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Aus der Diözese Graz-Seckau

Trauer um Franz Josef Rauch

Priesterausbildner hinterlässt „große Lücke“

Als Regens des Grazer Priesterseminars war Franz Josef Rauch viele Jahre für die Ausbildung der Priester der Diözesen Graz-Seckau und Gurk verantwortlich. Am 18.08.2016 verstarb er.

Regens Franz Josef Rauch 1962 - 2016

Seit 1993 Regens des Priesterseminars

Päpstlicher Kaplan Kanonikus Mag. theol. Franz Josef Rauch wurde 1962 als zweiter Sohn der Eltern Anna und Alois Rauch in Perbersdorf bei St. Peter am Ottersbach geboren. Nach der Volksschule absolvierte er das Bischöfliche Seminar und Gymnasium und trat nach der Matura dort in das Priesterseminar ein. 1988 wurde er von Bischof Johann Weber im Grazer Dom zum Priester geweiht. Nach einem Kaplansjahr in der Pfarre Gleisdorf wurde er Subregens und Präfekt im Bischöflichen Seminar, das er ab 1993 als Regens leitete. 1997 berief ihn Bischof Johann Weber zum Regens des Priesterseminars. 2005 übertrug Bischof Alois Schwarz ihm auch die Leitung des Priesterseminars der Diözese Gurk-Klagenfurt. Bischof Egon Kapellari berief Regens Franz Josef Rauch 2007 in das Domkapitel der Diözese. 2011 übernahm er den Vorsitz der Bischof Johann Weber-Stiftung, von 2012 bis 2015 leitete er den Arbeitskreis zur Diözesanpartnerschaft mit der koreanischen Diözese Masan. Lange Jahre war er Vorsitzender der Österreichischen Regentenkonferenz. 

„Große Lücke“

Bischof Wilhelm Krautwaschl: „Jedem in der Diözese waren der Eifer, der Einsatz, die Geduld und Umsicht von Franz Josef Rauch ein Begriff. Er prägte mit seiner Leidenschaft ‚Priester zu sein‘ nicht nur viele angehende Priester, sondern war ein leuchtendes Beispiel dafür in der ganzen Diözese. Er hinterlässt eine große Lücke. Unser ganzes Mitgefühl gilt der Familie Rauch, die erst vor wenigen Tagen den Verlust des Vaters Alois Rauch zu beklagen hatte. Mögen der unverbrüchliche Glaube an die Auferstehung und sein verschmitztes Lächeln von Franz Josef uns Vorbild und Halt in unserer Trauer sein.“

Bischof Alois Schwarz würdigt den Verstorbenen als „umsichtigen, seelsorglich denkenden und handelnden Priesterausbildner“. Er habe sich mit großem Einsatz und hoher theologischer Kompetenz durch Jahrzehnte hindurch beispielhaft in der Priesterausbildung engagiert, seine Krankheit aufopfernd getragen und seinen Dienst als Regens gewissenhaft bis zuletzt erfüllt. Regens Rauch habe stets auch für und mit der Diözese Gurk in Klagenfurt gedacht und regelmäßig an diözesanen Feiern und Sitzungen teilgenommen.

 

Trauerfeierlichkeiten

Aufbahrung:

Der Verstorbene wird am Montag, dem 22. August 2016, ab 10 Uhr in der Franz Xaver-Kapelle im Dom zu Graz aufgebahrt.

 

Begräbnis:
Am Dienstag, dem 23. August 2016, um 11 Uhr feiert Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl das Requiem gemeinsam mit den emeritierten Bischöfen Johann Weber und Egon Kapellari, sowie weiteren Bischöfen, Priestern, Freunden, Wegbegleitern im Dom zu Graz. Anschließend wird der Verstorbene in der Domherrengruft des Grazer St. Peter-Stadtfriedhofs beigesetzt.

 

Mehr

„Lass mich dich lernen,

dein Denken und Sprechen,

dein Fragen und Dasein,

damit ich daran

die Botschaft neu

lernen kann,

die ich dir zu überliefern habe.“

Klaus Hemmerle

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