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Berufung

Die Antwort Gottes

Neupriesterfeier im Wiener Stephansdom

Die Berufungspastoral Wien und das Canisiuswerk luden am 10. Oktober zum feierlichen Dankgottesdienst mit sechs Neupriestern in den Stephansdom ein. 

Die sechs Neupriester spenden den  allgemeinen Primizsegen.

 

Hauptzelebrant der Feier war der in Nürnberg geborene Kroate Anton Ištuk, Festprediger der aus Chile stammende Absolvent des Diözesanen Missionskollegs Redemptoris Mater Roberto José Izquierdo Valdés. Konzelebranten waren die Absolventen des Wiener Priesterseminars Rochus Hetzendorfer und Lukasz Kwit, die neugeweihten Salesianer Don Boscos Peter Rinderer und Johannes Haas, die Bischofsvikare P. Gerwin Komma SJ und P. Petrus Hübner OCist sowie der Regens des Wiener Priesterseminars Richard Tatzreiter.

 

Er stellte den über 400 Mitfeiernden zu Beginn die Neupriester vor und dankte allen für ihr begleitendes Gebet, den Spenderinnen und Förderern des Canisiuswerkes und dem Verein der Freunde des Priesterseminars für die finanzielle Unterstützung der Ausbildung.

 

Zugang zum Vater

Ins Zentrum seiner Predigt zum Tagesevangelium (Lk 11,1-4 – Vater Unser) stellte Roberto José Izquierdo Valdés die persönliche Vater-Beziehung und die Beziehung zu Gott Vater. Viele haben in der Beziehung zu ihrem eigenen Vater Enttäuschungen und Unbarmherzigkeit erlebt, Verwundungen erlitten. Gott kenne dieses Leid. Und Valdés stellte die Frage, was denn die Antwort Gottes auf dieses tiefe Leid sei? „Gott steht diesem Leid nicht gleichgültig gegenüber. Er hat seinen Sohn geschickt, dass er uns einen Zugang zum Vater schafft. Und dieser hat für uns die Tore zum liebevollen Vater im Himmel aufgemacht: dem wir heute begegnen können, der immer für uns sorgt, der uns die Freiheit gibt und uns alles schenkt, was wir brauchen.“ Den Menschen diesen Zugang zum Vater zu zeigen, sei Aufgabe der Priester. „Das wünsche ich euch allen, dass ihr diesem Vater begegnet, dass ihr ihn kennenlernt, dass ihr keine Angst habt vor Gott, dass ihr ihm vertraut, seine Barmherzigkeit erfahrt.“

 

Die gelungene musikalische Umrahmung des Gottesdienstes lag in den Händen von Maria Jungk von der Jungen Kirche mit einem Chor der Gemeinschaft Emmanuel.

 

Darko Trabauer, Leiter der Berufungspastoral der Erzdiözese Wienund Organisator der Dankfeier, lud am Ende des Gottesdienstes zum Gebet für Berufungen ein. Anschließend spendeten die sechs Neupriester den allgemeinen Primizsegen. Nach der heiligen Messe bestand noch die Möglichkeit, den Einzelprimizsegen zu empfangen.

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Im „Quo vadis?“, dem Informations- und Begegnungszentrum der Ordensgemeinschaften Österreich nutzten viele Mitfeiernde noch die Gelegenheit, um mit den Neupriestern persönlich ins Gespräch zu kommen.

Maria Fibich

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Kurzinformation zu den Neupriestern

 

Hauptzelebrant:

Anton Ištuk

Primizspruch:

„Die Armen sollen essen und sich sättigen;
den HERRN sollen loben, die ihn suchen.
Aufleben soll euer Herz für immer.“

(Ps 22,27)

Geboren am: 01.03.1983 in Nürnberg. Kroatischer Staatsbürger. Erlernter Beruf: Dipl-Ing. für Maschinenbau. Eintritt ins Erzbischöfliche Priesterseminar Wien im Oktober 2014. Aktuelle Einsatzpfarre: St. Stephan, Stockerau

Festprediger:

Roberto José Izquierdo Valdés

Geboren am: 05.12.1984 in Santiago (Chile). Erlernter Beruf: Bauingenieur und Statiker.

2009 Eintritt ins Diözesane Missionskolleg Redemptoris Mater. Aktuelle Einsatzpfarre: St. Benedikt

am Leberberg (Wien XI)
 

Lukasz Kwit

Primizspruch:

„Herr, du weißt alles, du weißt, dass ich dich liebe.“

(Joh 21.17)

Geboren am: 26.02.1989 in Tychy (Polen). Erlernter Beruf: Pädagoge – Religionslehrer. 2008 Eintritt ins Schlesische Priesterseminar, 2014 Wechsel ins Erzbischöfliches Wiener Priesterseminar. Aktuelle Einsatzpfarre: Entwicklungsraum an der alten Donau

Rochus Hetzendorfer
Primizspruch:

„Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens.“

(Joh 6,68)

Geboren am: 24.03.1975 in Wien. Erlernter Beruf: Chemiker. Eintritt ins Seminar: 2008 Vorbereitungslehrgang im Erzbischöflichen Wiener Priesterseminars, seit 2009 Seminarist der Erzdiözese Wien. Aktuelle Einsatzpfarre: Propstei Wiener Neustadt.


P. Peter Rinderer SDB

Primizspruch:

„Dient dem Herrn mit Freude.“

(PS 100,2)
Geboren: 1986 in Thüringerberg/Vorarlberg. Erste Profess: 2009, Ewige Profess: 2015. Abschlüsse in Philosophie (2012), Sozialer Arbeit (2013), Journalismus (2015), Sozialwirtschaft (2016) und Katholischer Theologie (2018). Nach seiner Priesterweihe übernimmt P. Rinderer die Aufgabe der Jugendpastoral im Wiener Salesianum. Weiters wird er für das Volontariat im In- und Ausland zuständig sein und im Fachbereich Jugendsozialarbeit auf Provinzebene mitarbeiten.

 

Johannes M. Haas SDB
Geboren: 1987 in Schardenberg/Oberösterreich.
Nach der Vorbereitungszeit in Wien und im internationalen Noviziat in Italien legte er 2009 die erste Profess ab. Von dort ging Johannes zum Studium der Philosophie, Theologie und der Sozialen Arbeit nach Benediktbeuern in Oberbayern. Ein sozialpädagogisches Praktikum absolvierte er im Wiener Don Bosco Haus. Er ist in der Salesianischen Jugendbewegung engagiert und ein ausgezeichneter Sänger. Mit seiner Stimme bereichert Johannes als Kantor öfter Feste und Gottesdienste. Das Diakonatsjahr führte ihn in die Wiener Großstadtpfarre Stadlau. Im Sommersemester 2018 hat er sein Theologiestudium in Wien abgeschlossen. Nach seiner Priesterweihe übernimmt P. Johannes Haas die Leitung der österreichweiten Salesianischen Jugendbewegung.

Darko Trabauer

 

Wofür lebst du?
Benedikt Lang
Um Räume zu schaffen, wo Menschen sich begegnen können, wo Vertrauen und Hoffnung wachsen kann und dadurch die Nähe...
Wofür lebst du?
Benedikt Lang

Um Räume zu schaffen, wo Menschen sich begegnen können, wo Vertrauen und Hoffnung wachsen kann und dadurch die Nähe Gottes spürbar wird. Um mit jungen Menschen auf dem Weg zu sein, Perspektiven zu entwickeln und mit ihnen Gott in unserer Welt zu entdecken. Benedikt Lang Berufungspastoral Vorarlberg

Weitere Statements finden Sie hier.

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