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Glaubwürdiger Zeuge werden 

Patrick Holzinger, Seminarist des Wiener PriesterseminarsMein Name ist Patrick Holzinger, ich bin zwanzig Jahre alt und im zweiten Semester des Studiums der katholischen Fachtheologie an der Universität Wien sowie Seminarist am Erzbischöflichen Priesterseminar Wien. Vor etwa einem Jahr habe ich schon einmal einen Bericht für das „miteinander“ geschrieben – damals kurz nach meiner Aufnahme ins Priesterseminar und meiner „Entsendung“ ins Propädeutikum nach Horn. 

Nun ist mehr als ein Jahr vergangen und ich blicke zurück auf diese vergangene Zeit in Horn sowie auf meine gegenwärtige Situation als Seminarist und Student. Das Jahr im Propädeutikum war eine sehr fruchtbringende Zeit; die Kurse mit den verschiedenen Referenten bildeten die Grundlage für das kommende Studium; der Höhepunkt des Jahres – die fünfwöchige Reise nach Israel – war für uns alle ein großes Erlebnis. 

Nun, nach Absolvierung des Jahres in Horn, blicke ich auf das, was vor mir liegt: das fünfjährige Studium der Theologie. Schon seit mehreren Jahren gilt mein großes Interesse dem Studium dessen, woran ich glaube. Ebenso erlebe ich als beinahe jüngstes Mitglied im Wiener Priesterseminar unter der beachtlichen Anzahl von etwa vierzig Alumnen, die Zeit in der Gemeinschaft als ein Lernfeld für die spätere Aufgabe als Priester. Der Umgang mit den Mitbrüdern bildet die Grundlage für den künftigen Umgang mit den Menschen in Pfarre und Gemeinde. 

So hoffe ich, dass ich mich mit jenen Talenten, die Gott mir gegeben hat, so einbringen kann, dass ich zu einem glaubwürdigen Zeugen und Mitarbeiter der Wahrheit werden kann inmitten der Welt, inmitten der Kirche.

Patrick Holzinger

Seminarist des Wiener Priesterseminars

Kan. Josef Kollmayer gestorben

Canisuswerk dankt für sein Wirken

Kan. DI Josef Kollmayer, langjähriges Wirtschaftsausschussmitglied des Canisiuswerkes und Rentmeister der EDW, ist am 27.10.2017 gestorben. Parte

Kan. KR ÖKR Dipl.-Ing. Josef KollmayerKan. DI Josef Kollmayer gehörte von 1992 bis 2001 dem Wirtschaftsausschuss des Canisiuswerkes an, aus dem er aufgrund seines schweren Autounfalls im Herbst 2001

ausscheiden musste. Das Canisiuswerk dankt für seinen wertvollen Einsatz in wirtschaftlichen Belangen und sein Wirken für das Canisiuswerk. Eine Seelenmesse findet am 20. 11. um 11 Uhr in der Pfarrkirche in Kirchberg am Wechsel statt.


Josef Kollmayer wurde am 17. August 1932 in Höbenbach, Bezirk Krems, geboren. Er trat 1950 in das Benediktinerstift Göttweig ein und wurde nach dem Studium am 10. Juli 1955 zum Priester geweiht.

 

Ausgewählt für wirtschaftliche Tätigkeit studierte er Forstwirtschaft, einige Jahre auch Landwirtschaft, und leitete dann bis 1973 die Wirtschaftsbetriebe des Klosters. Dann verließ er das Stift Göttweig.


Ab 1. Jänner 1974 wirkte er sein ganzes berufliches Leben bis 2007 als Zentraldirektor im Benediktinerstift Melk, wo er mit Weitblick die wirtschaftlichen Geschicke in hervorragender Weise leitete.

 

Seit 1. Juni 1974 war er Weltpriester in der Erzdiözese Wien. Parallel zu seiner Tätigkeit im Stift Melk arbeitete er unter drei Kardinälen im Erzbistum Wien, zunächst als Forstmeister, dann ab 1983 als Rentmeister des erzbischöflichen Mensalgutes.

 

Er legte in beiden Betrieben die Basis für eine zeitgemäße forstliche Bewirtschaftung. Ebenso verwaltete er mit großer Umsicht das Dompropsteigut Kirnberg an der Mank.

 

Seine Aufnahme ins Wiener Domkapitel als Ehrendomherr von St. Stephan 1987 sowie die Ernennung zum Ökonomierat 1992 waren sichtbarer Ausdruck seines geschätzten Wirkens.

R.I.P.

Parte zum Download

Anastasis, Chorakirche, Istanbul

 

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