Montag 25. Juni 2018
Diözese St.Pölten
Dr. Gerhard Reitzinger, Diözesandirektor für die Diözese St. Pölten

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Aus der Diözese St. Pölten

„Der Paul bleibt der Paul, aber ...“

Paul Przybysz über seine Priesterberufung

Am 29. Juni wird Paul Przybysz im St. Pöltner Dom zum Priester geweiht, am 7. Juli spendet er im Stift Göttweig den beliebten Primizsegen.

Paul Przybysz wird am Hochfest Peter und Paul (29. Juni, 14:30 Uhr) im St. Pöltner Dom von Bischof Klaus Küng zum Priester geweiht. Der lebenslustige Przybysz macht derzeit in Arnsdorf, Rossatz und Mautern (Bezirk Krems) sein Diakonatsjahr und lebt im Stift Göttweig. Er wünscht sich, dass viele zu seiner Priesterweihe kommen. Natürlich werden auch seine Eltern und seine Schwester dabei sein.

 

Der 30-Jährige stammt aus Polen (Jelenia Góra, im niederschlesischen Riesengebirge) und lebt seit zehn Jahren in Österreich, wo er Theologie studiert und viele Freunde gefunden hat. Er habe in den erwähnten Pfarren sowie in St. Veit/Gölsen und Steinakirchen umfangreiche pastorale Erfahrungen gemacht, so Przybysz. Dadurch habe er in der Diözese St. Pölten tolle Priesterpersönlichkeiten kennengelernt, die für „Pfarre und Pastoral leben". 

 

Wie war sein Berufungsweg?

Es sei kein bestimmtes Ereignis gewesen, kirchlich sozialisiert sei er von Kindheit an gewesen, etwa als Ministrant. Nach der Schule war er oft in der Pfarre anzutreffen. Ein Kaplan habe ihn inspiriert, der etwa mit Theateraufführungen eine Neuevangelisierung in seinem Heimatort versuchte. Da sei es ihm mehr und mehr in den Sinn gekommen, auch Priester zu werden. Nach Österreich kam er nach der Matura über einen Bekannten. Man habe ihm hier das Gefühl gegeben, gebraucht zu werden.

 

„Der Paul bleibt der Paul“

Glaubt er, dass sich mit der Weihe etwas ändert? „Nein, der Paul bleibt der Paul“, lacht er. Aber es werden wohl mehr Aufgaben und Verantwortung auf ihn zukommen. Er meint, dass das Priestertum spannend sei, es biete immer etwas Neues, Herausforderndes und Abenteuerliches. Ihm sei es wichtig, den Menschen nahe zu sein und mit ihnen den Alltag zu leben. Er wolle einfach Gott, der Kirche und den Menschen dienen. Der Weihekandidat freue sich auf künftige Herausforderungen, auch action dürfe ruhig dabei sein. Was ihm wichtig sei, sei das Gebet und sich auch dafür Zeit zu nehmen. Er wolle einen lebendigen Glauben vermitteln: Jesus sei kein Relikt der Vergangenheit, sondern jemand, der uns tagtäglich seine Liebe schenke.

 

Sein Primiz-Spruch lautet: „Herr, Du weißt, dass ich Dich liebe“ (Joh 21,17)

 

Przybysz weist auch schon darauf hin, dass er am 7. Juli im Stift Göttweig um 9:30 Uhr den beliebten Primizsegen spendet. Dieser ist deswegen so populär, weil er der Erstlingssegen eines Neupriesters ist. Seine neue Wirkungsstätte ist auch schon bekannt: die Pfarren St. Pölten-Pottenbrunn und Wagram.

 

 

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