Samstag 18. November 2017
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Aus der Erzdiözese Salzburg

„Wir werben um euch!“

Mehr als 200 Schüler und Schülerinnen der Abschlussklassen von Salzburgs Höheren Schulen beim „Theotag“ am 8. Februar in St. Virgil.

Theotag 2017
Theotag 2017
Theotag 2017
Theotag 2017
Theotag 2017
Theotag 2017
Theotag 2017
Theotag 2017
Theotag 2017
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Theotag 2017
 

Zu den Trommelklängen der Sambagruppe des Privatgymnasiums der Herz Jesu-Missionare in Liefering zogen mehr als 200 Schülerinnen und Schüler von Abschlussklassen der Salzburger Höheren Schulen in St. Virgil ein. Anlass war der „Theotag“, den das Referat Berufungspastoral der Erzdiözese Salzburg sowie das Personalreferat und das Bildungszentrum St. Virgil veranstaltete. „Wir werben um euch“, drückte Erzbischof Franz Lackner gleich zu Beginn das Ziel des Tages aus: Interesse für die Kirche und ihre vielfältigen Berufsmöglichkeiten zu wecken.

 

„Wir brauchen die besten Köpfe“

Der Erzbischof wies bei der Begrüßung auf die hohe Anzahl von Arbeitsplätzen hin, die die Kirche biete: „Rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt es in Pfarren und Einrichtungen der Erzdiözese, 700 in der Caritas und 800 im Religionsunterricht.“ Er freue sich über alle Interessenten, „denn wir brauchen die besten Köpfe“.

 

Als Einstieg in den Theotag erzählte das Ehepaar Leni und Nikolaus Augsten von seinem Glauben. „Gott hat bei meiner Lebensentscheidung eine zentrale Rolle gespielt“, sagte die Theologin und Krankenseelsorgerin Leni Augsten, die gerade ihr viertes Kind erwartet. Sie habe mehrmals erlebt, dass der Glaube trägt, tröstet und hält. Der Informatiker Nikolaus Augsten versicherte, dass zwar sein leistungsorientierter Beruf nichts mit Gott zu tun habe, er sich sehr wohl aber bewusst sei, „dass Gott es ist, der mich gern hat, der mich liebt“.

 

Menschenleben – ein Geschenk Gottes

nVor den Jugendlichen skizzierte Universitätsprofessorin Angelika Walser, was es bedeute, ein Kind um jeden Preis zu wollen. „Die Reproduktionsmedizin ist möglicherweise eine Antwort auf ein soziales Problem“, sagte sie und wies auf „Risiken und Nebenwirkungen“ hin. Klar sei die Position der Kirche, „dass jedes Menschenleben ein Geschenk Gottes ist“, so Walser.

 

In Workshops und Gesprächsgruppen konnten die Jugendlichen Persönlichkeiten aus der Kirche kennen lernen und ihre Fragen stellen. Mit Erzbischof Franz Lackner ging eine Gruppe von Schülern aus dem Privatgymnasium Borromäum der Frage nach „Wer ist Gott?“.  Der Oberhirte dazu: „Bei dieser Frage geht es immer um eine Annäherung, letztlich lasse sich am ehesten aus der Perspektive der Beziehung eine Antwort finden“.

Wolfgang Kumpfmüller & Irene Blaschke

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