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Glaubwürdiger Zeuge werden 

Patrick Holzinger, Seminarist des Wiener PriesterseminarsMein Name ist Patrick Holzinger, ich bin zwanzig Jahre alt und im zweiten Semester des Studiums der katholischen Fachtheologie an der Universität Wien sowie Seminarist am Erzbischöflichen Priesterseminar Wien. Vor etwa einem Jahr habe ich schon einmal einen Bericht für das „miteinander“ geschrieben – damals kurz nach meiner Aufnahme ins Priesterseminar und meiner „Entsendung“ ins Propädeutikum nach Horn. 

Nun ist mehr als ein Jahr vergangen und ich blicke zurück auf diese vergangene Zeit in Horn sowie auf meine gegenwärtige Situation als Seminarist und Student. Das Jahr im Propädeutikum war eine sehr fruchtbringende Zeit; die Kurse mit den verschiedenen Referenten bildeten die Grundlage für das kommende Studium; der Höhepunkt des Jahres – die fünfwöchige Reise nach Israel – war für uns alle ein großes Erlebnis. 

Nun, nach Absolvierung des Jahres in Horn, blicke ich auf das, was vor mir liegt: das fünfjährige Studium der Theologie. Schon seit mehreren Jahren gilt mein großes Interesse dem Studium dessen, woran ich glaube. Ebenso erlebe ich als beinahe jüngstes Mitglied im Wiener Priesterseminar unter der beachtlichen Anzahl von etwa vierzig Alumnen, die Zeit in der Gemeinschaft als ein Lernfeld für die spätere Aufgabe als Priester. Der Umgang mit den Mitbrüdern bildet die Grundlage für den künftigen Umgang mit den Menschen in Pfarre und Gemeinde. 

So hoffe ich, dass ich mich mit jenen Talenten, die Gott mir gegeben hat, so einbringen kann, dass ich zu einem glaubwürdigen Zeugen und Mitarbeiter der Wahrheit werden kann inmitten der Welt, inmitten der Kirche.

Patrick Holzinger

Seminarist des Wiener Priesterseminars

Presse

Kirche – Mutter der Berufungen

Weltkirche betet am 17. April um geistliche Berufungen

Der 53. Weltgebetstag steht 2016 unter dem Thema „Herzklopfen“: eine Einladung an alle zum Gebet um guten und ausreichenden Nachwuchs im Bereich der geistlichen Berufungen und kirchlichen Dienste – aber auch, um der persönlichen Lebensberufung nachzuspüren.

Weltgebetstag unter dem Motto 'Herzklopfen'
„Wer kennt es nicht, das Herzklopfen in besonders berührenden Momenten! Mehrmals in meinem Leben durfte ich ganz besonders herausragende Momente der Gnade verspüren, die mein Leben prägten, ganz einschneidend jener meiner Berufung. Wenn ich meine Berufung zwar in einem ganz konkreten Moment klar erkannte, so war es doch ein längerer Weg des Ringens und ein Prozess des Erkennens des Willens Gottes!“, so Sr. Maria Veronika Kronlachner, Mitglied der Benediktinerinnenabtei Nonnberg in Salzburg.

 

Weltgebetstag für geistliche Berufungen

Um das Thema „Berufung“ wachzuhalten, begeht die Kirche seit 1964 jeweils am 4. Sonntag der Osterzeit den Weltgebetstag für geistliche Berufungen. Papst Franziskus erinnert im „Jahr der Barmherzigkeit“ in seiner Botschaft zum 53. Weltgebetstag, „dass die christliche Berufung – wie auch die besonderen Berufungen – im Schoß des Volkes Gottes entstehen und Geschenke der göttlichen Barmherzigkeit sind. Die Kirche ist das Haus der Barmherzigkeit und sie ist der «Boden», auf dem die Berufungen aufgehen, wachsen und Frucht bringen.“

Botschaft von Papst Franziskus zum Download

 

Gebet um Berufungen

Im Sinne von Mt 9,38 „Bittet den Herrn der Ernte“ sind alle Gläubigen zum Gebet um guten und ausreichenden Nachwuchs in den verschiedenen geistlichen Berufungen und kirchlichen Diensten aufgerufen. Jeder/Jede Einzelne soll aber gleichzeitig erinnert werden, dass alle Christen Berufene sind. Sie sollen daher mit ihrem Leben der in Taufe und Firmung grundgelegten Berufung zum gemeinsamen Priestertum Ausdruck geben – als Antwort auf den ganz persönlichen Ruf Gottes.

 

Canisiuswerk bietet Gestaltungsvorschläge und Impulse

Das Canisiuswerk bietet mit seinem Werkheft zahlreiche Anregungen und Gestaltungsvorschläge für den Weltgebetstag, der heuer österreichweit unter dem Motto „Herzklopfen“ begangen wird: Liturgie- und Gebetsvorschläge, Predigtimpuls, Fürbitten, Berufungszeugnisse, Interview mit Bischof Oster zum Thema „Berufung: Freiheit oder Qual“, Stundenmodelle sowie Aktionsvorschläge für Jugendliche u.v.m.

 

Besonders hinzuweisen ist auf zahlreiche Aktionsvorschläge für Jugendliche: ein „Hot-Spot-Walk“ und ein Stundenbild für den Religionsunterricht zum Thema „Wofür brennst du?“ der Vorarlberger Berufungspastoral, ein Stundenbild zum Thema „Barmherzigkeit“ der Salzburger Berufungspastoral, ein Projektvorschlag „Handy mit Herz“ des Linzer Berufungspastoralteams sowie ein Jugendgebetsstundenentwurf zum Thema „Berufung“.

Zu den Materialien

 

Auch die April-Ausgabe der Zeitschrift „miteinander“ des Canisiuswerkes widmet sich dem Weltgebetstag und dem Thema „Herzklopfen“: www.miteinander.at

 

Terminangebote zum Weltgebetstag

Ob Gottesdienstfeiern mit Bischöfen, Straßenaktion vor der Linzer Ursulinenkirche, feierliche Vesper im Wiener Stephansdom, Infotage zu Berufungen und Diensten, Fußwallfahrt nach Maria Taferl … Die Veranstalter laden zur Teilnahme und Mitfeier ein.

Alle Termine auf einen Blick 

 

Canisiuswerk fördert Menschen auf dem Weg zu einem geistlichen Beruf

Neben der Förderung des Gebets für geistliche Berufungen bietet das Canisiuswerk auch finanzielle Unterstützung. 1918 von Josef Moser als Werk zur Heranbildung katholischer Priester gegründet, wird es seinem Auftrag seit beinahe 100 Jahren gerecht. Mit den Beiträgen von Spenderinnen und Förderern des Werkes unterstützt das Canisiuswerk im laufenden Studienjahr 91 Priesteranwärter diözesaner Priesterseminare und der Ordensgemeinschaften durch Stipendien sowie die Ausbildung von Novizinnen.

 

Berufungspastoral: Entwicklung der geistlichen Berufungen

Jährlich veröffentlicht das Canisiuswerk anlässlich des Weltgebetstages statistische Kennzahlen zur Entwicklung geweihten Lebens in Österreich. Einen Überblick über die Entwicklung finden Sie hier.

 

Einer Analyse zur Situation der Berufungspastoral wird sich eine von der Kongregation für den Klerus einberufene internationale Tagung von 19. bis 21. Oktober 2016 in Rom widmen, bei der auch Österreich vertreten sein wird.

 

CANISIUSWERK

Zentrum für geistliche Berufe

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1010 Wien

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