Sonntag 24. September 2017
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Glaubwürdiger Zeuge werden 

Patrick Holzinger, Seminarist des Wiener PriesterseminarsMein Name ist Patrick Holzinger, ich bin zwanzig Jahre alt und im zweiten Semester des Studiums der katholischen Fachtheologie an der Universität Wien sowie Seminarist am Erzbischöflichen Priesterseminar Wien. Vor etwa einem Jahr habe ich schon einmal einen Bericht für das „miteinander“ geschrieben – damals kurz nach meiner Aufnahme ins Priesterseminar und meiner „Entsendung“ ins Propädeutikum nach Horn. 

Nun ist mehr als ein Jahr vergangen und ich blicke zurück auf diese vergangene Zeit in Horn sowie auf meine gegenwärtige Situation als Seminarist und Student. Das Jahr im Propädeutikum war eine sehr fruchtbringende Zeit; die Kurse mit den verschiedenen Referenten bildeten die Grundlage für das kommende Studium; der Höhepunkt des Jahres – die fünfwöchige Reise nach Israel – war für uns alle ein großes Erlebnis. 

Nun, nach Absolvierung des Jahres in Horn, blicke ich auf das, was vor mir liegt: das fünfjährige Studium der Theologie. Schon seit mehreren Jahren gilt mein großes Interesse dem Studium dessen, woran ich glaube. Ebenso erlebe ich als beinahe jüngstes Mitglied im Wiener Priesterseminar unter der beachtlichen Anzahl von etwa vierzig Alumnen, die Zeit in der Gemeinschaft als ein Lernfeld für die spätere Aufgabe als Priester. Der Umgang mit den Mitbrüdern bildet die Grundlage für den künftigen Umgang mit den Menschen in Pfarre und Gemeinde. 

So hoffe ich, dass ich mich mit jenen Talenten, die Gott mir gegeben hat, so einbringen kann, dass ich zu einem glaubwürdigen Zeugen und Mitarbeiter der Wahrheit werden kann inmitten der Welt, inmitten der Kirche.

Patrick Holzinger

Seminarist des Wiener Priesterseminars

D: Ordensobernkonferenz tagt

„Gemeinsam Kirche sein“

220 Ordensoberinnen und -obere beraten bei Mitgliederversammlung vom 18.-21.6.2017 in Vallendar Auswirkungen des Dokuments „Gemeinsam Kirche sein“.

Mitgliederversammlung Deutsche OrdensobernkonferenzDas Studienthema der Tagung greift das gleichnamige Wort der deutschen Bischöfe zur Erneuerung der Pastoral aus dem Jahr 2015 auf: Was bedeutet diese Maxime „Gemeinsam Kirche sein“ im Hinblick auf das Leben in den Ordensgemeinschaften und der Ordensgemeinschaften in Kirche und Gesellschaft? „Was heißt ‚Kirche sein‘ in einem bestimmten lokalen Raum?“ ist Thema des Referats von Theo Paul, Generalvikar der Diözese Osnabrück. Er geht der Frage nach, welche Rolle dabei die Orden spielen.


Viele Gemeinschaften sind gezwungen, Niederlassungen zu schließen und bisherige Werke aufzugeben. Ein Workshop erörtert, was es für die Kirche und die Menschen vor Ort bedeutet, wenn Klöster geschlossen werden und Ordensleute weggehen. Viele Menschen suchen heute nach Orientierung. Zugleich verliert die Kirche insgesamt an gesellschaftlicher Relevanz. Wie sie wieder zur Lebensgrundlage für Menschen werden kann, fragt ein weiterer Workshop. Die Tagung erörtert auch, inwiefern der kulturelle Erfahrungsschatz und die Glaubenstraditionen ausländischer Ordenschristen die Seelsorge in Deutschland bereichern können.


Weitere Aspekte des Tagungsthemas sind die Dienstgemeinschaft zwischen Mitarbeitern und Dienstgebern im kirchlichen Arbeitsrecht und die Frage nach gelingendem Miteinander innerhalb der Ordenskommunitäten. Eine kirchenmusikalische Vesper wird der Byzantinische Chor der Metropolitankirche Agia Trias in Bonn unter Leitung von Dr. Athanasios Despotis mitgestalten.


Weil seine Amtszeit als Provinzial seiner Ordensprovinz endet, scheidet P. Josef Grünner SDB aus dem Vorstand der DOK aus. Im Rahmen der Tagung findet eine Nachwahl für die verbleibende Wahlperiode statt. Neben den Oberinnen und Oberen nehmen zahlreiche Gäste an der Tagung teil. Anwesend sein werden u.a. der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterović, der Paderborner Weihbischof und Benediktiner Dr. Dominicus Meier OSB als Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz, die Sprecherin der Konferenz der diözesanen Ordensreferate, Marie-Luise Langwald (Bistum Essen) und die Generalsekretärin der Union der Europäischen Konferenzen der Höheren Ordensoberen/innen (UCESM), Schwester Marjolein Bruinen OP.

 

Aus Österreich nimmt der Präsident der Superiorenkonferenz, Abtpräses KR Mag. Christian Haidinger OSB, an der Tagung teil sowie seitens der AG der Säkularinstitute P. Ludwig Güthlein und seitens der Konferenz der Evangelischen Kommunitäten Schwester Anna-Maria aus der Wiesche.


Die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) vertritt die Interessen der Ordensgemeinschaften in Deutschland mit knapp 16.000 Ordensfrauen und rund 4.000 Ordensmännern.

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