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MMag. Thorsten Schreiber

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Aus der Diözese Graz-Seckau

TheoTag 2019

Kirchliche Aus- & Weiterbildungsmöglichkeiten

Über 240 Jugendliche kamen zum achten TheoTag, der am 14. Februar 2019 im Augustinum in Graz stattgefunden hat.

 

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Veranstaltungsort, um eine breite Palette kirchlicher Studien- und Berufsmöglichkeiten vorzustellen, war heuer das Augustinum. Den verschiedenen Berufsfeldern wurde durch VertreterInnen zahlreicher Einrichtungen ein Gesicht gegeben. In Workshops und Vorträgen, durch Filmimpulse, Informationsstände und einer Diskussions- und Gesprächsrunde erhielten SchülerInnen der Schulschwestern, der HIB Liebenau, der HTL Zeltweg, der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Bruck/Mur, des Bischöflichen Gymnasiums, der Ursulinen, der HAK Weiz und der HBFLA Raumberg-Gumpenstein eine gute Gelegenheit, Mitmenschen zu begegnen, die in kirchlichen Berufsfeldern tätig sind und konnten darüber hinaus Informationen über theologische Ausbildungswege einholen.

 

Der Liebe Rechnung tragen

Zum Valentinstag passend wurde das Thema Liebe von Lehrenden an der Katholisch Theologischen Fakultät und der Katholisch Pädagogischen Hochschule Graz in den Vorträgen aufgegriffen. So referierte Irmtraud Fischer, Universitätsprofessorin für Alttestamentliche Bibelwissenschaft, über Erotik und Sexualität im Alten Testament. In der Vorlesung von Angelika Magnes, Professorin an der KPH Graz, wurde die Spurensuche nach dem liebenden Jesus im Johannesevangelium aufgenommen. Auf das christliche Liebesgebot, das sich schon immer auf alle Menschen gerichtet verstand, ging Moraltheologe Walter Schaupp ein. Johann Neuhold, Leiter des Instituts für Religionspädagogik an der KPH Graz, konzipierte eine Vorlesung zum Thema „The Power of Love – Eros und Christentum. Therapeutische, sexualpädagogische und religionspädagogische Blickwinkel.“

 

„Wofür brenne ich?“

In einer Gesprächsrunde begegneten Jugendliche Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl, Ursulinenschwester Angela Schlager, Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner und Caritasdirektor Herbert Beiglböck. Die Diskussionen wurden unter der Einstiegsfrage „Wofür brenne ich?“ geführt und mündeten in eine Gesprächsintensität, die nur ungerne durch eine Pause unterbrochen wurde, in der alle von der biozertifizierten Küche des Augustinums verköstigt wurden.

 

Kirchliche Ausbildungswege und Berufsmöglichkeiten stellten Walter Prügger, Leiter des Amtes für Schule und Bildung, Herbert Kohlmaier, Professor an der KPH, sowie Florian Mittl vom Zentrum der Theologiestudierenden vor. Augustiner-Chorherr Patrick Schützenhofer setzte sich in einem weiteren Workshop mit der Frage „Heute den Zölibat leben!?“ auseinander und Referentin Ingrid Lackner thematisierte das „Abenteuer Liebe“. Dass „Liebe größer ist als Hass“ brachte Caritas-Regionalkoordinatorin Katharina Fink in einem eigenen Workshop auf den Punkt.

 

Bei Informationsständen konnten Interessierte Informationen von Seminaristen zur Priesterausbildung, Exerzitien und die Möglichkeiten von Schnuppertagen im Priesterseminar einholen. Weiters waren das „Freiwillige Soziale Jahr“, „Volontariat bewegt“, die „Katholische Hochschulgemeinde Graz“, und AuskunftgeberInnen über Studienmöglichkeiten an der Kirchlich Pädagogischen Hochschule und theologischer Studien an der Theologischen Fakultät Graz vertreten.

 

Humorvoll moderierte Theologin Katharina Grager das Programm des TheoTages. Jedes vom A-cappella-Ensemble des Bischöflichen Gymnasiums gebotene Lied war ein Ohrenschmaus vom Feinsten.

 

Der TheoTag ist jährlich nur ein Tropfen auf einen heißen Stein, um einen Einblick in den Reichtum an kirchlichen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu erhalten. Die Internetseite theotag.graz-seckau.at ist aber das ganze Jahr über abrufbar und bietet auch Internetadressen der vorgestellten Einrichtungen und weitere Fotos.

Thorsten Schreiber

„Lass mich dich lernen,

dein Denken und Sprechen,

dein Fragen und Dasein,

damit ich daran

die Botschaft neu

lernen kann,

die ich dir zu überliefern habe.“

Klaus Hemmerle

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