Montag 21. Mai 2018
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Projekte & Initiativen
Einkehrtage für Firmlinge
KIM - Jugendbewegung für Berufungen
Ihre Spende wirkt!
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Einkehrtage für Firmlinge
KIM - Jugendbewegung für Berufungen

Ihre Spende wirkt!

Mit KIM die eigene Berufung finden 

KIM (Kreis junger Missionare) ist eine Jugendbewegung der katholischen Kirche, die junge Menschen bei der Suche nach ihrer Lebensberufung unterstützt. Deshalb veranstaltet KIM in Vorarlberg, Tirol und Oberösterreich Einkehrtage und -wochen für Jugendliche. Ins KIM-Zentrum nach Weibern kommen jährlich über 900 Firmlinge zu meist zweitägigen spirituellen Einkehrtagen. 

Bei den Gesprächen steht die Frage, was Gott mit jedem Einzelnen von ihnen vorhat, worin die eigene Berufung liegt, im Mittelpunkt. Ermutigend für viele wirken dabei persönliche Berufungszeugnisse mit Phasen der Anfechtung, aber auch Zeiten brennender Begeisterung.

Diese Impulse veranlassen einen Teil der Jugendlichen, sich aktiv in ihrer Pfarre einzubringen. So besteht die Chance in einen kirchlichen Beruf hineinwachsen zu können. Einige haben ihre Berufung als Pastoralassistenten, einige als Ordensschwestern und etliche auch als Priester entdeckt und verwirklicht.

Jugendliche, die selbst nicht die vollen Kosten von Aufenthalt und Einkehrtagen leisten können, wird durch Ihre Spende die Teilnehme an Einkehrtagen ermöglicht. Ihre Spende wirkt also! 

KIM-Seelsorger P. Siegi Mitteregger

Nähere Informationen, mehr Fotos

www.kim-bewegung.at

Weltwärts gewandt

Freiwilliger Auslandseinsatz

Junger Innsbrucker startet freiwilligen Auslandseinsatz mit Volontariat bewegt. Uni-Aufnahmeprüfungen erweisen sich als Hürde für Sozialjahr im Ausland.

13 junge Österreicher feierten vor kurzem im Wiener Salesianum den Abschluss einer intensiven 6-monatigen Vorbereitungszeit auf ihren freiwilligen Auslandsdienst. In wenigen Wochen reisen sie in Don Bosco-Sozialprojekte in Afrika, Asien oder Lateinamerika. In Kinderheimen, Schulen oder Jugendzentren gestalten die engagierten Freiwilligen Freizeitangebote, unterstützen Schüler beim Lernen oder helfen im Unterricht mit.

 

Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen

Einer von ihnen ist der 18-jährige Jonathan Balassa aus Innsbruck. Er wird nach seiner Matura im Sommer nach Mexiko aufbrechen. „Ich bin der festen Überzeugung, dass ich an Orten, wo Armut, Hunger und Kriminalität herrschen, einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen leisten kann. Gleichzeitig geht es mir natürlich auch um die persönliche Lernerfahrung“, sagt der junge Tiroler. Volontariat bewegt – eine Initiative von Jugend Eine Welt und den Salesianern Don Boscos - wickelt seinen Einsatz als Entsendeorganisation ab. Unterstützt wird das Programm insbesondere von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit und dem Sozialministerium.

 

Nur eine junge Frau unter 13 Volontären 

Unter den 13 angehenden Freiwilligen ist nur eine Volontärin. „Das ist eine Premiere! In der Vergangenheit war das Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Volontären immer ausgeglichen“, sagt Johannes Ruppacher, Geschäftsführer von Volontariat bewegt. Hintergrund: Der Freiwilligendienst im Ausland ist auch als Zivildienst anrechenbar. „Junge Burschen müssen ohnehin einen Wehr- oder Zivildienst leisten, ob im In- oder Ausland. Da fällt die Entscheidung für einen Auslandseinsatz natürlich leicht“, so Ruppacher. Junge Frauen, die eine Auszeit zwischen Schule und Studium planen, überlegen länger, denn ein Freiwilligeneinsatz mit Volontariat bewegt dauerte bislang ein ganzes Jahr.

 

Uni-Aufnahmeprüfungen als Hürde für Sozialjahr 

Für die neuerdings geringe Anzahl von Interessentinnen gibt es jedoch noch eine Erklärung: Bereits jetzt bestehen für zahlreiche Studienfächer Eignungs- bzw. Aufnahmeprüfungen und die Regierung plant ab 2019 einen weiteren Ausbau der Zugangsbeschränkungen. In der Regel finden Aufnahmeprüfungen im Frühjahr und Frühsommer statt, wenn die Volontäre im Ausland sind. Somit verpassen viele die Chance, sich für ihr Wunschstudium zu qualifizieren und müssen noch ein Jahr länger warten, um überhaupt zur Aufnahmeprüfung antreten zu können. „Von unseren Bewerbern wissen wir, dass die Studienwahl eine ganz wesentliche Rolle bei der Entscheidung für oder gegen einen Auslandseinsatz spielt, besonders bei Schulabsolventen. Junge Menschen geraten zunehmend unter Druck“, sagt Ruppacher. „Darauf müssen wir reagieren. Darum werden Freiwilligeneinsätze mit Volontariat bewegt künftig schon ab einer Einsatzdauer von zehn Monaten möglich sein. Auch in zehn Monaten kann ein wichtiger und nachhaltiger Beitrag für das Wohl von Kindern und Jugendlichen weltweit geleistet werden.“

Diözese Innsbruck

 

Tipp 
Die Bewerbungsfrist für eine Ausreise im Sommer 2018 läuft noch bis 20. Februar 2018. Weitere Infos 

CANISIUSWERK

Zentrum für geistliche Berufe

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