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Gebet

Auftrag Jesu: Gemensam beten

Weltgebetswoche um Einheit der Christen

Die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen (18. bis 25. Jänner 2019) wird in Vorarlberg mit zwei ökumenischen Gottesdiensten in Bregenz Herz Jesu und Lustenau St. Peter und Paul gefeiert.

Die Zelebranten des Bregenzer Gottesdienstes sind Pfarrer Arnold Feurle, Diakon Gerold Hinteregger, Pfarrer Ralf Stoffers (evangelisch A. u. H.B.), Pfarrer Goran Eric (serbisch orthodox) und der Ökumenebeauftragte der Diözese Feldkirch, Pfarrer Paul Riedmann.

 

Gastgeber Pfarrer Arnold Feurle fühlt sich emotional und spirituell mit jedem Christen zutiefst verbunden, der es mit dem Glauben ernst nimmt - egal welcher Konfession. Schön findet er, dass „in unseren katholischen Pfarren evangelische Christen präsent und sogar aktiv sind - und umgekehrt.“

 

Gutes Klima in Bregenz

Der evangelische Pfarrer Ralf Stoffers spricht von „einem guten bis sehr guten ökumenischen Klima in Bregenz“. Letztlich sei die persönliche Begegnung der Schlüssel dafür. Stoffers kann dazu zahlreiche ökumenische Initiativen in der Landeshauptstadt nennen, wie etwa das ökumenische Bildungswerk, wo Christen unterschiedlicher Konfessionen zusammenarbeiten. 
Nichtsdestotrotz räumt Pfarrer Stoffers ein, dass es immer noch Differenzen gibt, etwa in der Frage der Stellung des Papstes: „Im evangelischem Verständnis gibt es keine zentrale Lehrinstanz, sondern jede/-r Christ/in ist für sein/ihr Tun und Lassen allein dem eigenen Gewissen und Gott gegenüber verantwortlich.“ Auf der Wunschliste von Pfarrer Stoffers dagegen steht ein Angebot für konfessionsverbindende Paare bzw. Familien.

 

Alle mögen eins sein

Der serbisch-orthodoxe Pfarrer von Bregenz Goran Eric sieht das  Gemeinsame der christlichen Konfessionen in der Person Jesu Christi gegeben. Der Geistliche zitiert Lukas 2,14 - „Verherrlicht ist Gott in der Höhe / und auf Erden ist Friede / bei den Menschen seiner Gnade.“ - und betont, dass auch der Friede zwischen den Konfessionen zentral sei.  Pfarrer Paul Riedmann wiederum sieht die „Ökumene als Auftrag des Herrn“. Denn: Das Handeln und Wirken des Herrn war ganz darauf ausgerichtet „dass alle eins seien. (Johannes 17,21) Dem können wir uns nicht entziehen.“ Dem gemeinsamen Anliegen dient nun wieder die Gebetswoche für die Einheit der Christen, die jedes Jahr vom 18. bis 25. Jänner stattfindet.

Wolfgang Ölz, KirchenBlatt Vorarlberg

So 20. Jänner, 19.30 Uhr, 
Pfarrkirche St. Peter und Paul, Lustenau

Ökumenischer Gottesdienst mit Paul Riedmann (römisch-katholisch), Johannes Okoro (altkatholisch) und Michael Meyer (evangelisch A. u. H.B.).

 

So 20. Jänner, 19.30 Uhr, 
Pfarrkirche Herz-Jesu, Bregenz

Ökumenischer Gottesdienst mit Arnold Feurle und Gerold Hinteregger (römisch-katholisch), Ralf Stoffers (evangelisch A. u. H.B.) und Goran Eric (serbisch-orthodox).

Was heißt beten?

 

Hinwendung zu Gott

„Gespräch“ des Herzens mit Gott. Das kann allein oder in Gemeinschaft sein, laut oder leise, frei formuliert oder mit vorgegebenen Texten, durch Schweigen, durch das Entzünden einer Kerze oder das Betrachten eines Bildes ...

 

Sie wollen beten?

Wenn Sie nicht wissen, wie das geht,

wenden Sie sich an eine/n Seelsorger/in oder einen Menschen, von dem Sie wissen, dass er betet. Am besten ist, Sie fangen einfach an, sich in Gedanken an Gott zu wenden: Gott, wenn du mich hörst, lass mich das irgendwie erfahren ...

Beten ist für mich wichtig, weil …

… ich im Dialog mit Gott bin und so innere Ruhe finde. Gut gefällt mir das Zitat von Søren Kierkegaard:

„Beten heißt nicht, sich selbst reden hören. Beten heißt: still werden und still sein und warten, bis der Betende Gott hört.“

Othmar Karas, Abgeordneter des Europäischen Parlaments

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