Donnerstag 24. Mai 2018
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24.
Mai.
Oberösterreich
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Glaubwürdiger Zeuge werden 

Patrick Holzinger, Seminarist des Wiener PriesterseminarsMein Name ist Patrick Holzinger, ich bin zwanzig Jahre alt und im zweiten Semester des Studiums der katholischen Fachtheologie an der Universität Wien sowie Seminarist am Erzbischöflichen Priesterseminar Wien. Vor etwa einem Jahr habe ich schon einmal einen Bericht für das „miteinander“ geschrieben – damals kurz nach meiner Aufnahme ins Priesterseminar und meiner „Entsendung“ ins Propädeutikum nach Horn. 

Nun ist mehr als ein Jahr vergangen und ich blicke zurück auf diese vergangene Zeit in Horn sowie auf meine gegenwärtige Situation als Seminarist und Student. Das Jahr im Propädeutikum war eine sehr fruchtbringende Zeit; die Kurse mit den verschiedenen Referenten bildeten die Grundlage für das kommende Studium; der Höhepunkt des Jahres – die fünfwöchige Reise nach Israel – war für uns alle ein großes Erlebnis. 

Nun, nach Absolvierung des Jahres in Horn, blicke ich auf das, was vor mir liegt: das fünfjährige Studium der Theologie. Schon seit mehreren Jahren gilt mein großes Interesse dem Studium dessen, woran ich glaube. Ebenso erlebe ich als beinahe jüngstes Mitglied im Wiener Priesterseminar unter der beachtlichen Anzahl von etwa vierzig Alumnen, die Zeit in der Gemeinschaft als ein Lernfeld für die spätere Aufgabe als Priester. Der Umgang mit den Mitbrüdern bildet die Grundlage für den künftigen Umgang mit den Menschen in Pfarre und Gemeinde. 

So hoffe ich, dass ich mich mit jenen Talenten, die Gott mir gegeben hat, so einbringen kann, dass ich zu einem glaubwürdigen Zeugen und Mitarbeiter der Wahrheit werden kann inmitten der Welt, inmitten der Kirche.

Patrick Holzinger

Seminarist des Wiener Priesterseminars

Wenn (junge) Talente gefragt sind

Berufungen hautnah erleben und Kirche als vielfältigen Arbeitgeber kennenlernen: Jugendliche haben bei den „TheoTagen“ im Jänner und Februar die Chance.

 

Theotage in fast allen österreichischen DiözesenEr stellt seinem Arbeitgeber Kirche ein ausgezeichnetes Zeugnis aus: „Ich erlebe es als wunderbares Geschenk, für die Kirche arbeiten zu dürfen“, sagt Bernhard Zopf von der Berufungspastoral der Diözese Linz. Er möchte insbesondere bei jungen Menschen das Bild aufbrechen, dass in der Kirche nur eine ausgewählte Schar von Männern auserwählt sei. „Im Gegenteil, wir brauchen in allen Diözesen eine Vielzahl an unterschiedlichen Männern und Frauen, die sich im kirchlichen Umfeld einbringen und etwas bewegen wollen“, betont der Theologe Zopf. Die diesjährigen TheoTage bieten  Gelegenheit für anregende Gespräche mit Jugendlichen. 

Große Vielfalt 

Fünf österreichische Diözesen wollen zwischen Jänner und Februar bei den „TheoTagen“ verstärkt und in ungezwungener Form mit Maturanten und älteren Jugendlichen in Kontakt kommen. Schüler und Schülerinnen sind dabei eingeladen, sich vor Ort ein Bild von der Kirche als Arbeitgeberin zu machen, die viele Berufsmöglichkeiten bietet: Jugendleiter, Caritas-Mitarbeiter, Entwicklungshelfer, Pastoralassistent und Religionslehrer gehören beispielsweise ebenso dazu wie theologischer Forscher, Priester oder Ordensmann und Ordensfrau. 

Kirchliche Mitarbeiter stehen bei den „TheoTagen“ gerne Rede und Antwort, kirchliche „Prominente“ geben Einblick in ihren Alltag, Workshops und Vorlesungen vermitteln ein lebendiges Bild von Kirche und ihren Betätigungsfeldern für junge Menschen. „Immer wieder freue ich mich zu erleben, wenn bei solchen Begegnungen nicht nur das Feuer für kirchliches Engagement geweckt wird, sondern sich Jugendliche ganz intensiv mit ihrem eigenen Glauben auseinandersetzen“, sagt Bernhard Zopf. 

 

Elisabeth Grabner

 


 

"TheoTage" 2016

 

» Diözese St. Pölten: 27. Jänner

 

» Diözese Gurk: 2. Februar

 

» Diözese Innsbruck: 4. Februar

 

» Diözese Feldkirch: 11. Februar

 

» Diözese Graz-Seckau: 11. Februar

 

» Erzdiözese Wien: 26. Februar

 

 

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