Freitag 24. November 2017
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Einkehrtage für Firmlinge
KIM - Jugendbewegung für Berufungen
Ihre Spende wirkt!
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Einkehrtage für Firmlinge
KIM - Jugendbewegung für Berufungen

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Mit KIM die eigene Berufung finden 

KIM (Kreis junger Missionare) ist eine Jugendbewegung der katholischen Kirche, die junge Menschen bei der Suche nach ihrer Lebensberufung unterstützt. Deshalb veranstaltet KIM in Vorarlberg, Tirol und Oberösterreich Einkehrtage und -wochen für Jugendliche. Ins KIM-Zentrum nach Weibern kommen jährlich über 900 Firmlinge zu meist zweitägigen spirituellen Einkehrtagen. 

Bei den Gesprächen steht die Frage, was Gott mit jedem Einzelnen von ihnen vorhat, worin die eigene Berufung liegt, im Mittelpunkt. Ermutigend für viele wirken dabei persönliche Berufungszeugnisse mit Phasen der Anfechtung, aber auch Zeiten brennender Begeisterung.

Diese Impulse veranlassen einen Teil der Jugendlichen, sich aktiv in ihrer Pfarre einzubringen. So besteht die Chance in einen kirchlichen Beruf hineinwachsen zu können. Einige haben ihre Berufung als Pastoralassistenten, einige als Ordensschwestern und etliche auch als Priester entdeckt und verwirklicht.

Jugendliche, die selbst nicht die vollen Kosten von Aufenthalt und Einkehrtagen leisten können, wird durch Ihre Spende die Teilnehme an Einkehrtagen ermöglicht. Ihre Spende wirkt also! 

KIM-Seelsorger P. Siegi Mitteregger

Nähere Informationen, mehr Fotos

www.kim-bewegung.at

Neubesetzung im Grazer Seminar

Thorsten Schreiber wird Regens

Steirische & Kärntner Priesterseminaristen in Graz ab September unter neuer Leitung: Thorsten Schreiber wird Regens, Richard Pirker Subregens. Dank an Regens Rauch. 

 

MMag. Thorsten SchreiberDie Diözesanbischöfe Wilhelm Krautwaschl und Alois Schwarz haben MMag. Thorsten Schreiber, bislang Diözesanseelsorger der Jungen Kirche Steiermark und Regens im Bischöflichen Seminar und Augustinum in Graz, zum neuen Regens der Priesterseminare der Diözesen Graz-Seckau und Gurk ernannt. Schreiber folgt Regens Msgr. Franz Josef Rauch nach, der seit 1997 das steirische und seit 2005 auch das Priesterseminar der Kärntner leitete.

 

Einbettung in umfassendes Feld der Berufungspastoral

Bischof Wilhelm Krautwaschl: „Ich danke Franz Josef Rauch für seinen langjährigen Dienst, den er in der Priesterausbildung für die Diözese geleistet, und damit die Zukunft unserer Diözese entscheidend mitgestaltet hat. Mit Thorsten Schreiber wird die Priesterausbildung in das umfassende Feld der Berufungspastoral eingebettet sein. Wie bei seinem Vorgänger bin ich mir sicher, dass er seine Aufgabe mit großer Leidenschaft angehen wird.“

 

MMag. Dr. Richard PirkerAls Subregens für beide Seminare wird ihm der Kärntner Priester MMag. Dr. Richard Pirker, Vorsitzender der Liturgischen Kommission „Sektion Kult“ der Diözese Gurk und Diözesanvertreter der Liturgischen Kommission für Österreich, zur Seite stehen. Neben seiner Tätigkeit als Subregens wird Pirker auch als Seelsorger in den Klagenfurter Stadtpfarren St. Modestus und St. Peter wirken. 

 


Biografisches zu Thorsten Schreiber

MMag. Thorsten Schreiber (34) wurde 2008 in Graz zum Priester geweiht und nach seinen Kaplansjahren in den Pfarrverbänden Gleisdorf und Trofaiach 2012 zum Diözesanseelsorger für die Junge Kirche Steiermark ernannt. Im Juli 2015 folgte Schreiber dem neuen Bischof Wilhelm Krautwaschl als Regens des Bischöflichen Seminars nach. Schreiber bleibt weiterhin Regens des Bischöflichen Seminars, wird jedoch die Funktion als Diözesanseelsorger der Jungen Kirche zurücklegen.

 


Biografisches zu Richard Pirker

MMag. Dr. Richard Pirker, am 28. März 1975 in Wolfsberg geboren, maturierte 1993 am Bundesgymnasium in Tanzenberg. Von 1993 bis 1999 absolvierte er sein Theologiestudium in Salzburg, Wien und Graz. Nach seiner Priesterweihe 2000 in Klagenfurt war Pirker bis 2005 als Kaplan in der Klagenfurter Dompfarre tätig. 2006 promovierte Pirker an der Grazer Universität zum Doktor der Theologie. Von 2006 bis 2007 war er Kaplan in Spittal/Drau.

 

Seit 2006 ist Pirker Vorsitzender der Liturgischen Kommission „Sektion Kult“ der Diözese Gurk und Diözesanvertreter der Liturgischen Kommission für Österreich. Von 2007 bis 2012 wirkte Pirker als Stadtpfarrer in Friesach und war auch für die Pfarren Grafendorf, St. Salvator und St. Stefan bei Dürnstein verantwortlich. Außerdem war er von 2007 bis 2010 auch für die Pfarren Hohenfeld und Micheldorf verantwortlich. Überdies hatte er von 2008 bis 2012 die Funktion des Dechants des Dekanates Friesach inne.

 
Im Jahr 2012 wurde Pirker aufgrund eines Habilitationsstudiums in Innsbruck von seinen Funktionen als Dechant des Dekanates Friesach, Propstpfarrer von Friesach und Provisor der Pfarren Grafendorf bei Friesach, St. Salvator und St. Stefan bei Dürnstein entlastet.

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