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Neue Leitung für Gemeinschaft Emanuel

Feldkircher Pastoralamtsleiter im Gremium

Martin Fenkart wurde in das 15-köpfige Leitungsgremium gewählt.

 

Die katholische Gemeinschaft Emmanuel hat einen neuen Generalmoderator. Der Franzose Michel-Bernard de Vregille (57), ein sechsfacher Familienvater, der zuvor Kaufmann und Logistiker war und zuletzt die Gemeinschaft in Frankreich leitete, wird die internationale Gemeinschaft für die kommenden fünf Jahre moderieren.

Goetzisw St. Arbogast am 31.01.2013, Kirche, Dioezese, Theeologie entflammbar Seminar, Kurs VeranstaltungMit dem Vorarlberger Pastoralamtsleiter und ehemaligen Beautragten für Berufungspstoral der Diözese Feldkirch Martin Fenkart und Otto Neubauer von der "Akademie für Dialog und Evangelisation" sind zwei Österreicher in das 15-köpfige Leitungsteam der Internationalen Gemeinschaft gewählt worden, gab die Diözese Feldkirch am 30. Juli 2018 bekannt.

 

Internationale Ausrichtung

Die starke internationale Zusammensetzung der neuen Leitung - vertreten sind auch Mitglieder aus Kanada, Belgien, Benin, Brasilien, der Tschechischen Republik, Ruanda und Philippinen - sei Zeichen dafür, dass die in Frankreich gegründete Gemeinschaft auch in vielen weiteren Ländern der Welt in Kirche und Gesellschaft einen aktiven Beitrag leiste und ihren Widerhall finde, wird Fenkart zitiert.

 

Emmanuel ist eine katholische Gemeinschaft, die 1976 aus einer Pariser charismatischen Gebetsgruppe um Pierre Goursat (1925-1991) hervorging. Sie hat rund 11.500 Mitglieder in 67 Ländern, darunter 265 Priester, 100 Seminaristen, 225 im Zölibat geweihte Frauen und Männer und über zehn Bischöfe wie etwa auch der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler. In Österreich gibt es laut eigenen Angaben 110 Mitglieder, die meisten davon leben in Wien. Im August 2017 erfolgte die vatikanische Anerkennung, die zu Jahresbeginn in Kraft trat, wodurch die Gemeinschaft nun auch eigene Priester außerhalb von Diözesanstrukturen haben kann.

 

Pastorale Angebote

An den Missionen und pastoralen Angeboten von Emmanuel nehmen jährlich über 200.000 Menschen weltweit teil. In "Pfarrmissionen" neuen Stils werden etwa Pfarrgemeinden dabei unterstützt, wieder neu in den Dialog mit den Nicht-Kirchgängern und Suchenden einzutreten; in Wien betreibt die Gemeinschaft die "Akademie für Dialog und Evangelisation", in verschiedenen Diözesen diverse andere Missionsinitiativen. Die Kardinäle der Großstädte Wien, Paris, Lissabon, Brüssel und Budapest hatten der Gemeinschaft ab 2003 die Koordination Internationaler Kongresse für eine Neuevangelisation anvertraut. Engagiert war Emmanuel jedoch auch u.a. im Versöhnungsdienst in Ruanda, in einem Straßenkinderprojekt für Waisenkinder oder bis heute im international tätigen Entwicklungshilfeprogramm FIDESCO.

Quelle: Kathpress

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