Montag 19. Februar 2018
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Projekte & Initiativen
Einkehrtage für Firmlinge
KIM - Jugendbewegung für Berufungen
Ihre Spende wirkt!
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Einkehrtage für Firmlinge
KIM - Jugendbewegung für Berufungen

Ihre Spende wirkt!

Mit KIM die eigene Berufung finden 

KIM (Kreis junger Missionare) ist eine Jugendbewegung der katholischen Kirche, die junge Menschen bei der Suche nach ihrer Lebensberufung unterstützt. Deshalb veranstaltet KIM in Vorarlberg, Tirol und Oberösterreich Einkehrtage und -wochen für Jugendliche. Ins KIM-Zentrum nach Weibern kommen jährlich über 900 Firmlinge zu meist zweitägigen spirituellen Einkehrtagen. 

Bei den Gesprächen steht die Frage, was Gott mit jedem Einzelnen von ihnen vorhat, worin die eigene Berufung liegt, im Mittelpunkt. Ermutigend für viele wirken dabei persönliche Berufungszeugnisse mit Phasen der Anfechtung, aber auch Zeiten brennender Begeisterung.

Diese Impulse veranlassen einen Teil der Jugendlichen, sich aktiv in ihrer Pfarre einzubringen. So besteht die Chance in einen kirchlichen Beruf hineinwachsen zu können. Einige haben ihre Berufung als Pastoralassistenten, einige als Ordensschwestern und etliche auch als Priester entdeckt und verwirklicht.

Jugendliche, die selbst nicht die vollen Kosten von Aufenthalt und Einkehrtagen leisten können, wird durch Ihre Spende die Teilnehme an Einkehrtagen ermöglicht. Ihre Spende wirkt also! 

KIM-Seelsorger P. Siegi Mitteregger

Nähere Informationen, mehr Fotos

www.kim-bewegung.at

Presse

100 Jahre: Mit voller Kraft voraus

Statement Referatsbischof Wilhelm Krautwaschl

Bei der Suche nach der Berufung kommt uns allen eine gemeinsame Verantwortung zu. Bischof Krautwaschl anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums des Canisiuswerkes. Galerie

Bischof Dr. Wilhelm Krautwaschl, Referatsbischof für BerufungspastoralBei der Suche nach der Berufung kommt uns allen eine gemeinsame Verantwortung zu.

Papst Franziskus betont: „Der Ruf Gottes erfolgt durch die Vermittlung der Gemeinschaft.

Gott ruft uns, Teil der Kirche zu sein, und nach einer gewissen Reifung in ihr schenkt er uns

eine je eigene Berufung. Den Weg der Berufung geht man zusammen mit den Brüdern und

Schwestern, die der Herr uns schenkt: Wir werden zusammen berufen.“ Wir leben unsere

Berufung aus Taufe und Firmung und haben Verantwortung dafür, dass jede und jeder hier in dieser Kirche seinen Weg mit Gott und zu Gott findet und diesen auch gut gehen kann. Ich

persönlich kann mich Gott zur Verfügung stellen, Er aber ist es, der dann – vermittelt durch

die Kirche – mir deutlich macht, wo der Platz ist, auf den ich gerufen werde. Die Berufung

wächst auch in der Kirche und muss durch die Kirche, die Gemeinschaft gestützt werden.

 

Dieser Aufgabe, jene Menschen zu unterstützen, die auf den Ruf Gottes antworten und bei ihrer Suche nach dem bestmöglichen Einsatz ihrer Fähigkeiten und Talente einer geistlichen Berufung folgen, hat sich das Canisiuswerk seit hundert Jahren verschrieben. Dank der finanziellen und ideellen Unterstützung sowie dem Gebet so vieler Menschen in diesem Land, denen die Förderung von Berufungen ein Anliegen war und ist,  dürfen wir heute den 100. Gründungstag des Canisiuswerkes feiern. Ich bitte weiterhin alle um dieses große Vertrauen und dieses beherzte Engagement und danke von Herzen für die bisherige großartige Unterstützung!

 

Im Oktober 2018 findet die nächste Bischofssynode statt. Das Thema der Synode richtet das

Augenmerk auf die Themen Jugend und Berufungsunterscheidung und charakterisiert die Zeit der Jugend damit als eine Zeit der Lebensentscheidungen. Im besonderen Fokus steht die Wahl des Berufes und die des Ehe-(Lebens)partners. Dass diese Wahl eine geistliche

Dimension hat, wird durch den Begriff „Unterscheidung“ verdeutlicht: Die jungen Leute

haben die vielen Stimmen, die sie vernehmen, auf ihre Lebensfreundlichkeit hin zu

unterscheiden. Unter all diesen Stimmen ragt die Stimme Gottes an Bedeutung, aber nicht an Lautstärke hervor. Wie kann Kirche jungen Menschen helfen, Seine Stimme deutlicher zu

vernehmen und den Mut zu fassen, ihr zu folgen? Erfreulicherweise wird bei der

„Jugendsynode“ nicht nur über die Betroffenen, sondern auch mit den Betroffenen gesprochen. Das geschah bereits durch einen Online-Fragebogen, der bis zum Jahresende 2017 von 16- bis 29-Jährigen weltweit ausgefüllt werden konnte, darüber hinaus durch ein Treffen im vergangenen September und eine Jugend-Vorsynode vor dem nächsten Palmsonntag.

 

CANISIUSWERK

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1010 Wien

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Fax: +43 1 512 51 07 - 12
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