Sonntag 24. Juni 2018
Erzdiözese Salzburg
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Aus der Erzdiözese Salzburg

Unterwegs mit Maria

Anders geplant, aber ein bereichernder Tag

Die geplante Pilgerwanderung von Maria Sorg nach Maria Plain am Samstag, dem 4. Juni 2016, stand unter dem Motto „Unterwegs mit Maria“.

Pilgerwanderung von Maria Sorg nach Maria Plain am Samstag, 4.6.2016
Pilgerwanderung von Maria Sorg nach Maria Plain am Samstag, 4.6.2016
Pilgerwanderung von Maria Sorg nach Maria Plain am Samstag, 4.6.2016
Pilgerwanderung von Maria Sorg nach Maria Plain am Samstag, 4.6.2016
Pilgerwanderung von Maria Sorg nach Maria Plain am Samstag, 4.6.2016
Pilgerwanderung von Maria Sorg nach Maria Plain am Samstag, 4.6.2016
Regengüsse und Gewitter waren vorausgesagt. So einigten sich die TeilnehmerInnen auf einen längeren Aufenthalt in Maria Sorg anstelle der Wanderung. Die anfängliche Austauschrunde über unsere Glaubensgeschichte und unsere Beziehung zu Maria ließ uns als Gruppe dort gleich näherkommen. Mit dabei waren junge Ordensbrüder von St. Peter, ein junger Mann aus dem angrenzenden Bayern, unser Berufungspastoralteam, die Schwestern von Maria Sorg mit den zwei afrikanischen Theresienschwestern.

 

Mit Spannung sahen wir den Film „Leidenschaft für Afrika“ über die Gründung der Gemeinschaft der Petrus-Claver-Schwestern, um nach einer Mittagsbesinnung in der schönen Kapelle das gut zubereitete Wildgulasch zu genießen.

 

Beim Spaziergang bei  − entgegen allen Aussagen − herrlichem Wetter im groß angelegten Garten der Schwestern erfuhren wir noch einiges mehr über die Gründerin, die Sel. Maria Theresia Ledochowska, Hofdame der Erzherzogin Alice von Toskana in Salzburg (später: „Mutter Afrikas“). Sie hatte das Grundstück in Maria Sorg mit der ehemaligen Papiermühle von den Herz-Jesu-Missionaren für ihr Werk erworben.

 

Im Missionsmuseum konnten wir  Objekte aus Afrika, Lateinamerika, Indien und Ozeanien bewundern, die von Missionaren, Schwestern und aus den einheimischen christlichen Gemeinden gesandt worden sind. Sie zeugen von einer großen Dankbarkeit gegenüber der vielfältigen Unterstützung durch die Petrus-Claver-Schwestern.

Möglich war und ist das durch eine intensive Pressearbeit. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hatten die Druckereien der „Mutter Afrikas“ bereits 3.000 000 Bücher in 160 Eingeborenensprachen produziert. Heute sind die Missionsschwestern vom heiligen Petrus Claver mit 43 Gemeinschaften in 23 Ländern und auf allen Kontinenten vertreten.

 

Kurz gesagt

Es war ein gelungener Tag, der unsere Gemeinschaft stärkte und bei der Eucharistiefeier anlässlich der 491. Monatswallfahrt um Geistliche Berufe in Maria Plain den Abschluss fand. Übrigens − das angekündigte Gewitter konnte uns in der Basilika nichts anhaben!

 

Danke an Sr. Mietka und ihre Mitschwestern in Maria Sorg für die Gastfreundschaft!

Irene Blaschke

CANISIUSWERK

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