Sonntag 24. Juni 2018
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Glaubwürdiger Zeuge werden 

Patrick Holzinger, Seminarist des Wiener PriesterseminarsMein Name ist Patrick Holzinger, ich bin zwanzig Jahre alt und im zweiten Semester des Studiums der katholischen Fachtheologie an der Universität Wien sowie Seminarist am Erzbischöflichen Priesterseminar Wien. Vor etwa einem Jahr habe ich schon einmal einen Bericht für das „miteinander“ geschrieben – damals kurz nach meiner Aufnahme ins Priesterseminar und meiner „Entsendung“ ins Propädeutikum nach Horn. 

Nun ist mehr als ein Jahr vergangen und ich blicke zurück auf diese vergangene Zeit in Horn sowie auf meine gegenwärtige Situation als Seminarist und Student. Das Jahr im Propädeutikum war eine sehr fruchtbringende Zeit; die Kurse mit den verschiedenen Referenten bildeten die Grundlage für das kommende Studium; der Höhepunkt des Jahres – die fünfwöchige Reise nach Israel – war für uns alle ein großes Erlebnis. 

Nun, nach Absolvierung des Jahres in Horn, blicke ich auf das, was vor mir liegt: das fünfjährige Studium der Theologie. Schon seit mehreren Jahren gilt mein großes Interesse dem Studium dessen, woran ich glaube. Ebenso erlebe ich als beinahe jüngstes Mitglied im Wiener Priesterseminar unter der beachtlichen Anzahl von etwa vierzig Alumnen, die Zeit in der Gemeinschaft als ein Lernfeld für die spätere Aufgabe als Priester. Der Umgang mit den Mitbrüdern bildet die Grundlage für den künftigen Umgang mit den Menschen in Pfarre und Gemeinde. 

So hoffe ich, dass ich mich mit jenen Talenten, die Gott mir gegeben hat, so einbringen kann, dass ich zu einem glaubwürdigen Zeugen und Mitarbeiter der Wahrheit werden kann inmitten der Welt, inmitten der Kirche.

Patrick Holzinger

Seminarist des Wiener Priesterseminars

Wir fördern Berufung

Berufungen für die Kirche Österreichs

Organisationsstruktur: Canisiuswerk – Diözesen

Die Sorge um Berufungen für die Kirche vor Ort wird einerseits durch vom Diözesanbischof beauftragte Verantwortliche für Berufungspastoral wahrgenommen, andererseits setzt das Canisiuswerk als Nationales Zentrum österreichweit entsprechende Impulse.

 

Bindeglieder: Canisiuswerk – Diözese – Ortskirche 

In jeder österreichischen Diözese wird die Sorge um Berufungen für die Kirche vor Ort von einem/einer vom Diözesanbischof beauftragten Verantwortlichen für Berufungspastoral wahrgenommen. In einigen Diözesen steht ihr/ihm ein Team zur Unterstützung zur Seite. Die Personal- und Verwaltungskosten der Berufungspastoralbeauftragten der einzelnen Diözesen werden auch von diesen finanziert.

 

Mit der Ernennung zum/zur Berufungspastoralbeauftragten einer Diözese verbunden ist die Ernennung zum Diözesandirektor/Diözesandirektorin des Canisiuswerkes. Die Diözesandirektoren sind damit die wesentlichsten Bindeglieder zur Ortskirche.

 

Servicestelle Wien

Das Wiener Büro am Stephansplatz ist Servicestelle der diözesanen Zentren für Berufungspastoral. Es setzt als Nationales Zentrum österreichweit Initiativen, unterstützt bei konkreten Projekten – wie Berufsinformationsmessen und Jugendprojekten –, ist Herausgeber der Zeitschrift "miteinander", wesentlichstes Medium der österreichischen Berufungspastoral, und übernimmt Organisations- und Verwaltungsaufgaben (Spendenbuchhaltung, Erarbeitung und Verkauf von Behelfen).

 

Aus Spenden finanziert

Die finanziellen Mittel für Berufungspastoralprojekte und Initativen, Stipendien zur Ausbildung von Priesterseminaristen und Ordenschristen sowie Personal- und Verwaltungskosten des Wiener Büros werden ausschließlich von einem großen Kreis von Förderern und Spenderinnen aufgebracht und finanziert.

CANISIUSWERK

Zentrum für geistliche Berufe

Stephansplatz 6
1010 Wien

Telefon: +43 1 512 51 07
Fax: +43 1 512 51 07 - 12
E-Mail: office@canisius.at
Darstellung:
https://www.canisius.at/