Sonntag 18. Februar 2018
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Niederösterreich
Projekte & Initiativen
IMpulsLEBEN
Citypastoralprojekt der Salvatorianerinnen
Projekte & Initiativen
IMpulsLEBEN

Citypastoralprojekt der Salvatorianerinnen

IMpulsLEBEN ist ein Projekt für junge Erwachsene, das großzügig vom Canisiuswerk unterstützt und von Salvatorianerinnen geleitet wird. Für junge Leute und gemeinsam mit ihnen schaffen wir Räume, in denen sie spirituelle Erfahrungen machen können, über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken und sich engagieren. In Wien finden regelmäßig Angebote wie Evening-Prayer und Gesprächsabende statt. Überregionale Kurse sind etwa ein spiritueller Pilgerweg auf den Spuren des Franziskus oder Exerzitien. Sehr beliebt sind auch spirituell-psychologische Wochen, etwa Entscheidungskurse, die helfen wollen, tragfähige und im Glauben verankerte Entscheidungen zu treffen.

Für viele ist IMpulsLEBEN ein kirchlicher Raum geworden, in dem sie tiefer dem lebendigen Gott, sich selbst und anderen Menschen begegnen– und dies mit Herz, Hand und Verstand. Am besten vermitteln die Echos junger Leute, wie Ihre Spende wirkt:

  • IMpulsLEBEN bedeutet für mich, den eigenen Glauben zu vertiefen und zu hinterfragen – mitten im Alltag, in Gebet und draußen in der Natur!
  • Auf der Suche nach Antworten abseits des Mainstreams habe ich hier einen offenen und lebendigen Ort gefunden, wo junge Erwachsene gemeinsam beten, diskutieren und sich engagieren.
  • In jedem Begleitgespräch habe ich erfahren, dass (in) mir ein Licht aufgegangen ist, dass sich ein Stück Horizont geweitet hat. Vor allem aber habe ich die Zusage mitgenommen, dass der lebendige Gott meinen Weg mit mir geht.

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!

Sr. Dr. Melanie Wolfers SDS

 

» Mehr zu diesem Projekt

www.impulsleben.at

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D: Ordensobernkonferenz tagt

„Gemeinsam Kirche sein“

220 Ordensoberinnen und -obere beraten bei Mitgliederversammlung vom 18.-21.6.2017 in Vallendar Auswirkungen des Dokuments „Gemeinsam Kirche sein“.

Mitgliederversammlung Deutsche OrdensobernkonferenzDas Studienthema der Tagung greift das gleichnamige Wort der deutschen Bischöfe zur Erneuerung der Pastoral aus dem Jahr 2015 auf: Was bedeutet diese Maxime „Gemeinsam Kirche sein“ im Hinblick auf das Leben in den Ordensgemeinschaften und der Ordensgemeinschaften in Kirche und Gesellschaft? „Was heißt ‚Kirche sein‘ in einem bestimmten lokalen Raum?“ ist Thema des Referats von Theo Paul, Generalvikar der Diözese Osnabrück. Er geht der Frage nach, welche Rolle dabei die Orden spielen.


Viele Gemeinschaften sind gezwungen, Niederlassungen zu schließen und bisherige Werke aufzugeben. Ein Workshop erörtert, was es für die Kirche und die Menschen vor Ort bedeutet, wenn Klöster geschlossen werden und Ordensleute weggehen. Viele Menschen suchen heute nach Orientierung. Zugleich verliert die Kirche insgesamt an gesellschaftlicher Relevanz. Wie sie wieder zur Lebensgrundlage für Menschen werden kann, fragt ein weiterer Workshop. Die Tagung erörtert auch, inwiefern der kulturelle Erfahrungsschatz und die Glaubenstraditionen ausländischer Ordenschristen die Seelsorge in Deutschland bereichern können.


Weitere Aspekte des Tagungsthemas sind die Dienstgemeinschaft zwischen Mitarbeitern und Dienstgebern im kirchlichen Arbeitsrecht und die Frage nach gelingendem Miteinander innerhalb der Ordenskommunitäten. Eine kirchenmusikalische Vesper wird der Byzantinische Chor der Metropolitankirche Agia Trias in Bonn unter Leitung von Dr. Athanasios Despotis mitgestalten.


Weil seine Amtszeit als Provinzial seiner Ordensprovinz endet, scheidet P. Josef Grünner SDB aus dem Vorstand der DOK aus. Im Rahmen der Tagung findet eine Nachwahl für die verbleibende Wahlperiode statt. Neben den Oberinnen und Oberen nehmen zahlreiche Gäste an der Tagung teil. Anwesend sein werden u.a. der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterović, der Paderborner Weihbischof und Benediktiner Dr. Dominicus Meier OSB als Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz, die Sprecherin der Konferenz der diözesanen Ordensreferate, Marie-Luise Langwald (Bistum Essen) und die Generalsekretärin der Union der Europäischen Konferenzen der Höheren Ordensoberen/innen (UCESM), Schwester Marjolein Bruinen OP.

 

Aus Österreich nimmt der Präsident der Superiorenkonferenz, Abtpräses KR Mag. Christian Haidinger OSB, an der Tagung teil sowie seitens der AG der Säkularinstitute P. Ludwig Güthlein und seitens der Konferenz der Evangelischen Kommunitäten Schwester Anna-Maria aus der Wiesche.


Die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) vertritt die Interessen der Ordensgemeinschaften in Deutschland mit knapp 16.000 Ordensfrauen und rund 4.000 Ordensmännern.

CANISIUSWERK

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