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Aus der Erzdiözese Salzburg

Tag der offenen Tür

Salzburg: Don Bosco Schwestern

Am 14. Mai 2022 öffneten die Don Bosco Schwestern in Salzburg-Liefering ihre Türen für Interessierte aus Nah und Fern.

 

 

Anlass dafür war ein doppeltes Jubiläum: 1872, vor genau 150 Jahren, wurde die Gemeinschaft der Don Bosco Schwestern im kleinen Ort Mornese, zwischen Genua und Turin gelegen, gegründet. Vor 100 Jahren, 1922, kamen die ersten sechs Don Bosco Schwestern in den deutschsprachigen Raum, genauer gesagt nach Essen ins Ruhrgebiet. Hier kümmerten sie sich um Arbeiterkinder und italienische Migranten. Wegen ihrer fröhlichen Art waren sie bald in der ganzen Stadt als die „lachenden Schwestern“ bekannt.

 

2005: Ankunft in Salzburg

Vor 17 Jahren kamen die Don Bosco Schwestern nach Salzburg-Liefering. Anfangs waren sie vor allem in der freien Jugendarbeit in der Pfarre St. Martin tätig. Vor fünf Jahren gründeten sie in ihrem Haus in der Schmiedingerstraße die „Wohngemeinschaft Haus Mornese“. Hier leben drei Ordensfrauen mit bis zu neun Studentinnen aus aller Welt in familiärer Atmosphäre zusammen. Man teilt nicht nur Küche und Wohnräume, sondern auch das Leben.

 

Hausführungen, Quiz und Fingerfood

Wer mehr über das Haus, seine Bewohnerinnen, die Geschichte des Ordens und über die Ordensgründer Don Bosco und Maria Mazzarello erfahren wollte, konnte vergangenen Samstag an einer Hausführung teilnehmen.

 

 

Zu Besuch waren auch zwei Firmgruppen der Pfarren Lehen, Lieferung und St. Martin, die ein kniffliges Quiz zu lösen hatten. Einmal einen Blick in ein „Ordenshaus“ zu werfen, war für die 12- bis 14-jährigen eine besondere Erfahrung, haben sie in ihrem Alltag doch wenig Berührungspunkte zu Ordensgemeinschaften, wie sie im Gespräch mit Sr. Ulrike Weiss feststellten.

 


 

Maria Mazzarello greifbar gemacht

Zum besonderen Abschluss des Tages luden die Don Bosco Schwestern zum Filmabend. „Tralci di una terra forte“ von 1972 ist ein Schwarz-Weiß-Film, der vom einfachen und von harter Arbeit geprägten Leben Maria Mazzarellos erzählt. Gedreht wurde er an Originalschauplätzen, die in den 1970er Jahren noch großteils so erhalten waren, wie zu Lebzeiten Maria Mazzarellos Mitte des 19. Jahrhunderts.

 

Durch kurze Einschübe und Erklärungen der Gastgeberinnen wurde für die Zuschauer die Person Maria Mazzarello in einen tieferen historischen Kontext gebettet und ihr spiritueller Weg greifbarer gemacht.

Don Bosco Schwestern Salzburg

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