QuoVadis - Personen-Portraits
13 Menschen erzählen in unseren QuoVadis-Videos über ihr Leben und ihre Berufung.
Hier kannst du noch mehr über sie erfahren:
Gott in der Verkleidung unseres Lebens
Bischofsvikar Prälat Dr. Willibald Rodler wurde 1955 zum Priester der Diözese Graz-Seckau geweiht. Nach Kaplansjahren in Trofaiach und Liezen leitete er als Rektor das Bildungshaus Mariatrost. Er war Diözesanjugendseelsorger, Geistlicher Assistent der Kat
Fruchtbare Böden
Was geistliche Berufe betrifft, ist der oberösterreichische Ort Gramastetten rekordverdächtig: 115 Männer und Frauen aus dieser Pfarre ergriffen einen geistlichen Beruf, die allermeisten davon im 20. Jahrhundert. Der Steyler Missionar P. Hermann Josef Kai
Visionen umsetzen
Am 14.11.2010 wird Bernhard Pfusterer zum ständigen Diakon geweiht.
Neupriester Stefan Kopp: Berufung ist ein Geschenk
„Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.“ 1 Joh 4,16 Dieses biblische Wort begleitet mich seit den Exerzitien zur Vorbereitung auf die Diakonenweihe.
Musik ist Ausdruck der Seele
„Musik ist für mich eine Ausdrucksform der Seele.“ David Gomolla sieht einem fest in die Augen, wenn er spricht. Er strahlt Ruhe aus, gleichzeitig wirkt er hoch konzentriert. So ist es wohl auch, wenn er an der Orgel sitzt und einen Gottesdienst musikalis
Aufbrechen zum Reich Gottes
"Ein Missionar ist für mich jemand, der bereit ist, aufzubrechen", meint P. Franz Helm, "der bereit ist, über Grenzen der eigenen Kultur, des sozialen Standes, auch der eigenen Religion hinauszugehen.
Lieben heißt, einander zum Ziel zu verhelfen
In der Jugendgruppe der Legio Mariae haben sie sich zum ersten Mal gesehen. "Bei verschiedenen Veranstaltungen sind wir uns näher gekommen. Da gab es die gemeinsamen Wallfahrten nach Mariazell …", erinnert sich Maria.
Mit der Botschaft Jesu bei den Menschen sein
Kein Berufungserlebnis, sondern ein kontinuierlicher Weg führte Erwin Kalteis zum Priestertum. Er kann nicht einmal genau den Zeitpunkt nennen, an dem er sich endgültig dafür entschieden hat.
Das Miteinander ist ansteckend
Durch den Einsatz von hauptamtlichen Jugendleitern zeigt die Kirche, dass ihr die junge Generation am Herzen liegt.
Ich wüsste nicht, was ich lieber machen würde
Glaubenkurse bei dem weit über das Innviertel hinaus bekannten Pfarrer Franz Schobesberger haben bei Reinhard Wimmer die Begeisterung für das Engagement in der katholischen Jugend lebendig gehalten. In die Gymnasialzeit fiel auch eine Fahrt nach Taizé.
Mehr Herz in die Hände
"Die Spiritualität des heiligen Kamillus passt genau zu meiner Lebensgeschichte und zu meinem Beruf", sagt Maria Manzenreiter. Sie gehört dem Säkularinstitut "Gemeinschaft der Kamillianischen Schwestern" an.
Gottes Liebe nahe bringen
Renate Trauner ist Behindertenseelsorgerin in Caritas-Einrichtungen in Retz und Umgebung sowie in der kategorialen Seelsorge der Erzdiözese Wien.
Aus der Vielfalt schöpfen
Peter Feigl ist hauptamtlicher Diakon in einer jungen Wiener Stadtrandpfarre, er ist verheiratet und hat drei Söhne.
Beziehungsmensch
"Das Wichtigste für mich ist, in Beziehung zu leben und Beziehung zu gestalten - zu mir selbst, zu meinem Gegenüber und zu Gott", sagt Sr. Ruth Pucher bestimmt, "in der einen Beziehung immer wieder die anderen Beziehungen hineinwirken zu lassen.
Mit meinem Gott überspringe ich Mauern
P. Albert (43) ist Prior des Benediktinerstiftes Altenburg, Socius des Novizenmeisters, Bibliothekar und vieles mehr.
Zum Volontariat berufen?!
"Endlich weg von hier." Meine Matura an der BBA für Kindergartenpädagogik in Innsbruck gab mir endlich die lang ersehnte Freiheit wegzugehen: Raus aus einer viel zu engen, kleinkarierten Konsumgesellschaft.
