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Berufung

Integriertes propädeutisches Jahr

Priesterausbildung: Neues Modell verlängert

Das erstmals im Studienjahr 2020/2021 in Form des integrierten Propädeutikums verwirklichte Einführungsjahr wird für das kommende Studienjahr verlängert.

 

Regens MMag. Thorsten Schreiber, derzeit Vorsitzender der Österreichischen Regentenkonferenz, gibt Einblick in das integrierte propädeutische Jahr, das erste Ausbildungsjahr im Rahmen der Priesterausbildung.

 

Jene, die sich für die Ausbildung zum Priester interessieren, haben heutzutage sehr unterschiedliche religiöse Vorprägungen und Bildungsvoraussetzungen. Manche sind in einer Pfarre groß geworden, andere stammen aus charismatischen Gruppen oder haben ein Bekehrungserlebnis hinter sich. Manche sind einfach auf der Suche.

 

Diese verschiedenen Herkünfte soll ein propädeutisches Jahr ausgleichen, das verschieden ausschauen kann. In Österreich gab es seit 20 Jahren ein eigenständiges Propädeutikum für alle österreichischen Priesterseminare, zuletzt in Linz. Aktuell wird folgende Form in Österreich umgesetzt, die in die jeweiligen Priesterseminare integriert wurde: Im September – vor dem eigentlichen Studienbeginn – finden propädeutische Einführungstage für alle Interessenten in Linz statt. Während dieser Einführungstage wird den neu eintretenden Seminaristen ein persönlicher, geistlicher sowie ein gemeinschaftlicher Start in die Priesterausbildung ermöglicht.

 

Gemeinsame Ausbildungsmodule in Linz

Während des propädeutischen Jahres gibt es gemeinsame propädeutische Ausbildungsmodule, ebenfalls im Linzer Priesterseminar. Diesen können sich auch Ordensleute anschließen. In mehrtägigen Kursen werden die christliche Berufung und Persönlichkeitsbildung, die zölibatäre Lebenskultur, spirituelle Bibelkunde, uvm. behandelt. Persönliche Themen werden auch in mehrtägigen ignatianischen Einzelexerzitien vertieft. 

 

Propädeutische Elemente im Heimatseminar

Während der Studienzeit im jeweiligen Priesterseminar gibt es weitere propädeutische Elemente wie die Einführung in die praktische und geistliche Lebensordnung, die Auseinandersetzung mit den Evangelischen Räten (Armut, Ehelosigkeit, Gehorsam), monatliche geistliche Impulse durch den Spiritual, jährliche Exerzitien und Einkehrtage, diakonisches Engagement, Sozialpraktika, geistliche Gespräche mit dem Spiritual, Stimmbildung und liturgisches Singen, bei Bedarf auch eine psychologische Begleitung, und anderes mehr.

 

Ziele des Propädeutikums

Im propädeutischen Jahr setzen sich Interessenten intensiv mit ihrem bisherigen Lebensweg, mit ihrer Taufberufung sowie der Entwicklung und Vertiefung ihres geistlichen Lebens auseinander und prüfen ihre Berufung und persönlichen Entscheidungen. Die Ausbilder im propädeutischen Jahr sind jene, die auch in der Priesterausbildung selber tätig sind.

Regens Thorsten Schreiber

Regens der Priesterseminare der Diözesen Graz-Seckau

und Gurk, Vorsitzender der Österreichischen Regentenkonferenz

 

Propädeutikum 2021/2022

Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen bitten wir alle Interessenten für die Priesterausbildung sich bis zum 24. Juni in den jeweiligen Priesterseminaren zu melden.

Einführungstage: Die Einführungstage finden vom 6. bis 9. September 2021 in Linz statt.

Organisatorischer Leiter: Die organisatorische Leitung übernimmt - wie auch dieses Studienjahr - Mag. Michael Münzner, Regens des Priesterseminars der Diözese Linz.

Kontaktdaten der diözesanen Priesterseminare

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Zentrum für geistliche Berufe

Stephansplatz 6
1010 Wien

Telefon: +43 1 516 11 1500
E-Mail: office@canisius.at
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