Donnerstag 24. Mai 2018
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24.
Mai.
Oberösterreich
Projekte & Initiativen
IMpulsLEBEN
Citypastoralprojekt der Salvatorianerinnen
Projekte & Initiativen
IMpulsLEBEN

Citypastoralprojekt der Salvatorianerinnen

IMpulsLEBEN ist ein Projekt für junge Erwachsene, das großzügig vom Canisiuswerk unterstützt und von Salvatorianerinnen geleitet wird. Für junge Leute und gemeinsam mit ihnen schaffen wir Räume, in denen sie spirituelle Erfahrungen machen können, über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken und sich engagieren. In Wien finden regelmäßig Angebote wie Evening-Prayer und Gesprächsabende statt. Überregionale Kurse sind etwa ein spiritueller Pilgerweg auf den Spuren des Franziskus oder Exerzitien. Sehr beliebt sind auch spirituell-psychologische Wochen, etwa Entscheidungskurse, die helfen wollen, tragfähige und im Glauben verankerte Entscheidungen zu treffen.

Für viele ist IMpulsLEBEN ein kirchlicher Raum geworden, in dem sie tiefer dem lebendigen Gott, sich selbst und anderen Menschen begegnen– und dies mit Herz, Hand und Verstand. Am besten vermitteln die Echos junger Leute, wie Ihre Spende wirkt:

  • IMpulsLEBEN bedeutet für mich, den eigenen Glauben zu vertiefen und zu hinterfragen – mitten im Alltag, in Gebet und draußen in der Natur!
  • Auf der Suche nach Antworten abseits des Mainstreams habe ich hier einen offenen und lebendigen Ort gefunden, wo junge Erwachsene gemeinsam beten, diskutieren und sich engagieren.
  • In jedem Begleitgespräch habe ich erfahren, dass (in) mir ein Licht aufgegangen ist, dass sich ein Stück Horizont geweitet hat. Vor allem aber habe ich die Zusage mitgenommen, dass der lebendige Gott meinen Weg mit mir geht.

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!

Sr. Dr. Melanie Wolfers SDS

 

» Mehr zu diesem Projekt

www.impulsleben.at

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Mutig auf Menschen zugehen

Designierter Weihbischof im Interview

Im Presse-Interview sieht der designierte Salzburger Weihbischof Hansjörg Hofer den Hauptgrund für den Priestermangel in einer „gewissen Glaubensnot“. Bischofsweihe: 9.7.

Designierter Salzburger Weihbischof Hansjörg Hofer 

Verständnis für den Dienst der Priester wecken

Aufgabe der Kirche sei es deshalb, „das Verständnis für den Dienst als Priester zu wecken und den Glauben in den Familien zu stärken“. Ein lebendiger Glaube in den Familien bringe auch mehr Berufungen hervor. „Wir müssen den Mut haben, auf die jungen Menschen zuzugehen und sie für geistliche Berufe anzusprechen“, so Hofer wörtlich. Er äußerte sich im Interview mit der Tageszeitung „Die Presse" (Ausgabe vom 2. Juni 2017).


Pfingstkongress
Lobende Worte fand Hofer für den Pfingstkongress der Lorettogemeinschaft, zu dem rund 7.000 Jugendliche dieser Tage nach Salzburg kommen: „Ich schätze den Pfingstkongress sehr. Da kommen Menschen mit so viel Glaubensfreude und erfahren, dass sie damit nicht allein sind. Das stärkt sie in ihrer Arbeit in den Gemeinden. Mittlerweile entstünden in immer mehr Pfarren Lorettogruppen, die sehr engagiert sind. Wo gebetet wird, entsteht viel Gutes.

Zölibat
Auf den Zölibat angesprochen meinte Hofer, dass die Ehelosigkeit der Priester ein großes Gut in der Kirche sei. Nachsatz: Das dürfen wir nicht aufgeben. Die Ehelosigkeit könne ein Impuls dafür sein, dass die Menschen spüren, dass es auch eine andere Dimension als unsere irdische Welt gibt.

Freilich solle man auch über die Priesterweihe verheirateter Männer nachdenken. Nachdenken soll man. Mir ist die Gemeinschaft mit dem Papst in dieser Frage sehr wichtig, so der neue Weihbischof: Ich möchte dem Heiligen Geist keinen Riegel vorschieben, er wird uns zeigen, in welche Richtung die Kirche gemeinsam gehen soll.

Gesprächsbedarf
Zum Umgang der Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen sagte Hofer wörtlich: Ich bin Papst Franziskus sehr dankbar, dass er die Diskussion darüber ermöglicht hat. Natürlich braucht es in dieser Frage einen allgemeinen Rahmen, aber vor allem Gespräche. Die betroffenen Menschen müssen spüren, dass es der Kirche ein Anliegen ist, ihre individuelle Situation zu verstehen. Die Kommunion dürfe niemandem verweigert werden, der darum bittet, aber wenn man die Situation eines Menschen kennt, sollte man sich um ein Gespräch bemühen und versuchen, die Dinge zu ordnen.

Auf Menschen zugehen und zuhören
In der persönlichen Zuwendung sieht Hofer ganz generell einen Schwerpunkt seines seelsorglichen Wirkens: Ich bin kein Mann der großen Worte. Mir ist das Zuhören sehr wichtig. Im direkten Gespräch kann man den Menschen die Positionen der Kirche erklären und ihnen einen Zugang zum Glauben ermöglichen.
Bischofsweihe 
Hansjörg Hofer wird am 9. Juli 2017 um 15.00 Uhr im Salzburger Dom durch Erzbischof Dr. Franz Lackner zum Bischof geweiht.   

CANISIUSWERK

Zentrum für geistliche Berufe

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