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Aus der Diözese Graz-Seckau

Priesterweihe von drei Steirern im nächsten Monat

Bitte um Ihr Gebet für die Weihekandidaten!

Die Priesterweihe empfangen der Franziskaner P. Emmanuel Fritz am 11. juni in der Franziskanerkirche in Graz und die Benediktiner P. Vinzenz Schager am 4. Juli im Stift Admont sowie P. Seraphim Fragner am 10. Juli in Seckau.

 

Persönliches zu den Weihekandidaten

Von links: P. Emmanuel Maria Fitz, P. Vinzenz Schager und P. Seraphim Fragner

 

P. Emmanuel Maria Fitz, OFM
Als Einzelkind erblickte ich 1975 in Graz das Licht der Welt. Obwohl getauft, schnupperte ich die Luft eines Kirchenraumes erst wieder mit sieben Jahren durch die Ermutigung meiner Religionslehrerin.


Nach Beendigung der Schulpflicht, der Ausbildung zum Kellner und Koch und dem Zivildienst im Vinzidorf holte ich im Erzbischöflichen Gymnasium Hollabrunn die Matura nach. Aufgrund beruflicher Tätigkeiten und Ausbildungen lebte ich schließlich in Wien, Niederösterreich und Aachen.


Die Frage, ob das Ordensleben etwas für mich sein könne, flackerte erstmals mit 18 Jahren auf, verwirklichte sich jedoch erst 2014 nach einem Lebensumbruch. Nach Abschluss des Theologiestudiums durfte ich 2020 die Feierliche Profess ablegen und die Weihe zum Diakon empfangen. Seit Dezember 2020 absolviere ich das Pastoralpraktikum in Villach.


Wenn ich auf mein bisheriges Leben zurückblicke, darf ich immer mehr erkennen, dass es stets die Liebe Gottes ist, die mir unaufhörlich zuerst entgegenkommt – selbst auf den Irrwegen. Diese Liebe Gottes, die in Christus im wahrsten Sinne Hand und Fuß bekommen hat, möchte ich als „umsonst“ empfangenes Geschenk weitergeben.

 

P. Vinzenz Schager, OSB 
Ich wurde am 24. Dezember 1993 in Leoben geboren – mein Taufname ist Erwin Thomas –
und wuchs in Göß auf. Nach der Erstkommunion begann ich in der Pfarrkirche zum hl. Andreas in Göß meinen Ministrantendienst und wuchs so in das pfarrliche Leben hinein.

 

Daneben war ich als Mesner, Kirchenführer und Pfarrgemeinderat tätig. Nach der Unterstufe am Neuen Gymnasium in Leoben wechselte ich nach Graz und lebte drei Jahre im Bischöflichen Seminar/Augustinum und dann zwei Jahre in der Wohngemeinschaft Berufungspastoral.

 

Nach der Matura und dem Zivildienst wurde mir die Aufnahme in die Gemeinschaft der Benediktiner von Admont gewährt. Im Februar 2016 legte ich meine zeitliche Profess ab und begann das Studium der katholischen Fachtheologie an der Universität Salzburg. Am Hochfest des Klosterpatrons, des hl. Blasius, dem 3. Februar 2019, legte ich meine feierlichen (ewigen) Gelübde in die Hände des Abtes Gerhard Hafner ab.

 

Nach dem erfolgreichen Abschluss meines Theologiestudiums wurde ich am 21. März von Bischof Wilhelm Krautwaschl zum Diakon geweiht. Die Priesterweihe findet am 4. Juli, 14 Uhr, in der Stiftskirche Admont statt. Als Primizspruch wählte ich: Tu inchoabis, Deus consummabit. Du sollst beginnen, Gott wird vollenden.

 

P. Seraphim Fragner, OSB
Geboren wurde ich am 20. Juni 1961 in Graz und in der Pfarre Don Bosco auf den Namen Wolfgang getauft. Nach der Matura begann ich zunächst mit dem Architekturstudium.
Trotz christlicher Erziehung und häufiger Präsenz in meiner Heimatpfarre als Jugendlicher habe ich mich mit Studienbeginn weit von Glaube und Kirche entfernt. Als mir daraufhin eine tiefe Umkehr geschenkt wurde, wechselte ich zum Theologiestudium und erkannte schon bald, dass ich nach Studienende dem Ruf Jesu zur Nachfolge in einer Ordensgemeinschaft folgen möchte.

 

Mit meinem Eintritt in die Benediktinerabtei Seckau im Jahr 1995 erhielt ich auch auf meinen Wunsch hin den heiligen russischen Einsiedlermönch Seraphim von Sarow als neuen Namenspatron. Nach 25 Jahren als Mönch hat mich Jesus nun gerufen, ihm und den Menschen zusätzlich als Priester zu dienen.


Meinen Primizspruch habe ich u. a. in Anlehnung an die Spiritualität der kleinen hl. Therese v. Lisieux ausgewählt. Sie ermutigt mich auf ihrem Weg der Gotteskindschaft zum „Kleinsein“, das heißt, meine Mängel und Fehler wahrzunehmen, anzunehmen und voll Vertrauen Jesus hinzuhalten, damit er in seiner Größe daraus etwas Fruchtbares machen kann. In diesem Sinn bitte ich mit Dankbarkeit und Freude über meine Berufung um Ihr Gebet für meinen weiteren Weg.

Quelle: Sonntagsblatt

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