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Das Spiel des Lebens

Das Spiel des Lebens ist ein Brettspiel aus den 80er Jahren, in dem es darum geht, einen Lebenslauf durchzuspielen und eine möglichst große Karriere und viel Geld zu machen. Allerdings kann ein einzelner Zug die Karriere kosten. An einem gemütlichen Spieleabend mit Freund*innen sicher lustig, aber im realen Leben ein hartes Stück Arbeit. Doch geht unser Leben nicht über das Spiel hinaus? Braucht es für ein erfolgreiches Leben volles Risiko? Müssen wir immer 100% Vollgas geben, um unsere Ziele im Leben zu erreichen? Was heißt es, im Leben zu gewinnen? Zu diesen Fragen suchten die Jugendlichen gemeinsam mit Bischof Benno Elbs und Ski-Ass Nina Ortlieb in entspannter Atmosphäre nach Antworten.

 

Risiko und Gottvertrauen

„Der Unterschied vom Spiel zum Leben liegt darin, dass im echten Leben ein Fehler einem Kopf und Kragen kosten kann. Ein zweites Leben gibt es nicht. Ein Spiel ist eine Momentaufnahme, wenn ich verloren habe bekomme ich beim nächsten Mal eine neue Chance“, leitete Ortlieb in den Abend ein. Als Skirennfahrerin ist sie sich bewusst, was ein einziger Fehler für die Karriere bedeuten kann.
Das Leben sei ein einziges Risiko, erklärte Bischof Benno Elbs. Darum sei es wichtig im Augenblick zu leben und darauf zu hoffen, dass das Unberechenbare gut ausgeht. „Dazu gehört auch eine gesunde Portion Selbstvertrauen. Wenn man sich sicher fühlt, dann hat man auch den Mut neue Wege einzuschlagen“, ergänzte Ortlieb.

Unter den Jugendlichen gab es verschiedene Einstellungen zur Risikobereitschaft. Während manche lieber auf Nummer Sicher gingen, liebten manche die Ungewissheit. Das ging aus den kleineren Gesprächsgruppen hervor. Umso spannender waren die Antworten der beiden Podiumsgäste, auf die Frage, ob es einen Spielemacher in unserem Leben gibt und unser Leben sowieso so ausgeht, wie es vorgegeben ist. Bischof Benno meinte dazu: „Ich glaube, dass Gott für jede*n von uns einen Plan hat. Allerdings haben wir einen Spielraum, in dem wir selber entscheiden können, wie wir mit dem Plan umgehen.“ Das ergänzte Nina Ortlieb mit den Worten: „Ich habe dieses Grundvertrauen, dass immer jemand hinter mir steht, auch wenn ich den- oder diejenige nicht unbedingt sehe.“

 

Die Hot-Spot-Talks

Unter dem Namen „Hot-Spot-Talk“ organisieren Jugendliche gemeinsam mit der Berufungspastoral der Katholischen Kirche Vorarlberg und der Jungen Kirche laufend Diskussionsabende. Mit dabei ist immer Bischof Benno Elbs. Für ihn ist das Format ein Weg, mit jungen Menschen unkompliziert ins Gespräch zu kommen, zu hören, was läuft und welche Fragen kursieren.  Jede Frage kann und soll gestellt werden. Ganz einfach so. Ohne große Hindernisse und Hürden. Das geht natürlich am Besten in gemütlicher Atmosphäre, wie es sie dieses Mal auf der Dachterrasse des Montforthauses gab.

 

Fotos

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