Donnerstag 23. November 2017
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Einkehrtage für Firmlinge
KIM - Jugendbewegung für Berufungen
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KIM - Jugendbewegung für Berufungen

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Mit KIM die eigene Berufung finden 

KIM (Kreis junger Missionare) ist eine Jugendbewegung der katholischen Kirche, die junge Menschen bei der Suche nach ihrer Lebensberufung unterstützt. Deshalb veranstaltet KIM in Vorarlberg, Tirol und Oberösterreich Einkehrtage und -wochen für Jugendliche. Ins KIM-Zentrum nach Weibern kommen jährlich über 900 Firmlinge zu meist zweitägigen spirituellen Einkehrtagen. 

Bei den Gesprächen steht die Frage, was Gott mit jedem Einzelnen von ihnen vorhat, worin die eigene Berufung liegt, im Mittelpunkt. Ermutigend für viele wirken dabei persönliche Berufungszeugnisse mit Phasen der Anfechtung, aber auch Zeiten brennender Begeisterung.

Diese Impulse veranlassen einen Teil der Jugendlichen, sich aktiv in ihrer Pfarre einzubringen. So besteht die Chance in einen kirchlichen Beruf hineinwachsen zu können. Einige haben ihre Berufung als Pastoralassistenten, einige als Ordensschwestern und etliche auch als Priester entdeckt und verwirklicht.

Jugendliche, die selbst nicht die vollen Kosten von Aufenthalt und Einkehrtagen leisten können, wird durch Ihre Spende die Teilnehme an Einkehrtagen ermöglicht. Ihre Spende wirkt also! 

KIM-Seelsorger P. Siegi Mitteregger

Nähere Informationen, mehr Fotos

www.kim-bewegung.at

Wenn (junge) Talente gefragt sind

Berufungen hautnah erleben und Kirche als vielfältigen Arbeitgeber kennenlernen: Jugendliche haben bei den „TheoTagen“ im Jänner und Februar die Chance.

 

Theotage in fast allen österreichischen DiözesenEr stellt seinem Arbeitgeber Kirche ein ausgezeichnetes Zeugnis aus: „Ich erlebe es als wunderbares Geschenk, für die Kirche arbeiten zu dürfen“, sagt Bernhard Zopf von der Berufungspastoral der Diözese Linz. Er möchte insbesondere bei jungen Menschen das Bild aufbrechen, dass in der Kirche nur eine ausgewählte Schar von Männern auserwählt sei. „Im Gegenteil, wir brauchen in allen Diözesen eine Vielzahl an unterschiedlichen Männern und Frauen, die sich im kirchlichen Umfeld einbringen und etwas bewegen wollen“, betont der Theologe Zopf. Die diesjährigen TheoTage bieten  Gelegenheit für anregende Gespräche mit Jugendlichen. 

Große Vielfalt 

Fünf österreichische Diözesen wollen zwischen Jänner und Februar bei den „TheoTagen“ verstärkt und in ungezwungener Form mit Maturanten und älteren Jugendlichen in Kontakt kommen. Schüler und Schülerinnen sind dabei eingeladen, sich vor Ort ein Bild von der Kirche als Arbeitgeberin zu machen, die viele Berufsmöglichkeiten bietet: Jugendleiter, Caritas-Mitarbeiter, Entwicklungshelfer, Pastoralassistent und Religionslehrer gehören beispielsweise ebenso dazu wie theologischer Forscher, Priester oder Ordensmann und Ordensfrau. 

Kirchliche Mitarbeiter stehen bei den „TheoTagen“ gerne Rede und Antwort, kirchliche „Prominente“ geben Einblick in ihren Alltag, Workshops und Vorlesungen vermitteln ein lebendiges Bild von Kirche und ihren Betätigungsfeldern für junge Menschen. „Immer wieder freue ich mich zu erleben, wenn bei solchen Begegnungen nicht nur das Feuer für kirchliches Engagement geweckt wird, sondern sich Jugendliche ganz intensiv mit ihrem eigenen Glauben auseinandersetzen“, sagt Bernhard Zopf. 

 

Elisabeth Grabner

 


 

"TheoTage" 2016

 

» Diözese St. Pölten: 27. Jänner

 

» Diözese Gurk: 2. Februar

 

» Diözese Innsbruck: 4. Februar

 

» Diözese Feldkirch: 11. Februar

 

» Diözese Graz-Seckau: 11. Februar

 

» Erzdiözese Wien: 26. Februar

 

 

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