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Mag. Maria Fibich

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Glaubwürdiger Zeuge werden 

Patrick Holzinger, Seminarist des Wiener PriesterseminarsMein Name ist Patrick Holzinger, ich bin zwanzig Jahre alt und im zweiten Semester des Studiums der katholischen Fachtheologie an der Universität Wien sowie Seminarist am Erzbischöflichen Priesterseminar Wien. Vor etwa einem Jahr habe ich schon einmal einen Bericht für das „miteinander“ geschrieben – damals kurz nach meiner Aufnahme ins Priesterseminar und meiner „Entsendung“ ins Propädeutikum nach Horn. 

Nun ist mehr als ein Jahr vergangen und ich blicke zurück auf diese vergangene Zeit in Horn sowie auf meine gegenwärtige Situation als Seminarist und Student. Das Jahr im Propädeutikum war eine sehr fruchtbringende Zeit; die Kurse mit den verschiedenen Referenten bildeten die Grundlage für das kommende Studium; der Höhepunkt des Jahres – die fünfwöchige Reise nach Israel – war für uns alle ein großes Erlebnis. 

Nun, nach Absolvierung des Jahres in Horn, blicke ich auf das, was vor mir liegt: das fünfjährige Studium der Theologie. Schon seit mehreren Jahren gilt mein großes Interesse dem Studium dessen, woran ich glaube. Ebenso erlebe ich als beinahe jüngstes Mitglied im Wiener Priesterseminar unter der beachtlichen Anzahl von etwa vierzig Alumnen, die Zeit in der Gemeinschaft als ein Lernfeld für die spätere Aufgabe als Priester. Der Umgang mit den Mitbrüdern bildet die Grundlage für den künftigen Umgang mit den Menschen in Pfarre und Gemeinde. 

So hoffe ich, dass ich mich mit jenen Talenten, die Gott mir gegeben hat, so einbringen kann, dass ich zu einem glaubwürdigen Zeugen und Mitarbeiter der Wahrheit werden kann inmitten der Welt, inmitten der Kirche.

Patrick Holzinger

Seminarist des Wiener Priesterseminars

Presse

Ihre Spende für unsere Projekte

miteinander Berufungen fördern

Bischof Krautwaschl: "Die Leistungen des Canisiuswerks für Ausbildung in der Kirche Österreichs sind dringend notwendig. Sie werden ausschließlich durch Ihre Spenden finanziert. Ich bitte Sie um Unterstützung unserer Projekte für eine Kirche mit Zukunft."

 

Unsere Projekte – dank Ihrer Hilfe!

 

Canisiuswerk: 100. Geburtstag

Am 31. Jänner 2018 feierte das Canisiuswerk seinen 100. Geburtstag: Wir luden an diesem Tag zu einem Tag der offenen Tür in unsere Räumlichkeiten am Stephansplatz 6, 1010 Wien ein und zu einer Festmesse mit Bischof Krautwaschl in den Stephansdom ein.

 

Referatsbischof Wilhelm Krautwaschl und Vertreter und Vertreterinnen geistlicher und kirchlicher Berufe standen für Begegnung und Austausch zur Verfügung. Mehr

 

  

Am 19. April fand ein Festakt zum 100-Jahr-Jubiläum, organisiert von der Berufungspastoral der Erzdiözese Salzburg unter der Leitung von Irene Blaschke statt. Als Gäste konnten begrüßt werden: Erzbischof Dr. Franz Lackner, Weihbischof Hansjörg Hofer, Regens Giglmayr und Maria Fibich seitens des Canisiuswerkes.

 

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Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres war eine Festmesse mit den Bischöfen Österreichs am 13. Juni in Mariazell sowie die Festveranstaltung "Gemeinsam berufen" mit Referatsbischof Krautwaschl am Nachmittag dieses Tages.

 

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Stipendien für Priesterseminaristen

2018 werden knapp über 20 Männer, die aus Österreich stammen oder hier einen Großteil ihrer Priesterausbildung absolviert haben, zu katholischen Priestern geweiht. Die Neupriester sind zwischen 26 und 43 Jahre alt.

Mutige junge Männer begannen im neuen Studienjahr in Linz das Propädeutikum, ihr erstes Jahr der Priesterausbildung. Das Propädeutikum beinhaltet u. a. Kurse in Glaubensgut, Hl. Schrift und geistlicher Tradition, ein sechswöchiges Sozialpraktikum in einer Einrichtung der Diözese Linz und eine fünfwöchige Bibelschule in Israel. Während des gesamten Ausbildungsjahres ist die Klärung der persönlichen Berufung wichtigstes Anliegen. Das Canisiuswerk unterstützt Österreichs Seminaristen durch Stipendien und durch Fortbildungseinheiten für Priesterausbildner.

 

Gut ausgebildete Ordenschristen

Das Ordensleben verändert sich tiefgreifend. Neun Junioratsschwestern, Ordensfrauen mit zeitlicher Profess, und vier Novizinnen gingen von 7. bis 11. Juli bei den Marienschwestern in Linz folgender Frage nach: „Was soll ein Leben nach den evangelischen Räten?“ P. Bernhard Eckersdorfer vom Stift Kremsmünster begleitete die jungen Ordensfrauen bei ihrer Suche nach Antworten. Die Fragestellung wurde aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. „Wir hörten von einer Studie, die die Gründe für Ordenseintritte erhoben hat: Gebet, geistliches Leben und Gemeinschaft. Darin kann ich mich gut wiederfinden“, so Sr. M. Ida. Die Tage waren vom gemeinsamen Gebet, von Gottesdienstfeiern, Impulsen und Austausch geprägt.

 

Berufungpastoral: Fortbildungsseminar

In der Berufungspastoral Tätige begegnen Menschen vor oder in Entscheidungssituationen: Denn wer sich ernsthaft auf den Weg der Nachfolge macht, erlebt Wechselbäder der Gefühle und Stimmungen. Diese sollen mit Kompetenz begleitet werden. Das jährliche Fortbildungsseminar des Canisiuswerkes in Kooperation mit der Ordensentwicklung im Wiener Kardinal König Haus bietet dazu Hilfestellungen für in der Berufungspastoral Tätige, zuletzt im Jänner 2018 zum Thema Berufungsbegleitung. Das nächste Seminar findet von 12. bis 13.2.2019 statt und ist Impulsen für die Berufungspastoral durch die Jugendsynode gewidmet. 

 

Gebet um Berufungen

Zentrale Aufgabe des Canisiuswerkes ist die Förderung des Gebets für geistliche Berufungen durch Gebetsinitiativen und die Vernetzung dieser.

Anlässlich des jährlichen Weltgebetstages um geistliche Berufungen setzt das Canisiuswerk österreichweite Intiativen. Es stellt allen pfarren Österreichs kostenlos eine umfangreiche Materialsammlung zur Gestaltung dieses Tages zur verfügung. Der nächste Weltgebetstag um geistliche Berufungen wird am 12. Mai 2019 begangen. Der nächste Weltgebetstag um geistliche Berufungen wird am 12. Mai 2019 begangen. 

 

Die Berufungspastoral der Diözese Gurk wirbt derzeit um Beterinnen und Beter, damit das Gebetsnetz für Berufungen wächst. Die Wiener Berufungspastoral setzte anlässlich des Weltgebetstags für geistliche Berufungen eine große Gebetsinitiative am 21. und 22. April 2018 im Stift Heiligenkreuz. Der Berufungspastoralbeauftragte und Regens des Priesterseminars der Diözese Innsbruck, Roland Buemberger, bietet in jedem miteinander Impulse für die monatlichen Gebetstage um geistliche Berufungen. 

 

Öffentlichkeitsarbeit

»miteinander«

Berufung und Engagement für die Kirche ein Gesicht geben: Das will unsere Zeitschrift »miteinander«. Sie bietet fundierte Hintergrundinformationen zum Thema "Berufung", Anregungen, der eigenen Berufung in der Kirche auf die Spur zu kommen, Zeugnisse voll Dankbarkeit vom Canisiuswerk unterstützter Menschen auf dem Weg zu einem geistlichen Beruf. Der Erlös unserer Zeitschrift fließt in die Ausbildung von menschen auf dem Weg zu einem geistlichen Beruf und in verschiedenste Berufungspastoralprojekte.

  

 

 

 

Canisius-Newsletter
Es erwarten Sie spannende Themen aus der Welt der Berufung: Porträts von Menschen,
die ihre Berufung leben, Entwicklungen im Bereich der Priesterausbildung und Orden, aktuelle Projekte und Veranstaltungen. Jetzt anmelden!

 

Unterstützung für neue Pfarrgemeinderäte

Das Canisiuswerk setzt sich dafür ein, das Thema Berufung in Pfarren wachzuhalten und wirbt hiefür u. a. um Unterstützung durch Pfarrgemeinderäte. 

Ihnen bietet das Canisiuswerk Materialien an:

„Ideenheft Berufungspastoral“ (Grundsätzliches zur Berufungspastoral und eine Ideenbörse)

 

 

 

 

 

 

„Gebet für Pfarrgemeinderäte“ (Anstoß, sich als Getaufte und Gefirmte auf die vielfältig geschenkten Gaben des Geistes zu besinnen), Mindestabnahme 20 Stk. 

 

 

 

 

  

Broschüre „Aufbrechen – Tipps und Gebete für Sitzungen“ (Anregungen für Pfarrgemeinde

 

 

 

 

 

 

 

Projekte der Diözesanstellen

Ermöglichungsraum Priesterseminar

Priesterseminare, etwa das Grazer und Innsbrucker Priesterseminar, bieten die Möglichkeit, ganzjährig oder zu bestimmten Zeiten einige Tage oder sogar Wochen im Seminar mitzuleben. Man lernt die Seminaristen und die Ausbildung näher kennen, feiert die Liturgie mit, kann sich in Gesprächen zum Berufungsweg austauschen. „Das Mitleben ist biblisch gesprochen ein ,Komm und sieh!‘ Es hilft, Hürden zu überwinden. Ich bin selbst so ins Seminar gekommen“, so Thorsten Schreiber, Regens des Priesterseminars in Graz.

 

Matura-Wallfahrt

Zu Beginn des heurigen Schuljahres machten sich 80 Vorarlberger MaturantInnen auf zur Matura-Wallfahrt von Feldkirch nach Rankweil, organisiert von der Jungen Kirche und der Berufungspastoral. Das Thema „Mein Traum – Gottes Zusage“ begleitete die Jugendlichen, verschiedene Stationen regten zum Nachdenken an. Die Idee hinter der Maturawallfahrt ist die Begleitung von SchülerInnen in ihrem letzten Schuljahr. Besondere Unterstützung kommt dabei von Vorarlbergs Ordensleuten: Bei ihnen konnten sich die SchülerInnen zur Gebetsunterstützung anmelden. Einmal dabei, wird für die Prüflinge regelmäßig gebetet. Den Abschluss bildete die liturgische Feier in der Rankweiler Basilika, bei der Bischof Benno Elbs den MaturantInnen seinen Segen zusprach.

 

Auch die Diözese St. Pölten, KJ in Kooperation mit dem Diözesanschulamt, lud zu einer Maturantinnen-Wallfahrt am 28. September 2018 ins Stift Melk ein.  

 

 

  

 

CANISIUSWERK

Zentrum für geistliche Berufe

Stephansplatz 6
1010 Wien

Telefon: +43 1 512 51 07 11
Fax: +43 1 512 51 07 - 12
E-Mail: office@canisius.at
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