Sonntag 19. November 2017
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Projekte & Initiativen
Einkehrtage für Firmlinge
KIM - Jugendbewegung für Berufungen
Ihre Spende wirkt!
Projekte & Initiativen
Einkehrtage für Firmlinge
KIM - Jugendbewegung für Berufungen

Ihre Spende wirkt!

Mit KIM die eigene Berufung finden 

KIM (Kreis junger Missionare) ist eine Jugendbewegung der katholischen Kirche, die junge Menschen bei der Suche nach ihrer Lebensberufung unterstützt. Deshalb veranstaltet KIM in Vorarlberg, Tirol und Oberösterreich Einkehrtage und -wochen für Jugendliche. Ins KIM-Zentrum nach Weibern kommen jährlich über 900 Firmlinge zu meist zweitägigen spirituellen Einkehrtagen. 

Bei den Gesprächen steht die Frage, was Gott mit jedem Einzelnen von ihnen vorhat, worin die eigene Berufung liegt, im Mittelpunkt. Ermutigend für viele wirken dabei persönliche Berufungszeugnisse mit Phasen der Anfechtung, aber auch Zeiten brennender Begeisterung.

Diese Impulse veranlassen einen Teil der Jugendlichen, sich aktiv in ihrer Pfarre einzubringen. So besteht die Chance in einen kirchlichen Beruf hineinwachsen zu können. Einige haben ihre Berufung als Pastoralassistenten, einige als Ordensschwestern und etliche auch als Priester entdeckt und verwirklicht.

Jugendliche, die selbst nicht die vollen Kosten von Aufenthalt und Einkehrtagen leisten können, wird durch Ihre Spende die Teilnehme an Einkehrtagen ermöglicht. Ihre Spende wirkt also! 

KIM-Seelsorger P. Siegi Mitteregger

Nähere Informationen, mehr Fotos

www.kim-bewegung.at

Wir fördern Berufung

Berufungen für die Kirche Österreichs

Organisationsstruktur: Canisiuswerk – Diözesen

Die Sorge um Berufungen für die Kirche vor Ort wird einerseits durch vom Diözesanbischof beauftragte Verantwortliche für Berufungspastoral wahrgenommen, andererseits setzt das Canisiuswerk als Nationales Zentrum österreichweit entsprechende Impulse.

 

Bindeglieder: Canisiuswerk – Diözese – Ortskirche 

In jeder österreichischen Diözese wird die Sorge um Berufungen für die Kirche vor Ort von einem/einer vom Diözesanbischof beauftragten Verantwortlichen für Berufungspastoral wahrgenommen. In einigen Diözesen steht ihr/ihm ein Team zur Unterstützung zur Seite. Die Personal- und Verwaltungskosten der Berufungspastoralbeauftragten der einzelnen Diözesen werden auch von diesen finanziert.

 

Mit der Ernennung zum/zur Berufungspastoralbeauftragten einer Diözese verbunden ist die Ernennung zum Diözesandirektor/Diözesandirektorin des Canisiuswerkes. Die Diözesandirektoren sind damit die wesentlichsten Bindeglieder zur Ortskirche.

 

Servicestelle Wien

Das Wiener Büro am Stephansplatz ist Servicestelle der diözesanen Zentren für Berufungspastoral. Es setzt als Nationales Zentrum österreichweit Initiativen, unterstützt bei konkreten Projekten – wie Berufsinformationsmessen und Jugendprojekten –, ist Herausgeber der Zeitschrift "miteinander", wesentlichstes Medium der österreichischen Berufungspastoral, und übernimmt Organisations- und Verwaltungsaufgaben (Spendenbuchhaltung, Erarbeitung und Verkauf von Behelfen).

 

Aus Spenden finanziert

Die finanziellen Mittel für Berufungspastoralprojekte und Initativen, Stipendien zur Ausbildung von Priesterseminaristen und Ordenschristen sowie Personal- und Verwaltungskosten des Wiener Büros werden ausschließlich von einem großen Kreis von Förderern und Spenderinnen aufgebracht und finanziert.

CANISIUSWERK

Zentrum für geistliche Berufe

Stephansplatz 6
1010 Wien

Telefon: +43 1 512 51 07
Fax: +43 1 512 51 07 - 12
E-Mail: office@canisius.at
Darstellung:
http://www.canisius.at/