Donnerstag 18. Januar 2018
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Gebet

Empfehlenswert

Neu: „Beten“ von P. Hans Schalk

Über die Beziehung zum ganz Anderen mit persönlichen Gebetserfahrungen.

 

 

Schon wieder ein Buch über das Beten. „Doch wer betet heute noch?“, könnte man zurückfragen. Denn das Gebet erfordert hohe Konzentration und gleichzeitig Versenkung. Anders gesagt: Beten ist nicht so leicht, wie es scheint. Daher ist es gerechtfertigt, darüber in eigenen Publikationen zu sprechen und den nach Worten Suchenden Hilfestellungen anzubieten. Hier hat das neue Buch von Hans Schalk mit dem schlichten Titel „Beten“ auch seine Stärken: In knapper, klarer Sprache gibt es Hinweise und Tipps, wie Beten gelingen kann, wie „Beten als Tun“ funktioniert. Beten wird ausdrücklich als ein Grundvollzug menschlichen Lebens verstanden – ein Lebensvollzug, der das Gebetsleben Jesu zum Vorbild nimmt.

Der Hauptteil des Buches besteht aus persönlichen Lebens- und Gebetszeugnissen.Diese berühren, sie stellen einen Konnex zum Leben der Leser her: „Ja, das kenne ich auch“ oder: „So habe ich meine Erfahrung noch gar nicht gesehen.“ Und so wächst Entschlossenheit und Vorfreude, es mit dem Beten doch wieder einmal ernsthaft zu versuchen.

 

Kurt Schmidl


Bestellinformationen

Hans Schalk, Beten. Beziehung zum ganz anderen, Tyrolia, 101 Seiten, € 9,95, ISBN 978-3-7022-3353-2, erhältlich auch im Buchhandel und bei Tyrolia

Was heißt beten?

 

Hinwendung zu Gott

„Gespräch“ des Herzens mit Gott. Das kann allein oder in Gemeinschaft sein, laut oder leise, frei formuliert oder mit vorgegebenen Texten, durch Schweigen, durch das Entzünden einer Kerze oder das Betrachten eines Bildes ...

 

Sie wollen beten?

Wenn Sie nicht wissen, wie das geht,

wenden Sie sich an eine/n Seelsorger/in oder einen Menschen, von dem Sie wissen, dass er betet. Am besten ist, Sie fangen einfach an, sich in Gedanken an Gott zu wenden: Gott, wenn du mich hörst, lass mich das irgendwie erfahren ...

Beten ist für mich wichtig, weil …

… ich im Dialog mit Gott bin und so innere Ruhe finde. Gut gefällt mir das Zitat von Søren Kierkegaard:

„Beten heißt nicht, sich selbst reden hören. Beten heißt: still werden und still sein und warten, bis der Betende Gott hört.“

Othmar Karas, Abgeordneter des Europäischen Parlaments

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