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Aus der Erzdiözese Salzburg

Bittwallfahrt um Geistliche Berufe nach Maria Alm

26. Oktober: „Gott sucht keine Wunderwuzzis“

Weihbischof Dr. Hansjörg Hofer, das Salzburger Referat Berufungspastoral, das Erzbischöfliche Priesterseminar Salzburg, die Ordensgemeinschaften und die Pfarre Maria Alm luden ein. Zur Bildergalerie

 

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Zahlreiche Gläubige aus nah und fern folgten am 26. Oktober der Einladung zur Bittwallfahrt um Geistliche Berufe nach Maria Alm. Eine Gruppe aus dem Priesterseminar, Ordensleute und Pfarrangehörige aus der Stadt Salzburg verbanden diesen Anlass mit dem Besuch des berühmten Bergbau- und Gotikmuseums in Leogang mit wertvollen Kunstgegenständen aus dem Domschatz und Stiften Salzburgs und der Besichtigung der Wunderkammer von Nora Wattek.

 

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„Gott beruft nicht die Qualifizierten, er qualifiziert die Berufenen.“ – Von diesem Wort getroffen, wagte der ehemalige Bankangestellte Rudolf Schrofner den Schritt ins Priesterseminar – so sein Glaubenszeugnis bei der Eucharistiefeier in der Wallfahrtskirche Maria Alm.

 

Weihbischof Hansjörg Hofer ermutigte die Mitfeiernden, sich auf den je persönlichen Ruf Gottes einzulassen. Konkret können wir uns an der Gottesmutter ein Beispiel nehmen.

Maria, die über die überraschende Begegnung mit dem Engel und seiner Botschaft erschrickt, überlegt, fragt nach, um endlich in großer Bereitschaft ihr Ja zum Plan Gottes zu sagen.

 

Es sind die vier möglichen Schritte einer jeden Berufung:

Erschrecken – nicht aus Furcht vor Gott, sondern aus Ehrfurcht!

Überlegen – Gott überrumpelt uns nicht. Wir sollen und dürfen nachdenken.

Fragen – die Menschen, Gott.

Antworten: Gott zwingt uns nicht. Er lässt uns unseren freien Willen.

Doch – wir sollen uns seiner Entscheidung stellen.

 

 

Zuletzt zitierte Weihbischof Hansjörg Hofer noch Papst Franziskus:

„Bei Gott sind Schwächen kein Hindernis, sondern eine Chance. Gott sucht keine Wunderwuzzis, Gott sucht und ruft Menschen wie dich und mich! Es genügt seine Gnade.“

Irene Blaschke

CANISIUSWERK
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