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Canisiuswerk präsentierte kirchliche Berufsfelder

5. - 8.3.: Messe für Studium, Beruf & Weiterbildung

Von den zigtausend Schüler*innen und Schülern, die die Berufsinformationsmesse "BeSt" in der Wiener Stadthalle besucht haben, informierten sich viele über theologische Berufs- und Ausbildungsangebote.

Von den zigtausend Schülerinnen und Schülern, die in den vergangenen Tagen die Berufsinformationsmesse "BeSt" in der Wiener Stadthalle besucht haben, haben sich zahlreiche auch an den Ständen zu kirchlichen sowie theologischen Berufs- und Ausbildungsangeboten informiert. Das berichten die Katholisch-Theologische Fakultät Wien sowie das kirchliche Canisiuswerk am Sonntag. Die Katholisch-Theologische Fakultät verzeichnete demnach über 150 Gespräche mit Interessierten, das Canisiuswerk kam auf rund 300 Kontakte und Anfragen zu kirchlichen Berufen. Die "BeSt" dauerte vom 5. bis 8. März.

 

Sowohl Canisiuswerk als auch die Katholisch-Theologische Fakultät betonten zudem unisono die weiterhin guten Jobaussichten für Absolventen kirchlicher oder theologischer Ausbildungen: Ob im Bildungsbereich, in der Wissenschaft, in den Medien oder im kirchlichen Dienst: Theologinnen und Theologen seien stark gefragt, so die Theologin Alexandra Palkowitsch vom Institut für Sozialethik bei einem Vortrag auf der "Best" am Freitag.

 

Neben der Katholisch-Theologischen Fakultät, der Evangelisch-Theologischen Fakultät und dem Institut für Islamisch-Theologische Studien der Universität Wien waren auch heuer wieder zahlreiche andere akademische Einrichtungen auf der "BeSt" vertreten, die über theologische oder religionspädagogische Studien informierten - so etwa die Katholische Privatuniversität Linz, die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems sowie die Universitäten Graz, Innsbruck und Salzburg, die ebenfalls theologische Studien anbieten.

 

Positiv überrascht über das breite Interesse des Publikums zeigte sich die Büroleiterin des Canisiuswerkes, Elisabeth Grabner: Die Gespräche reichten von konkreten Berufsanfragen über Auslandsvolontariate bis hin zur Möglichkeit des Mitlebens in einer Ordensgemeinschaft: "Wir wollten eine offene Kirche zeigen, die ein großes Interesse daran hat, dass sich Menschen engagieren und ihre Fähigkeiten und Talente einbringen für ein erfülltes Leben und zum Wohle der Gesellschaft."

 

Bei jüngeren Schülern würden die Anfragen nach konkreten Berufsbildern überwiegen, mit älteren würde es teils zu regelrechten Sinn- und Glaubensgesprächen kommen, zeigte sich Grabner beeindruckt von den Schülerinnen und Schülern. "Auffallend ist, dass das Wort 'Kirche' bei unserem Messeschild auch viele Gläubige anderer Religionsgemeinschaften oder bereits aus der Kirche Ausgetretene oder Fernstehende veranlasst, bei uns stehen zu bleiben und das offene Gespräch mit uns zu suchen", sagte Grabner.

 

Die Berufsinformationsmesse "BeSt" in der Wiener Stadthalle ist die größte derartige Informationsveranstaltung des Landes. Sie wird vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gemeinsam mit dem Arbeitsmarktservice Österreich veranstaltet. Die "BeSt" findet heuer noch vom 1. bis 3. Oktober in Klagenfurt und vom 2. bis 4. Dezember in Innsbruck statt. (Infos: www.bestinfo.at)

 

Quelle: Kathpress

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