Donnerstag 23. November 2017
Diözese Gurk-Klagenfurt
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Mag. Gerhard Simonitti

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Oberösterreich
Aus der Diözese Gurk

Weihe zweier Priesteranwärter

Diakonenweihe am 16. Oktober 2016

Diakonenweihe der beiden Kärntner Priesteramtskandidaten Mag. Georg Granig aus Sagritz und Mag. Ulrich Kogler aus St. Oswald, Bezirk Murtal.

Georg Granig
                               Georg Granig, am 24. Dezember 1970 in Lienz geboren, wuchs mit fünf Geschwistern am elterlichen Bergbauernhof in Großkirchheim auf. Nach der Volksschule in Großkirchheim und der Hauptschule in Winklern besuchte er das Bundes-Oberstufen-Realgymnasium in Lienz, wo er 1989 maturierte. Anschließend leistete Granig den Präsenzdienst ab und war dann ein Jahr in der Buchhaltung eines Sporthotels in Flattach tätig. Von 1992 bis 2009 arbeitete Granig in der Raiffeisenbank in Winklern.


2009 trat er in das Priesterseminar der Diözese Gurk in Graz ein und absolvierte bis 2010 das Propädeutikum in Horn. Von 2010 bis 2016 studierte Granig Katholische Fachtheologie an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Sein Pastoralpraktikum absolvierte Granig von April bis August dieses Jahres in der Pfarre Friesach. Seit September ist er Pastoralpraktikant in Klagenfurt-St. Theresia, wo er auch als Diakon wirken wird.

 

Ulrich Kogler
KOGLER UlrichUlrich Kogler, am 13. Juni 1988 in St. Oswald-Möderbrugg in der Obersteiermark geboren, maturierte 2007 an der HLW Fohnsdorf und leistete anschließend in Zeltweg seinen Präsenzdienst ab. Von 2008 bis 2011 war Kogler als Sachbearbeiter bei der Firma Cranpool in Kraubath an der Mur tätig. 2011 trat er in das Priesterseminar der Diözese Graz-Seckau ein und absolvierte bis 2012 das Propädeutikum in Horn. Von 2012 bis 2016 studierte Kogler Katholische Fachtheologie an der Karl-Franzens-Universität in Graz. 2014 wechselte er in das Priesterseminar der Diözese Gurk.


Seit 1. April 2016 ist Kogler Pastoralpraktikant in der Stadtpfarre Ferlach/Borovlje, wo er auch als Diakon wirken wird.

Wort „Diakon“

Das Wort „Diakon“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Diener“. Der Diakon steht als Helfer grundsätzlich dem Bischof zur Seite. Im Dienst am Wort Gottes und vor allem in der Erfüllung des Gebotes der Nächstenliebe ist er Diener für alle. Gemäß apostolischer Überlieferung durch Handauflegung und Gebet geweiht, versehen die Diakone im Auftrag des Bischofs vorrangig den Dienst der Nächstenliebe und widmen sich gemäß alter Tradition Menschen in unterschiedlichen Bedrängnissen. Im Auftrag des Diözesanbischofs oder des zuständigen Pfarrers können Diakone Wort-Gottes-Feiern leiten, das Sakrament der Taufe spenden, einer kirchlichen Trauung assistieren, die Kranken begleiten und Begräbnisliturgien durchführen. Nicht ermächtigt sind sie jedoch hl. Messen zu feiern, das Bußsakrament und die Krankensalbung zu spenden. Der zeitliche Diakonat ist in der Katholischen Kirche eine „Durchgangsstufe“ für die Priesterweihe.


Im Gegensatz dazu folgt auf den so genannten „Ständigen Diakonat“ keine Priesterweihe. Seit 1968 können verheiratete, bewährte Männer mit Einverständnis ihrer Ehefrau zum Ständigen Diakon geweiht werden. Diese Ständigen Diakone übernehmen das Diakonat für Lebzeiten.

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