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Mathias Lehnfeld gewinnt "Vocation Music Award"

Musik zum Thema Berufung

Beim "Key2Life"-Festival holte sich der Wiener mit seinem Song "Where is my place?" den Sieg des erstmals vergebenen Awards.

 

Der Wiener Mathias Lehnfeld gewinnt den erstmals vergebenen "Vocation Music Award"

 

Songs zum Thema Berufung

Auf dem Gebiet der Berufungspastoral neue, innovative Wege zu beschreiten war das Ziel des österreichweit ausgeschriebenen "Vocation Music Award", der dieser Tage mit einer bewegenden Finalshow am "Key2Life"-Festival in Marchegg (NÖ) zu Ende ging. Den Sieg beim "missionarischen Musikpreis", für den heuer erstmals Lieder zum Thema Berufung eingereicht werden sollten, holte sich der Wiener Mathias Lehnfeld. Er überzeugte die Jury mit seinem Song "Where is my place?" und sicherte sich das Preisgeld in der Höhe von 2.000 Euro plus ein vom "Studio1133" produziertes Musikvideo, hieß es in einer Aussendung am Mittwochabend.

Den mit 1.000 Euro dotierten zweiten Platz sicherte sich Ralph-Jon Lavarro aus Wien mit "Mit dir bin ich frei", als Dritter bekam der kürzlich als YouTuber bekannt gewordene Franziskaner P. Manuel Sandesh für "He made a Sunrise out of a Spark" einen Scheck über 500 Euro.

Sieger Mathias Lehnfeld fühlt sich - wie er zu seinem Erfolg erklärte - "bestärkt, die Musik als meine Berufung noch ernster zu nehmen". Sein Lied drücke die Höhen und Tiefen, die mit der Frage nach dem eigenen Platz im Leben verbunden sind, sehr konkret aus: "Während aus den einzelnen Strophen das verzweifelte Suchen spricht, drückt der Refrain die Hoffnung aus, dass Gott alles in der Hand hat." Bereichernd sei es für ihn auch gewesen, andere christliche Musikerinnen und Musiker zu treffen, die sich mit ihrer Berufung beschäftigen, betonte Lehnfeld.

Canisiuswerk unterstützte Initiative
Ziel des "Vocation Music Award" war es laut den Veranstaltern, mithilfe der Musik eine "Kultur der Berufung" zu schaffen, vor allem junge Menschen in ihrer Sprache zu erreichen und sie "für den Ruf Gottes zu begeistern". Für den Bewerb und die Auszeichnung zeichnen die Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, das "Key2Life"-Festival und die Berufungspastoral der Erzdiözese Salzburg verantwortlich. Zusätzlich unterstützten mehr als 25 Kooperationspartner wie das Canisiuswerk, die Katholische Jugend Salzburg, Missio, Radio Maria, die Kapuziner und die Lorettogemeinschaft den Musikpreis finanziell und ideell.

Beworben wurde die Initiative über Social Media, die eigene Website und die Liveübertragung der Finalshow auf Radio Maria. Zehntausende Menschen seien erreicht worden, hieß es. Durch die Aufnahme einer CD mit den besten Zwölf und Musikvideos soll die Reichweite noch weiter gesteigert werden. Die Songs der Finalisten können auf Facebook und auf der Website nachgehört werden; für den Frühling 2020 ist die Präsentation der "Vocation Music Award"-CD und eines Songbooks geplant. (Infos: www.vocation-music-award.at)

Quelle: Kathpress

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