Montag 19. Februar 2018
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Projekte & Initiativen
IMpulsLEBEN
Citypastoralprojekt der Salvatorianerinnen
Projekte & Initiativen
IMpulsLEBEN

Citypastoralprojekt der Salvatorianerinnen

IMpulsLEBEN ist ein Projekt für junge Erwachsene, das großzügig vom Canisiuswerk unterstützt und von Salvatorianerinnen geleitet wird. Für junge Leute und gemeinsam mit ihnen schaffen wir Räume, in denen sie spirituelle Erfahrungen machen können, über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken und sich engagieren. In Wien finden regelmäßig Angebote wie Evening-Prayer und Gesprächsabende statt. Überregionale Kurse sind etwa ein spiritueller Pilgerweg auf den Spuren des Franziskus oder Exerzitien. Sehr beliebt sind auch spirituell-psychologische Wochen, etwa Entscheidungskurse, die helfen wollen, tragfähige und im Glauben verankerte Entscheidungen zu treffen.

Für viele ist IMpulsLEBEN ein kirchlicher Raum geworden, in dem sie tiefer dem lebendigen Gott, sich selbst und anderen Menschen begegnen– und dies mit Herz, Hand und Verstand. Am besten vermitteln die Echos junger Leute, wie Ihre Spende wirkt:

  • IMpulsLEBEN bedeutet für mich, den eigenen Glauben zu vertiefen und zu hinterfragen – mitten im Alltag, in Gebet und draußen in der Natur!
  • Auf der Suche nach Antworten abseits des Mainstreams habe ich hier einen offenen und lebendigen Ort gefunden, wo junge Erwachsene gemeinsam beten, diskutieren und sich engagieren.
  • In jedem Begleitgespräch habe ich erfahren, dass (in) mir ein Licht aufgegangen ist, dass sich ein Stück Horizont geweitet hat. Vor allem aber habe ich die Zusage mitgenommen, dass der lebendige Gott meinen Weg mit mir geht.

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!

Sr. Dr. Melanie Wolfers SDS

 

» Mehr zu diesem Projekt

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Neubesetzung im Grazer Seminar

Thorsten Schreiber wird Regens

Steirische & Kärntner Priesterseminaristen in Graz ab September unter neuer Leitung: Thorsten Schreiber wird Regens, Richard Pirker Subregens. Dank an Regens Rauch. 

 

MMag. Thorsten SchreiberDie Diözesanbischöfe Wilhelm Krautwaschl und Alois Schwarz haben MMag. Thorsten Schreiber, bislang Diözesanseelsorger der Jungen Kirche Steiermark und Regens im Bischöflichen Seminar und Augustinum in Graz, zum neuen Regens der Priesterseminare der Diözesen Graz-Seckau und Gurk ernannt. Schreiber folgt Regens Msgr. Franz Josef Rauch nach, der seit 1997 das steirische und seit 2005 auch das Priesterseminar der Kärntner leitete.

 

Einbettung in umfassendes Feld der Berufungspastoral

Bischof Wilhelm Krautwaschl: „Ich danke Franz Josef Rauch für seinen langjährigen Dienst, den er in der Priesterausbildung für die Diözese geleistet, und damit die Zukunft unserer Diözese entscheidend mitgestaltet hat. Mit Thorsten Schreiber wird die Priesterausbildung in das umfassende Feld der Berufungspastoral eingebettet sein. Wie bei seinem Vorgänger bin ich mir sicher, dass er seine Aufgabe mit großer Leidenschaft angehen wird.“

 

MMag. Dr. Richard PirkerAls Subregens für beide Seminare wird ihm der Kärntner Priester MMag. Dr. Richard Pirker, Vorsitzender der Liturgischen Kommission „Sektion Kult“ der Diözese Gurk und Diözesanvertreter der Liturgischen Kommission für Österreich, zur Seite stehen. Neben seiner Tätigkeit als Subregens wird Pirker auch als Seelsorger in den Klagenfurter Stadtpfarren St. Modestus und St. Peter wirken. 

 


Biografisches zu Thorsten Schreiber

MMag. Thorsten Schreiber (34) wurde 2008 in Graz zum Priester geweiht und nach seinen Kaplansjahren in den Pfarrverbänden Gleisdorf und Trofaiach 2012 zum Diözesanseelsorger für die Junge Kirche Steiermark ernannt. Im Juli 2015 folgte Schreiber dem neuen Bischof Wilhelm Krautwaschl als Regens des Bischöflichen Seminars nach. Schreiber bleibt weiterhin Regens des Bischöflichen Seminars, wird jedoch die Funktion als Diözesanseelsorger der Jungen Kirche zurücklegen.

 


Biografisches zu Richard Pirker

MMag. Dr. Richard Pirker, am 28. März 1975 in Wolfsberg geboren, maturierte 1993 am Bundesgymnasium in Tanzenberg. Von 1993 bis 1999 absolvierte er sein Theologiestudium in Salzburg, Wien und Graz. Nach seiner Priesterweihe 2000 in Klagenfurt war Pirker bis 2005 als Kaplan in der Klagenfurter Dompfarre tätig. 2006 promovierte Pirker an der Grazer Universität zum Doktor der Theologie. Von 2006 bis 2007 war er Kaplan in Spittal/Drau.

 

Seit 2006 ist Pirker Vorsitzender der Liturgischen Kommission „Sektion Kult“ der Diözese Gurk und Diözesanvertreter der Liturgischen Kommission für Österreich. Von 2007 bis 2012 wirkte Pirker als Stadtpfarrer in Friesach und war auch für die Pfarren Grafendorf, St. Salvator und St. Stefan bei Dürnstein verantwortlich. Außerdem war er von 2007 bis 2010 auch für die Pfarren Hohenfeld und Micheldorf verantwortlich. Überdies hatte er von 2008 bis 2012 die Funktion des Dechants des Dekanates Friesach inne.

 
Im Jahr 2012 wurde Pirker aufgrund eines Habilitationsstudiums in Innsbruck von seinen Funktionen als Dechant des Dekanates Friesach, Propstpfarrer von Friesach und Provisor der Pfarren Grafendorf bei Friesach, St. Salvator und St. Stefan bei Dürnstein entlastet.

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