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In Linz beginnt´s!

Einführungswoche ins Propädeutikum

Zehn Männer aus den Erzdiözesen Salzburg und Wien, den Diözesen Linz, Eisenstadt und Graz starteten am Montag, 6. September 2021, unter der Leitung von Regens Michael Münzner ins erste Jahr der Priesterausbildung.

 

 

Wo ist Kirche in Linz?

Die Einführungstage in Linz begannen mit einer Stadtführung mit folgendem Fokus: Wo ist Kirche in Linz? Wo soll sie sein? Ins Visier wurden bei diesem Rundgang durch die oberösterreichische Landeshauptstadt bewusst nicht die kirchlichen Gebäude genommen, vielmehr die Plätze, wo sich das Alltagsleben mit seinen verschiedenen Facetten abspielt, z. B. das Krankenhaus der Elisabethinen, der Hafen an der Donau als Handelsachse, der Stadtplatz von Linz mit der Dreifaltigkeitssäule, der Schlossberg sowie das Landhaus und nicht zuletzt auch so mancher verborgene Winkel.

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Die Fragen, die uns Stadtführer Sebastian Frankenberger stellte, lassen uns wohl nicht so schnell los und geben Anlass zum Weiterdenken:

  • Linz verändert – Wo bin ich bereit, mich zu verändern und auf neue Wege einzulassen?
  • Der Slogan der Ars electronica vor ein paar Jahren war: ERROR. Lernen wir aus Fehlern? Kann ich im Scheitern eine Chance sehen?
  • Am Stadtplatz von Linz – dem sogenannten Opernsaal: Hier ist der Wochenmarkt, hier trifft man sich und tauscht sich aus, hier feiert man – und mittendrin, herausragend: die Dreifaltigkeitssäule. Menschen brauchen Symbole, suchen Spiritualität. Wo ist Kirche hier am Ort – Cityseelsorge? Was ist für mich Spiritualität?
  • Und vor dem Landtagsgebäude die Frage nach dem Verhältnis von Kirche und Politik.

 

Der Weg der Seminaristen

Der Dienstag war zunächst der Einführung in die Ziele des Propädeutikums gewidmet. Anschließend erwanderten wir von Ottensheim aus das Wahrzeichen von Linz, den Pöstlingberg mit seiner beliebten Wallfahrtskirche. Diesen Weg deutete Regens Münzner in der heiligen Messe als Gleichnis für den Weg der Seminaristen – ein Weg mit Höhen und Tiefen, mit notwendigen Pausen und der möglichen Versuchung, aufzugeben, neuer Kraft zum Weitergehen – bis zum Ziel, der Priesterweihe.

 

Der Besinnungsvormittag der Propädeutiker mit Spiritual Hans Karner am Mittwoch und insbesondere die Berufungsgeschichten der Propädeutiker regte alle zum Staunen über Gottes Wirken im Leben von Menschen an.

 

Weihbischof Anton Leichtfried, in der Österreichischen Bischofskonferenz zuständig für die Priesterausbildung, reiste aus St. Pölten an und feierte am Fest Maria Geburt mit den Teilnehmern der Einführungswoche die Eucharistie.

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Mit den Hausvorständen der Priesterseminare aus den Diözesen, die zur Hausvorständekonferenz angereist waren, klang der Tag bei einem fröhlichen Grillabend im Garten des Linzer Priesterseminars aus.

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Die gemeinsamen Tage waren geprägt vom gemeinsamen Gebet, von guten Begegnungen und wertvollen Impulsen. In den kommenden Monaten werden die Propädeutiker immer wieder zu Kursen in Linz zusammentreffen.

Mag. Irene Blaschke

Präfektin für das Propädeutikum Salzburg

 

Mehr zum propädeutischen Jahr

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