueller Pilgerweg auf den Spuren des Franziskus oder Exerzitien. Sehr beliebt sind auch spirituell-psychologische Wochen, etwa Entscheidungskurse, die helfen wollen, tragfähige und im Glauben verankerte Entscheidungen zu treffen.

Für viele ist IMpulsLEBEN ein kirchlicher Raum geworden, in dem sie tiefer dem lebendigen Gott, sich selbst und anderen Menschen begegnen– und dies mit Herz, Hand und Verstand. Am besten vermitteln die Echos junger Leute, wie Ihre Spende wirkt:

  • IMpulsLEBEN bedeutet für mich, den eigenen Glauben zu vertiefen und zu hinterfragen – mitten im Alltag, in Gebet und draußen in der Natur!
  • Auf der Suche nach Antworten abseits des Mainstreams habe ich hier einen offenen und lebendigen Ort gefunden, wo junge Erwachsene gemeinsam beten, diskutieren und sich engagieren.
  • In jedem Begleitgespräch habe ich erfahren, dass (in) mir ein Licht aufgegangen ist, dass sich ein Stück Horizont geweitet hat. Vor allem aber habe ich die Zusage mitgenommen, dass der lebendige Gott meinen Weg mit mir geht.

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!

Sr. Dr. Melanie Wolfers SDS

 

» Mehr zu diesem Projekt

www.impulsleben.at

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Was bei der Kirche machen?

Über kirchliche Berufe informieren

„Was kann man denn bei der Kirche alles machen?“ So die Fragen der Jugendlichen, die sich von 1. bis 4.3. auf der Wiener BeSt über Berufsbilder der Kirche erkundigten.

Das Canisiuswerk ist dort gemeinsam mit den Ordensgemeinschaften und den Auslandsvolontariaten noch bis Sonntag auf einem eigenen Stand vertreten und informiert Besucher über die Berufe der Kirche. 

 

Bereits gestern zeigte sich, dass seitens der Jugendliche durchaus Neugier im Hinblick auf den großteils unbekannten Arbeitgeber Kirche bestand: Priester, Ordensmann und Ordensfrau kennt man, aber dass die Erzdiözese Wien oder die Ordensgemeinschaften auch Unternehmen sind und diese, wie andere Unternehmen auch, Buchhalter, Kommunikationsprofis, etc. suchen, war für viele neu.

 

Auch dass man sich nicht sofort auf Lebenszeit an einen Orden binden muss, sondern dass das ein langsamer, jahrelanger Prozess mit intensiver Vorbereitungszeit ist, war für manche eine – positive – Überraschung. Mädchen beschäftigten sich mit der Frage, ob die Kirche, ein bekanntermaßen männliches Umfeld, überhaupt der richtige Arbeitgeber für sie sein kann und was sie dort bewirken können. Weitere häufig gestellte Fragen waren auch ganz praktischer Natur: „Was verdient man denn in der Kirche?“ sowie „Ist es ein sicherer Arbeitgeber?“

 

Fast alle, die sich informierten, standen dem katholischen Glauben positiv gegenüber  – auch wenn viele den Glauben nicht praktizieren, was zu Unsicherheiten führte wie: „Ich bin eigentlich nicht besonders gläubig –  kann ich trotzdem dort arbeiten?“ Und: „Muss ich jeden Sonntag in die Kirche gehen, um in der Kirche arbeiten zu können?“ So unterschiedlich wie die Berufe der Kirche sind, so unterschiedlich waren gestern die Interessierten, die zu uns an den Stand gekommen sind. Dennoch zeigte sich ein gemeinsamer Nenner: Das Bedürfnis,  für die Menschen zu arbeiten, für sie da sein zu wollen, etwas Soziales zu machen.

 

Nicht alle wollten etwas über die Berufe der Kirche erfahren, manche gönnten sich nur eine kurze Verschnaufpause vom Messetrubel mit unseren köstlichen Bibelkeksen. Bei diesen Gesprächen war oft eine gewisse Ratlosigkeit herauszuhören und hier wurde dann Berufungspastoral praktisch angewandt: Wie finde ich meinen Weg?  Wie soll es nach der Schule weitergehen? Wie entscheidet man sich richtig?

 

Als Standbetreuer ist das Gefühl ganz stark, auf der BeSt nicht nur für die Berufe der Kirche, sondern generell für die Kirche zu stehen und daraus ergeben sich mitunter ganz tolle Möglichkeiten: Im Vergleich zu anderen Unternehmen haben Jugendliche fast keine Erwartungen an die Kirche und ihre Jobangebote, sie kennen diese nicht. Es gelingt dadurch, die Jugendlichen mit unseren Angeboten positiv zu überraschen und ihnen mit guten Gesprächen ein freundliches, modernes Bild der Kirche zu vermitteln. Es bleibt die Hoffnung, dass dadurch ein Gedanke gepflanzt wurde und dieser, sofern er nicht sofort auf fruchtbaren Boden fällt, vielleicht später einmal aufgehen und Früchte tragen wird. 

Elisabeth Mayr

CANISIUSWERK

Zentrum für geistliche Berufe

Stephansplatz 6
1010 Wien

Telefon: +43 1 512 51 07
Fax: +43 1 512 51 07 - 12
E-Mail: office@canisius.at
Darstellung:
https://www.canisius.at/