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Glaubwürdiger Zeuge werden 

Patrick Holzinger, Seminarist des Wiener PriesterseminarsMein Name ist Patrick Holzinger, ich bin zwanzig Jahre alt und im zweiten Semester des Studiums der katholischen Fachtheologie an der Universität Wien sowie Seminarist am Erzbischöflichen Priesterseminar Wien. Vor etwa einem Jahr habe ich schon einmal einen Bericht für das „miteinander“ geschrieben – damals kurz nach meiner Aufnahme ins Priesterseminar und meiner „Entsendung“ ins Propädeutikum nach Horn. 

Nun ist mehr als ein Jahr vergangen und ich blicke zurück auf diese vergangene Zeit in Horn sowie auf meine gegenwärtige Situation als Seminarist und Student. Das Jahr im Propädeutikum war eine sehr fruchtbringende Zeit; die Kurse mit den verschiedenen Referenten bildeten die Grundlage für das kommende Studium; der Höhepunkt des Jahres – die fünfwöchige Reise nach Israel – war für uns alle ein großes Erlebnis. 

Nun, nach Absolvierung des Jahres in Horn, blicke ich auf das, was vor mir liegt: das fünfjährige Studium der Theologie. Schon seit mehreren Jahren gilt mein großes Interesse dem Studium dessen, woran ich glaube. Ebenso erlebe ich als beinahe jüngstes Mitglied im Wiener Priesterseminar unter der beachtlichen Anzahl von etwa vierzig Alumnen, die Zeit in der Gemeinschaft als ein Lernfeld für die spätere Aufgabe als Priester. Der Umgang mit den Mitbrüdern bildet die Grundlage für den künftigen Umgang mit den Menschen in Pfarre und Gemeinde. 

So hoffe ich, dass ich mich mit jenen Talenten, die Gott mir gegeben hat, so einbringen kann, dass ich zu einem glaubwürdigen Zeugen und Mitarbeiter der Wahrheit werden kann inmitten der Welt, inmitten der Kirche.

Patrick Holzinger

Seminarist des Wiener Priesterseminars

Presse

Priesterweihen & Berufungsförderung

29 Neupriester und Stipendien für 91 Seminaristen

Laut Recherchen des Canisiuswerkes ist für 2015 mit 29 Neupriestern für die Kirche Österreichs zu rechnen. Im laufenden Studienjahr 2015/2016 fördert das Canisiuswerk – Zentrum für geistliche Berufe – die Priesterausbildung von 91 Seminaristen.  

Priesterweihe P. Clemens Hainzl, Stift Altenburg, 25. Mai 2015

 

Um Peter und Paul werden in Österreich traditionell Priester geweiht. Das Canisiuswerk fördert deren Ausbildung.

 

Priesterweihen 2015

Wir bieten einen Überblick über alle geplanten Weihetermine bis September 2015:   

»  hier

 

Durch weitere zwei Priesterweihen (ein Diözesan- und ein Ordenspriester) im Herbst ist für 2015 mit 29 Neupriestern zu rechnen, denn vier Kandidaten haben heuer bereits die Priesterweihe empfangen: Ulrich Berkmüller vom Orden vom Heiligen Kreuz, P. Severin Wurdak aus dem Stift Heiligenkreuz, der Wiener Thomas Kenner, Angehöriger der Personalprälatur Opus Dei, und der Altenburger Benediktinermönch Clemens Hainzl. Damit ist die Zahl der Priesterweihen gegenüber dem Vorjahr stabil.

 

Priesterweihen – besonders für Kandidaten aus den Ordensgemeinschaften – finden in den einzelnen Diözesen zu verschiedenen Terminen während des gesamten Jahres statt, weshalb sich die Weihezahlen bis Jahresende noch erhöhen könnten. Durchschnittlich werden jährlich 25 bis 35 Neupriester für die Kirche Österreichs geweiht. 

 

Canisiuswerk fördert Priesterausbildung durch Stipendien

Das Canisiuswerk –Zentrum für geistliche Berufe – 1918 von Josef Moser als Werk zur Heranbildung katholischer Priester gegründet – wird seinem Auftrag seit beinahe 100 Jahren gerecht. Spenderinnen und Förderer des Werkes unterstützten im abgelaufenen Studienjahr 2014/2015 74 Seminaristen diözesaner Priesterseminare und acht Priesterstudenten in Ordensgemeinschaften durch Stipendien sowie die Ausbildung von Novizinnen.

 

Die Förderansuchen für das laufende Studienjahr 2015/2016 sind eingegangen: Das Canisiuswerk wird voraussichtlich 91 Priesterstudenten durch Stipendien finanziell fördern. 

Berufsinformationspalette

 

Im Bereich der Vorfeldarbeit ist es Aufgabe des Canisiuswerkes, Berufung im kirchlichen Bereich und in der Gesellschaft zu thematisieren, vor allem durch Herausgabe des österreichweit auflagenstärksten Mediums der Berufungspastoral, der achtmal jährlich erscheinenden Zeitschrift „miteinander“, durch Präsenz bei Berufsinformationsmessen und TheoTagen, die Mitfinanzierung von Jugendprojekten und Projekten für junge Erwachsene, die Förderung geistlichen Lebens durch den österreichweiten Web-Veranstaltungskalender „Energie für die Seele tanken“, den Canisius-Adventkalender und die gemeinsam mit „Klösterreich“ betriebene Web-Plattform „Gast im Kloster“. Zudem fördert das Canisiuswerk Gebetsinitiativen um geistliche und kirchliche Berufungen, insbesondere den jährlich am 4. Ostersonntag begangenen Weltgebetstag für geistliche Berufe.

 

Mehr zu Neupriester P. Clemens Hainzl

CANISIUSWERK

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