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Aus der Diözese Feldkirch

Liveschaltung in Bischof Bennos Wohnzimmer

Zum ersten Mal fand der Hot-Spot-Talk online statt. Thema dabei war Bischof Benno selbst. 

Hot-Spot-Talk online: Spannende Diskussionen über aktuelle Themen, mit jungen Leuten und Bischof Benno Elbs. So könnte man die Hot-Spot-Talks der Berufungspastoral der Katholischen Kirche Vorarlberg in einem Satz beschreiben. An ständig wechselnden Orten, quer durch Vorarlberg verstreut, organisieren über 15 Jugendliche laufend Diskussionsabende. Letzten Donnerstag fand ein ganz besonderer Talk statt. Zum ersten Mal sprachen die 70 teilnehmenden Jugendlichen mit Bischof Benno über das Online-Medium „Zoom“. Außerdem war dieses Mal Bischof Benno selbst das Thema:

Bischof beichtet – let’s talk about Benno

Nach einer kleinen Diashow zu seinem Leben, inklusive Fotos des Bischofs als Kind, war klar, dass er eine steile Karriere hingelegt hat. „Im Laufe meines Lebens durfte ich viele schöne Aufgaben erledigen, dafür bin ich sehr dankbar“, so Bischof Benno Elbs. Auch ein paar Fun-Facts gab der Bischof preis – wie zum Beispiel, dass er in seiner Zeit als Jugendlicher beim Roten Kreuz sogar bei ein paar Geburten geholfen hat, dass er lieber Mohren trinkt – er aber alle Vorarlberger Biere hervorragend findet – oder dass er erst im Alter Freude an Sport gefunden hat. Spannend waren auch die abenteuerlichen Teile seines Lebens, zum Beispiel wie er damit umging, als er an seinem Werdegang zweifelte.

Eine große Frage an den Bischof lautete, wie man seine Berufung findet. „Es ist wichtig auf sich selbst zu hören und auf das zu achten was man gerne tut. Mit diesem Wissen kann man sich dann auf die Suche nach einem Platz begeben, wo man gebraucht wird“, rät Bischof Elbs.

Was die Jugend wissen will

Über Online-Live-Umfragen und Fragen aus dem Publikum wurde der Talk für die 70 Teilnehmerinnen interaktiv gestaltet. Die Chance vom Wohnzimmer aus mit Bischof Benno zu diskutieren und die Fragen stellen, die man schon immer einem Bischof stellen wollte, wurde rege genutzt. Dabei gestand Bischof Benno unter anderem, dass er sich schon manchmal denkt, es wäre alles einfacher wenn er einen „normalen“ Beruf hätte. „Wenn ich mir dann aber andere Berufe genauer ansehe, dann bin ich schon immer wieder froh Bischof zu sein“, schmunzelte er. Außerdem erklärte er offen die Vor- und Nachteile des Zölibats.

In Kleingruppen besprachen die Jugendlichen, welche Erwartungen sie an den Bischof haben und welche Aufgaben die  Kirche in der Gesellschaft übernehmen sollte. Die Ergebnisse konnten sie gleich an den Bischof weitergeben.

Nach einem intensiven Talk gab Bischof Benno Elbs den jungen Leuten seinen Segen mit auf den Weg. Außerdem ließen sie gemeinsam nach Hot-Spot-Talk-Tradition den Abend gemütlich ausklingen.

Wie hat's gefallen?

Hot Spot Talk im Internet? Mein erster Gedanke in der Besprechung war: Mega cool, das machen wir!  Mein zweiter Gedanke: Oh weh – da gibt es sicher die selben Schwierigkeiten, wie man sie auch von anderen Online-Meetings kennt. Der Donnerstag hat aus meiner Sicht bewiesen, dass es eine gute Entscheidung war und ein voller Erfolg. Wir bekamen interessante Einblicke in das Leben von Bischof Benno und konnten unsere brennenden Fragen stellen. Er selbst hat jede unserer Fragen beantwortet und hatte aus meiner Sicht auch Spaß am Ganzen. Auch, wenn es nicht so persönlich war wie sonst, war es ein würdige Ersatz und eine neue interessante Erfahrung.
Stefan Beller, 20 Jahre, Hot-Spot-Team

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