Samstag 18. August 2018
Erzdiözese Salzburg
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Aus der Erzdiözese Salzburg

Gemeinsame Vesper

Ermutigung zum gottgeweihten Dienst

Am Vorabend des Festes „Darstellung des Herrn“ feierten Mitglieder der Orden, der Erneuerungsbewegungen bzw. die Geweihten Jungfrauen eine gemeinsame Vesper.

Gastgeber waren die Barmherzigen Schwestern in Salzburg/Mülln. Musikalisch mitgestaltet wurde die Feier von einem Bläserensemble des Privatgymnasiums der Herz-Jesu- Missionare.

In seiner Ansprache ging Weihbischof Hansjörg Hofer auf die Eröffnungsworte des Stundengebets ein: 

„Herr, öffne mir die Lippen! Damit mein Mund dein Lob verkünde!“

Gott selber muss meine Lippen öffnen! Dafür, dass wir Sein Lob verkünden! Am Anfang des Tages steht ganz bewusst das Gotteslob und dieses sollen wir immer und überall mit unserem ganzen Leben verkünden.

 

„Ihr gottgeweihten Brüder und Schwestern, habt euch das zur Aufgabe gemacht – mit eurem ganzen Leben! Das ist eure ureigenste Berufung! Sie klingt auch in der 5. Strophe des Gotteslobliedes „Nun jauchzt dem Herren alle Welt“ an mit den Worten: Dankt unserm Gott, lobsinget ihm, rühmt seinen Namen mit lauter Stimm; lobsingt und danket allesamt, Gott loben das ist unser Amt!“

 

Gott loben – in großer Treue – das ist unser „Amt“. Oder wie uns der Psalm 95 einlädt: „Kommt, lasst uns jubeln vor dem Herrn!“ Das ist nicht nur Einladung, sondern auch Herausforderung, Gott zu loben, auch wenn uns nicht danach zumute ist. Da ist unsere Treue und Hingabe gefragt. Am Morgen stellen wir die Weichen für den ganzen Tag. Wir sagen neu Ja zu unserer Berufung, die wir in zerbrechlichen Gefäßen tragen.

 

Die Frühschicht der vielen Arbeiter vor meinem Fenster am Kapitelplatz motiviert mich beim Beten der Lesehore zu meiner „persönlichen Frühschicht“ mit Gott. Unser Lobpreis kann deine Größe nicht mehren, aber uns bringt er Segen und Heil!“ (vgl. Hochgebet). Unser Beten ist auch immer ein Beten „für“: die Gestrandeten, die Kranken, Einsamen … und für die Berufenen und neue Berufungen! Möge eure Lebenshingabe der Same für viele neue Berufungen sein!

So die Worte von Weihbischof Hansjörg Hofer.

 

Der Abend klang mit einem gemütlichen frohen Beisammensein und einer Jause im Festsaal der Barmherzigen Schwestern aus, die seit vielen Jahren hier Gastfreundschaft bieten.

 Irene Blaschke

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